Hamamesch-Basar

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Ein Hamamesch-Basar war eine Raumstation auf und mit der die Hamamesch aus Hirdobaan ihre Waren anboten. In mehreren Fällen wurden Hamamesch-Basare auch auf Planeten beziehungsweise Asteroiden aufgestellt. (PR 1724, PR 1734)

PR1743Illu.gif
Heft: PR 1743 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Die Hamamesch-Basare wurden von den Hamamesch in Baugruppen auf ihren Handelskarawanen mitgeführt und an ihrem Zielort aufgebaut. Somit konnten ihre Waren dann in einer verkaufsfördernden Umgebung zur Schau gestellt und angepriesen werden. Je 300 Hamamesch-Raumer waren für einen Hamamesch-Basar und dessen Waren zuständig. (PR 1725)

Hamamesch-Basare in der Großen Magellanschen Wolke

Im Jahr 1217 NGZ errichteten die Hamamesch in der Großen Magellanschen Wolke (GMW) Hamamesch-Basare, die als Basare für den Verkauf von Imprint-Waren dienten und die als Testfall für den Verkauf von Imprint-Waren in der Milchstraße gedacht waren. (PR 1724)

Folgende Hamamesch-Basare wurden in der GMW installiert:

Hamamesch-Basare in der Milchstraße

Nachdem die Hamamesch-Basare in der Großen Magellanschen Wolke geschlossen wurden, errichtete man ab dem 29. September 1217 NGZ Hamamesch-Basare für den Verkauf von Imprint-Waren in der Milchstraße. (PR 1734)

Folgende Hamamesch-Basare wurden in der Milchstraße installiert:

Hamamesch-Basare in Hirdobaan

Nachdem Hirdobaan im Jahr 1220 NGZ von Imprint-Outlaws der Milchstraße und der GMW überschwemmt wurde, errichteten die Hamamesch über den acht Containerwelten Hamamesch-Basare, die rein funktional aufgebaut und ausgestattet waren. Die Basare hatten nur noch den Zweck, die Massen der Süchtigen zu kanalisieren, den zweiten Imprint an die Imprint-Outlaws auszugeben und die eingetauschte High-Tech zu lagern. (PR 1763)

Zahlungsmittel

Potenzielle Käufer der Hamamesch-Waren konnten in allen Währungen bezahlen, die konvertierbar zum Galax waren. Aber auch High-Tech-Geräte wurden gerne genommen. Die Hamamesch ermunterten auch dazu, dass sich mehrere Käufer zu Gemeinschaften zusammenschließen sollten, um auch größere oder wertvollere Geräte in Zahlung geben zu können. Der Gegenwert dieser Inzahlungnahmen waren die Hamsch-Bons, mit denen in den Basaren eingekauft werden konnte. (PR 1734)

In Hirdobaan schließlich verlangte man von den Imprint-Outlaws nur High-Tech. Jeder Imprint-Outlaw bekam aber nur einen Imprint-Würfel – die Anzahl der Geräte und die Leistungsfähigkeit der High-Tech war unwichtig. Konnte jemand keine High-Tech vorweisen, so bekam er trotzdem einen Würfel. In Hirdobaan ging es mehr darum, Arbeitskräfte nach Endreddes Bezirk zu schicken. (PR 1764)

Geschichte

Die Hamamesch waren schon immer ein Volk der Händler und Geschäftemacher. Dies wurde von RobRepair genutzt, als auch nach dem Frieden von Pendregge kein Volk aus Hirdobaan in der Lage war, Gomasch Endredde »zu reparieren«. Die Positronik kam auf die Idee Völker aus anderen Galaxien nach Hirdobaan zu locken, die ihm helfen sollten. War RobRepair Spezies aus anderen Galaxien habhaft geworden, konnte er, speziell für diese, Imprints herstellen, die er durch eine Handelskarawane verteilen ließ. Durch Imprints süchtig geworden, mussten die Lebewesen nach Hirdobaan kommen um ihre Sucht befriedigen zu können. Von dort konnte er sie mit einem zweiten Imprint zu sich in Endreddes Bezirk holen. (PR 1786)

