Arkonidische Flotte

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Begriffsklärung Dieser Artikel beschreibt den Begriff der klassischen Perry Rhodan-Serie. Für den Begriff der Perry Rhodan Neo-Serie, siehe: Arkonidische Flotte (PR Neo).

Dieser Artikel bietet eine Übersicht über die Raumflotte des Großen Imperiums sowie des Kristallimperiums von Arkon.

Flottenkommando

Traditioneller Sitz der arkonidischen Raumflotte ist die Kriegswelt Arkon III. Sie wird durch das Flottenzentralkommando Ark'Thektran befehligt, das sowohl größere Flottenbewegungen als auch die Personal-Politik regelt. Um 1303 NGZ sind dort 280.000 Soldaten und Offiziere beschäftigt.

Der Leiter des Ark'Thektran ist der Thek'athor, der vom Rang her einem Admiral entspricht. Ihm unterstehen die Thek'pama, die für bürokratische Arbeiten zuständig sind. Eine weitere Abteilung des Ark'Thektran ist die »Abteilung für postoperative Zivilansprüche«. Legitime Anträge bei Kriegshandlungen geschädigter Arkoniden sind in mehrfach kopierter Ausfertigung zu stellen. (PR-Action 11)

Oberbefehlshaber der arkonidischen Flotte ist der Imperator mit dem militärischen Titel Begam.

Organisation der arkonidischen Flotte

Sämtliche militärischen Einheiten des arkonidischen Militärs sind nach einem Zehner-Schema organisiert. Egal ob es sich um Raumschiffe, Kampfroboter oder Soldaten handelt, ihre Anzahl beträgt in vollständigen operativen Einheiten immer ein Vielfaches der Zahl 10. So bestand zum Beispiel die 4. Imperiumsflotte beim Angriff auf Ertrus aus exakt 32.000 Kriegsschiffen (ohne Beiboote wie Arkonjets, Raumjäger und Korvetten).

Als Begriffe des offiziellen arkonidischen Militärjargons seien genannt:

  • Lakan - 10 Kampffahrzeuge/Soldaten/Kampfroboter, entspricht einem Geschwader/Trupp
  • Rhagarn - 60 Kampffahrzeuge/Soldaten/Kampfroboter, entspricht einer Schwadron/Kompanie
  • ...


Rangsystem der arkonidischen Flotte

Ausbildung

Die Ausbildung der Soldaten und Offiziere geschah an den Galaktonautischen Akademien, die nach dem Ende der Archaischen Perioden gegründet wurden. Die erste befindet sich auf Iprasa. Später folgten die Akademien von Arkon I, Arkon III und Alassa. (Blauband 14, S. 23+30)

Die besten Offiziere erhielten ihre Ausbildung an der Flottenoffiziersschule Bark-N'or. (PR 314)

Flottenstützpunkte

Neben dem Kriegsplaneten Arkon III gab es etliche weitere Stützpunkte im Arkon-System, so Mashav, Uklag, Ippo'zhip, Drutogell, Neddo, Flaon und Zhusha. (PR 1885)

Die untergeordneten Leiter einer Bodenstation wurden Rheeka genannt. (PR 38)

Außerhalb des Arkon-System gab es folgende Flottenstützpunkte:

Raumflotte zur Zeit der Methankriege

Die Flotte Arkons zu Beginn der Methankriege bestand aus 260.000 Kugelraumern.

Zu Beginn des Krieges findet man nur Arkoniden aus dem Zentralsystem Arkon als Besatzungen auf diesen Schiffen, ab 10.511 da Ark aber müssen Kolonisten wegen der großen Verluste als Besatzungen eingezogen werden

Schiffstypen

Diese Giganten haben dreifach gestaffelte Energieschutzschirme, eine Beschleunigung von 470 km/s2 und eine Mannschaftsstärke von 5000 Männer und Frauen. Sie führen vier Palmer-Korvetten (Korvette ist auch eine terranische Bezeichnung) und 120 Raumjäger (entspricht zwei kompletten Jäger-Rhagarns, also Jäger-Staffeln) mit.

