Agostina Settember

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Agostina Settember war eine gäonische Agentenführerin, welche die Neue USO infiltrierte. Ihr Deckname war Gute Köchin. Sie war die ältere Zwillingsschwester von Faolain Settember. (PR 2932)

PR2942.jpg
Agostina Settember
Heft: PR 2942
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Im Jahre 1551 NGZ war sie 82 Jahre alt. (PR 2932, S. 17) Sie war dunkelhaarig, klein und filigran. (PR 2943, S. 51)

Paragabe

Agostina hatte zusammen mit ihrem Bruder einen telepathischen Verbund; sie konnten untereinander Gedankenlesen, allerdings nur jeweils als Empfänger oder als Sender und nur miteinander, und das auch nur über ein paar dutzend Kilometer hinweg. Um vom Empfänger zum Sender zu werden, kam von der Gegenseite die Aufforderung »Umschalten«, was einen hohen psionischen Kraftaufwand erforderte. (PR 2932)

Wegen dieser Paragabe wurden die Zwillinge vom Zweiten Solaren Imperium (ZSI) als Geheimagenten eingesetzt. (PR 2932)

Charakterisierung

Agostina war vorsichtig und besonnen. Sie zeigte sich den meisten anderen offen, blieb aber ihren Prinzipien treu. (PR 2932, S. 56) Sie war eine auf Biochemie und Pharmazie spezialisierte Medikerin. (PR 2932, S. 34) Settember war mentalstabilisiert. (PR 2933, S. 13)

Geschichte

Agostina wurde auf Ketrin im Troicasystem geboren. (PR 2933, S. 42) Im Alter von acht Jahren wurde sie bei der Suche nach Regenbogenspringern von einem räuberischen Vogel angegriffen und schwer verletzt. Ihr Bruder konnte den Angreifer zwar verjagen, doch musste Agostina danach eine langwierige Rehabilitation durchlaufen. (PR 2942, S. 14, 33)

Sie gelangte im Jahre 1538 NGZ mit dem zweiten Kommando gäonischer Agenten in die Milchstraße. Ihren Bruder sah sie erst 1548 NGZ wieder und hatte dann nur sporadisch Kontakt zu ihm. Sie leitete das Kommando Settember und war eine der vier Agenten, die wichtige Posten in Quinto-Center besetzen konnten. Dort machte sie Karriere als Ärztin. Kurz vor dem Angriff der Gäonen verabreichte sie zahlreichen Besatzungsmitgliedern des Asteroiden das Para-Cholecalciferol-Forte, wodurch in dem USO-Hauptquartier zum denkbar ungünstigen Zeitpunkt chaotische Zustände herrschten. (PR 2932, S. 34–35)

Am 24. November 1551 NGZ deckte Dolleringh Tempu ihre Machenschaften und ihre wahre Identität auf. Monkey befahl daraufhin eine intensive Suche nach Settember. Dem ersten Zugriffsversuch durch USO-Agenten konnte sie mithilfe ihres Bruders, den sie zum ersten Mal seit 21 Jahren sehen konnte, noch entkommen. Der Lordadmiral übernahm dann höchstpersönlich die Suche und konnte die Geschwister schließlich stellen. Der Oxtorner nahm am 25. November Agostina gefangen, wobei er Faolains Leben verschonte, und brachte sie in sein Zwischenreich. (PR 2932)

Dort wurde Settember eingehend untersucht, wobei ihr eine Substanz verabreicht wurde, die sie für suggestive Behauptungen besonders empfänglich machte: Die Verräterin bemerkte nicht, dass sie sich nicht mehr in der realen Welt befand, sondern unter einer der SEMT-Hauben des Welt II-Trainingsgeländes weilte. Begleitet von Oleg Trondheim, der geschickt die Atmosphäre der allgegenwärtigen Bedrohung aufbaute und die Frau von den Fehlern in der Programmierung der virtuellen Realität ablenkte, versuchte sie, via Transmitter an Bord der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN zu fliehen. Die dabei in Erfahrung gebrachten Zugriffscodes ermöglichten die Kaperung des Raumschiffes durch die USO-Agenten. Trondheim ließ der Gäonin zudem falsche Informationen über eine geheime Zentrale zukommen, von der aus er angeblich die Selbstzerstörung von Quinto-Center einleiten wollte. Settember übermittelte diese Information telepathisch an ihren Bruder, was die Besatzer vor dem Angriff der USO ablenkte. (PR 2933)

Am 3. Dezember nahm sie telepathischen Kontakt zu Faolain auf und bat ihn, sich zu erkennen zu geben. Faolain wurde durch diese Kontaktaufnahme an Bord der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN enttarnt und gestellt. In letzter Sekunde konnte Agostina, die in Monkeys Begleitung herbeieilte, den Selbstmord ihres Bruders verhindern. (PR 2942, S. 60-62)

Als ihr Bruder in die Rolle eines Doppelagenten schlüpfte, hielt sie ständigen Kontakt zu ihm. Dadurch war am 5. Dezember die Aushebung des Verstecks der Thoogondu in der IWANOWITSCH möglich. (PR 2943, S. 48-49, 60-61) Sie betreute Faolain auch in der Krankenstation des Schiffes, wohin er nach dem Gefecht eingeliefert wurde. (PR 2944, S. 26)

Quellen

PR 2932, PR 2933, PR 2942, PR 2943, PR 2944