Arkonidische Zeitrechnung

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt den Begriff der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für den Begriff der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Arkonidische Zeitrechnung (PR Neo).
Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit den Monaten Prikur und Tartor. Für weitere Bedeutungen, siehe: Prikur (Begriffsklärung) und Tartor.

Bei der Arkonidischen Zeitrechnung, auch als Galakto-Zeit bezeichnet, werden die Jahre mit dem Zusatz da Ark, terr. »von Arkon« versehen.

Übersicht

Das Jahr

Als ein Arkonjahr wird der siderische Umlauf des ursprünglichen Planeten Arkon (Arkon III) bezeichnet, der 365,22 Arkontage dauerte. Es entspricht damit 1,182 Erdjahren. (Blauband 14 E - Arkon-Zeitrechnug)

Alle 50 Jahre werden im Rahmen eines Schaltjahres 11 Arkontage an das ansonsten zu 365 Arkontagen gerechnete Jahr angehängt. Diese Schaltperiode trägt nach dem zwölften der Zwölf Heroen die Bezeichnung Pragos des Vretatou. Die Tage selbst entsprechen den übrigen 11 Heroen. (Blauband 14 E - Arkon-Zeitrechnug)

Die Monate

Das Arkonjahr ist unterteilt in zehn Votanii oder Perioden, die in ihrer Bedeutung in etwa den terranischen Monaten entsprechen. Jede Periode dauert 36 Arkontage. (Blauband 14)

Anmerkung: Im Roman PR-Atlantis 5 wird in Kapitel acht zweimal der Begriff Vontanii verwendet. Dabei handelt es sich wahrscheinlich um einen Tippfehler.

Hinzu kommen, vor dem Jahreswechsel, die fünf Feiertage der Katanen des Capits, die auf alte, halb vergessene Riten zurückgehen, in denen früher die arkonidischen Fruchtbarkeitsgötter geehrt wurden. (Blauband 14) Eine Bestimmung sagt, dass in den letzten Tagen vor Beginn der Katanen des Capits eine Obduktion von Leichen verboten ist.

In der Gegenwart haben diese Pragos in der Regel keine rituell-religiöse Bedeutung mehr.

Reihenfolge

  1. der Eyilon
  2. die Hara
  3. die Tarman
  4. der Dryhan
  5. der Messon
  6. der Tedar
  7. der Ansoor
  8. die Prikur
  9. die Coroma
  10. der Tartor

Der Tag

Der Tag, arkonidisch Prago (Mehrzahl Pragos), unterteilt sich in 20 Stunden, arkonidisch Tontas (Einzahl Tonta). Dabei entspricht eine Arkonstunde einem Vergleichswert von 1,4185 Stunden terranischer Rechnung. Somit dauert ein Arkontag 28,37 irdische Stunden. (Blauband 14)

Eine Tonta wird dabei, als Entsprechung zu Minuten und Sekunden, in 100 Zentitontas (1 Zentitonta = 0,8511 Minuten ≈50 Sekunden) und 1000 Millitontas (1 Millitonta ≈5 Sekunden) untergliedert.

Weitere Untergliederungen der Tonta ist die Dezitonta. (Centauri 4)

Geschichte

Eingeführt wurde die Zeitrechnung nach dem Ende des Großen Befreiungskrieges und des Zentrumskrieges. Sie war Bestandteil der arkonidischen Geschichtsklitterung, bei der jede Erinnerung an die alten akonischen Stammväter getilgt werden sollte. Besonders in den Regierungsjahren der Nachfolger Gwalons I., Volgathir I. und Volgathir II., waren die Arkoniden sehr aktiv. Diese Jahre sahen auch die Einführung der neuen Jahrezählung.

Als Beginn der Zeitrechnung, als Jahr 1 da Ark, wurde das Jahr 20.431 v. Chr. terranischer Zeitrechnung festgesetzt. Dieser Zeitpunkt war identisch mit einem von Arbaraith überlieferten legendären Ereignis, der Entrückung des Heroen Tran-Atlan.

Dies führt dazu, dass die arkonidische Zeitrechnung mehr als deutlich vor dem Beginn eines eigenständigen arkonidischen Volkes startet. Die Gründung des Großen Imperiums, gleichbedeutend mit der Inthronisation Gwalons I., erfolgte dementsprechend im Jahr 1774 da Ark. Runde 2097 Jahre terranischer Zählung wurden einfach hinzu addiert.

Weblinks

Einen Datumsumrechner gibt es hier zum Download, incl. Sourcen, die Programme sind aus der Feder von Christian Dalhoff, in Rücksprache mit Rainer Castor entstanden.

Anmerkung: Die Programme funktionieren nicht in einer 64-Bit-Umgebung! Um sie darin zu starten, müsstet ihr erst in den Einstellungen von cmd.exe unter der Lasche "Kompatibilität" den Kompabilitätsmodus einschalten. Denkt daran, nach Ausführung diesen Punkt wieder zu deaktivieren, um Windows-Funktionen nicht zu beeinflussen. (falls ihr cmd.exe in der Aufgabenplanung habt!)

Quellen