Um die potentielle Käufer anzulocken und die Verkaufschancen von Waren zu erhöhen ließ RobRepair spezielle Raumstationen von den Werften in Endreddes Bezirk bauen und mit Siegeltechnologie ausstatten. Das Besondere daran sollte sein, dass diese Raumstationen, die Hamamesch-Basare, in Modulbauweise aufgebaut waren, so dass diese Einzel-Module auf den Handelskarawanen mitgeführt werden konnten, um sie am Zielort zusammenzusetzen. (PR 1725)

120 NGZ waren die Skraath das erstes Volk, das durch eine Handelskarawane der Hamamesch mit Imprint-Waren nach Hirdobaan gelockt wurden, 420 NGZ die Kschuschii und 720 NGZ die Origaner. Jedes Mal verschwanden die angelockten Völker, bis auf wenige Lebewesen spurlos. (PR 1788)

Im Jahre 818 NGZ wurde eine Handelskarawane im Mereosch-Oktanten ausgerüstet und in die 20 Millionen Lichtjahre entfernte Galaxie Aquonia geschickt. Die Karawane kehrte 834 NGZ mit vielen Geräten zurück, die aus der überlegenen Technologie der Aquonier stammten, in erster Linie mysteriöse Hanteln. (PR 1757)

Im Jahr 839 NGZ wurde eine zweite, größere Handelskarawane im Mereosch-Oktanten ausgerüstet und nach Aquonia geschickt. Der angegebene Grund war, dass die Wissenschaftler der Hamamesch die Technologie der Hanteln nicht entschlüsseln konnten. In Wirklichkeit diente die Karawane auch der Verbreitung von Imprint-Waren. Die zweite Handelskarawane kehrte 854 NGZ zurück und flog diesmal aber direkt in das Zentrum von Hirdobaan. Dazu schaltete RobRepair kurzfristig den Transitionsschirm ab. Einige Jahre später kamen Millionen imprintsüchtiger Aquonier nach Hirdobaan und verschwanden bald darauf spurlos. (PR 1757)

Im Jahr 1210 NGZ wurde im Jondoron-Oktanten, eine Handelskarawane ausgerüstet, die zum Ziel hatte, Imprint-Waren in die Milchstraße zu bringen. (PR 1754)

Im Jahr 1217 NGZ erschien die Handelskarawane am Gom-Tor und nahm Kurs auf die Große Magellansche Wolke, wo sie herzhaft empfangen wurde. Dort wurden vier Hamamesch-Basare aufgebaut. (PR 1724)

Am 31. Juli 1217 NGZ wurden die Hamamesch-Basare in der GMW geschlossen und abgebaut. (PR 1726)

Am 29. September 1217 NGZ flogen dann zehn Gruppen zu je 300 Hamamesch-Raumern in die Milchstraße ein. Das Galaktikum hatte vorher die Genehmigung zum Aufbau von Hamamesch-Basaren erteilt. Die LFT verweigerte weiterhin den Aufbau der Basare. (PR 1734)

Ab dem 3. November wurden auch zwei Hamamesch-Basare in Bereich der LFT errichtet – nur das Solsystem wehrt sich noch. (PR 1734)

Dadurch, dass man den Hanse-Chef Homer G. Adams am 14. Januar 1218 NGZ durch einen Trick süchtig machte, konnten die Hamamesch ihre Basare im Solsystem aufbauen. Am 2. Februar war die Eröffnung des letzten Hamamesch-Basars der Handelskarawane. (PR 1742)

Im März 1218 NGZ wurden die Basare der Hamamesch wegen Ausverkaufs der Ware geschlossen, da es keinen Nachschub mehr gab. In den nachfolgenden Tagen wurden die Hamamesch-Basare abgebaut und die Hamamesch-Raumer verließen die Milchstraße. (PR 1745)

Am 20. April 1220 NGZ kehrte die Handelskarawane aus der Milchstraße nach Hirdobaan zurück und wurde über der Containerwelt Mezzan geparkt. Diese Handelskarawane war die letzte, die von den Hamamesch ausgerüstet wurde, um Imprint-Waren zu abzusetzen. (PR 1753, PR 1796)

Quellen

PR 1724, PR 1725, PR 1726, PR 1734, PR 1735, PR 1742, PR 1743, PR 1753, PR 1754, PR 1757, PR 1742, PR 1763, PR 1786, PR 1796