  • Mit 17% sind die 500 m durchmessenden Burnside-Schlachtkreuzer (arkonidische FUSUF-Klasse) vertreten. Auch diese Schiffe haben einen dreifach gestaffelten Energieschirm, eine Beschleunigung von 450 km/s2 und wie die Merrit-Klasse eine Mannschaftsstärke von 5000 Männer und Frauen. Sie führen eine Palmer-Korvette und 60 Raumjäger = 1 Rhagarn mit.
  • Rückgrat der Flotte stellen mit 34% die Schweren Kreuzer Kearny mit 200 m bis 250 m Durchmesser. Mit ihrem zweifach gestaffelte Energieschirm, einer Beschleunigung von 480 km/s2 und eine Mannschaftsstärke von 1800 Männer und Frauen führen sie eine gut ausgewogene Bewaffnung mit sich. Sie führen keine Beiboote mit.
  • Dazu kommen als Aufklärer und Truppenlandungsschiffe Leichte Kreuzer namens Thorburn die 100 m durchmessen. Die Aufklärer haben einen zweifach gestaffelten Energieschirm, eine Beschleunigung von 550 km/s2 und eine Mannschaftsstärke von 800 Männer und Frauen.
  • Die restlichen Schiffe gehörten verschiedenen Baureihen an: Jäger-Trägerschiffe wie die Penrose-Kreuzer, Kurierschiffe und private Kampfraumer.
  • Im Rahmen von verstärkter Automatisierung kommen bald nach Kriegsbeginn der 500m-Schlachtkreuzer der Casey-Klasse an die Front. Diese haben nur zweifach gestaffelte Energieschirme, aber eine atemberaubende Beschleunigung von 530 km/s2 und durch Automatisierung nur eine Mannschaftsstärke von 600 Männer und Frauen. Sie führen keine Beiboote mit.
  • Der 250 m Schwere Kreuzer der Mansfield-Klasse bleibt fast ausschließlich der Wachflotte des Arkon-Systems vorbehalten. Sie haben einen überladenden Schutzschirm, 500 km/s2 Beschleunigung und nur 150 Arkoniden als Besatzung. Doch verfügen sie weder über Beiboote noch Raumtorpedos.

Als Beiboote in dieser Zeit benutzen die Arkoniden:

  • Palmer-Klasse ein 50m-Kugelraumer (aus diesen entwickelt sich später das bekannte 60 m Beiboot), Beschleunigung 490 km/s2, zweifach gestaffelter Energieschutzschirm, Besatzung 20-50 Mann, Leichte Strahlengeschütze, keine Raumtorpedos. Interessanterweise haben die Großbeiboote der akonischen Schlachtkreuzer auch einen Durchmesser von 50 Metern.
  • Die Ein-Mann-Jäger der Stanly Baureihe, nahezu baugleich zu den durch Perry Rhodan in der Venus-Festung gefundenen Ein-Mann-Jägern, dieser Jägertyp ist 15 m lang, Beschleunigung 570 km/s2.
  • Die Verwendung der Leka-Disk in dieser Epoche ist durch die Atlan-Serie bekannt.
  • Ob zu diesem Zeitpunkt schon eine dem Drei-Mann-Zerstörer vergleichbare Maschine benutzt wurde, müsste noch belegt werden.
Anmerkung: Die Namen der Schiffsklassen sind z.T. eindeutig Terranisch-Englisch. In späteren Abhandlungen kommen diese nicht mehr vor. Es ist davon auszugehen, dass hier terranische Historiker diese Namen zur Kennung vergeben haben, da die ursprünglichen Namen anhand der alten Quellen nicht verfügbar waren.

Gardeverbände

Im Jahr 3792 da Ark zeichnete Zoltral I. das 14. Schlachtschiff-Lakan für seinen Einsatz in der Schlacht von Holtrapal aus, indem er ihm den Zusatz Garde verlieh. Imperator Ragnaari II. gründete die Gardegeschwader 6181 da Ark.

Zur Zeit von Atlans Vater, Gonozal VII. bestehen die Gardeverbände aus folgenden Einheiten:

Ein imperiales Gardegeschwader hatte eine andere Flottenstärke als ein reguläres Geschwader und zählte 350 Schiffe.

Sonstige Flotten

In dieser Zeit findet man die Flotten der Khasurne und großen Handelshäuser. Dazu kommen noch zwei reguläre Flottenverbände, welche die Logistik Alt-Arkons regeln, die Versorgungsflotte und die Arkon-Konvois. Die Versorgungsflotte hat 12.000 Frachter mit 400 - 500 m Durchmesser, dazu noch 20.000 Flottentransporter und 3600 Tender. Die 22.000 Schiffe der Arkon-Konvois versorgen das Arkon-System mit Rohstoffen und Gütern.

