Hanumaya

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Die Hanumaya waren intelligente Lebewesen, die im 5. Jahrhundert NGZ auf Paghal lebten und die dortige Materiewippe beschützten. Sie waren aus dem Hanuma hervorgegangen.

Iruna von Bass-Teth prägte für die Lebewesen aufgrund ihres Äußeren zunächst die Bezeichnung Watanga-Blüten.

Erscheinungsbild

Einzelne Hanumaya glichen Blüten, die an kleine Antennenschüsseln erinnerten. Individuelle Hanumaya unterschieden sich davon abgesehen sowohl in Größe, Form als auch Farbe. Sie hielten sich auf den Watanga-Bäumen auf und drehten sich ständig in alle Richtungen und verformten sich dabei fortwährend. (PR 1383, S. 11, 15, 17)

Besondere Fähigkeiten

Sie waren aufgrund einer mentalen Barriere vor dem Zugriff durch Zeroträumer geschützt. (PR 1383, S. 15)

Die Hanumaya besaßen die Fähigkeit des Avataru-Traums. (PR 1383, S. 17)

Geschichte

Die Hanumaya waren ursprünglich ein Einzelwesen, das sich als Hanuma bezeichnete. Giffi Marauder vermutete, dass es sich um eine planetenumspannende Gemeinschaftsintelligenz gehandelt habe. Zu einem unbekannten Zeitpunkt gelang es Scutar donk Paltrun, die Hanumaya auf die Seite des Hexamerons zu ziehen. Er brachte das Hanuma dazu, sich in die Hanumaya aufzusplitten und diese übernahmen den Schutz Paghals. Giffi Marauder hegte den Verdacht, dass hier Genmanipulation mit im Spiel gewesen war, die dafür sorgte, dass das Hanuma seine ursprüngliche Identität verlor. (PR 1383, S. 11, 18, 43)

Anmerkung: Laut PR 1383, S. 17 geschah dies (Zitat) »[...] in grauer Vorzeit [...]«. Es ist unklar, ob es sich hierbei in Anbetracht des Umstands, dass Scutar donk Paltrun zu diesem Zeitpunkt noch lebte, um einen Autorenfehler handelt oder ob das Zeitempfinden der Hanumaya schlicht anders war, als zum Beispiel das eines Terraners oder Hauris. Auch könnte eine mit der von Giffi Marauder vermuteten Genmanipulation einhergehende Manipulation des Gedächtnisses der Hanumaya eine Erklärung sein.

Als am 11. November 447 NGZ Atlan und Iruna von Bass-Teth nach Paghal kamen, um die Anlagen der dortigen Materiewippe auszuspähen und deren Vernichtung vorzubereiten, wurden die beiden Galaktiker von den Hanumaya entdeckt. Mit Hilfe des Avataru-Traums vergifteten sie die beiden. Die heilende Wirkung von Atlans Zellaktivator sowie die erhöhte Regenerationsfähigkeit Irunas neutralisierten die Hanumaya, indem sie die molekulare Zusammensetzung des Giftes ständig veränderten. (PR 1383, S. 11-21)

Iruna von Bass-Teth gelang es allerdings, im Zerotraum ihre Angreifer zu identifizieren. Als sie die Hanumaya schließlich mit ihrer Fähigkeit der Pedotransferierung angriff, vereinten sich diese wieder zum Hanuma. Damit begingen sie einen entscheidenden Fehler, da es Iruna sehr viel leichter fiel, das Einzelwesen anzugreifen, als die vielen Hanumaya. Das Hanuma rief in seiner Not verzweifelt mental nach Situ, wie es Scutar donk Paltrun nannte, doch dieser konnte sie nicht hören, da er sich zu diesem Zeitpunkt weit entfernt beim Nachod as Qoor befand. (PR 1383, S. 13-22)

In einem letzten Kraftakt formte das Hanuma die Oberfläche Paghals ein letztes Mal um, so dass sie möglichst lebensfeindlich wurde. Danach brach es zusammen und verlor seine Intelligenz. Am 30. November 447 NGZ, noch vor der Vernichtung Paghals, hatte es schließlich ganz aufgehört zu existieren. (PR 1383, S. 18, 22, 61)

Anmerkung: Die Quelle ist etwas unklar, inwiefern das Hanuma nach dem 23. November noch von sich heraus gegen das Sonderkommando Paghal vorging und was lediglich Folge der letzten Umformung der Oberfläche war.

Quelle

PR 1383