Uniformen

Gegen Ende der Methankriege 3918 v. Chr. trägt man in der Flotte graue Uniformen. Auf dessen Schultern und Brustteilen leuchten bunte Symbole und Rangabzeichen. (PR 125)

Raumschiffschlüssel

Ein Raumschiffschlüssel ist ein kleiner glattpolierter, daumengroßer Schlüssel mit zwei magnetstabilisierten Öffnungen. Jeder Kommandant eines Schiffes ist im Besitz eines solchen Schlüssels. Damit können einzelne Räume verschlossen werden, um die Besatzung am Betreten dieser Schiffsbereiche zu hindern. Der Einsatz des Magnetschlüssels liegt ganz im Ermessen des Kommandanten. Es ist ihm möglich, das ganze Schiff zu sperren. Alle ausgegebenen Magnetschlüssel sind beim Obersten Flottenkommando registriert. (Atlan 230)

Flottendisziplin

Während der Methankriege galt die Flottendisziplin als unerbittlich und die Arkoniden sprachen »von der Güte superfesten Arkonstahls«. Eine Befehlsverweigerung wurde mit drakonischen Strafen geahndet. Späteren Generationen blieb die während rund zwei Jahrtausenden Arkonzeitrechnung entwickelte Härte innerhalb der Flotte und der Völker des Imperiums aufgrund nahezu permanenter kleinerer Kämpfe und wiederholter heißer Kriegsphasen mit den gefürchteten Maahks meist unverständlich. (Traversan 6)

Während sich in der arkonidischen Gesellschaft Dekadenz und prunkvoller Luxus ausbildeten, hielt die Flotte Wachsamkeit und Härte hoch, was die Einhaltung von Befehlen und Gehorsam als oberstes Gebot bedingte. (Traversan 6)

Kampfkonfiguration

Bei einem Kampfeinsatz wird die Beleuchtung der Zentrale von Rotlicht abgedunkelt. Dadurch ist eine exakte Ablesung von Displays und Instrumentenanzeigen möglich. Die Kugelzelle wird in Tausende separierter Bereiche untergliedert. Normalenergetische, hypermagnetische und gravomechanische Schutzfelder hüllen das Schlachtschiff mehrfach gestaffelt ein. (Traversan 6)

Quellen

Raumflotte zwischen 296 und 3286

Im Jahre 2047 umfasste die Flotte 100.000 Großraumer und 50.000 Frachter, Tender und Docks. (Blauband 14, S. 96)

siehe VEAST'ARK.
Eingesetzt werden diese Schlachtschiffe als Hauptkriegsschiff. Je nach Aufgabenstellung sind sie ausgeführt und ausgestattet als Kommando- oder Schwere Schlachtschiffe. Bei maximaler Beibootausstattung gelten sie auch als »strategische Träger«, gegebenenfalls sogar als Großtruppentransporter mit bis zu 8000 Mann Raumlandetruppen zusätzlich zur Stamm- und Beibootbesatzung.
Einzeldaten:
Beschleunigung der 18 Impulstriebwerke: 500 km/s2
Zwölf Teleskop-Landestützen
Vier bis maximal zwölf 60-Meter-Kugelbeiboote (meist in Ausführung als »Ultraleichtkreuzer« beim Einsatz des Schlachtschiffes als »strategischer Träger«): bis 600 Mann
20 LEKA-Disken bis maximal 50 Meter Durchmesser: 80 Mann
120 Ein-Mann-Jäger (entspricht zwei kompletten Jäger-Rhagarns, also Jäger-Staffeln): 120 Mann
100 Drei-Mann-Zerstörer: 300 Mann
30 Flugpanzer: 90 Mann
5000 Kampfroboter
Diese Raumer mit 500 Meter Durchmesser stellen das Rückgrat der Arkonflotten dar.
Je nach Anforderung: gibt es auch als »bewaffnete Transporter« der CARRACON-Klasse oder als »reduzierter Schlachtschiff-Typ«; weiterhin sind »reduzierte Schlachtkreuzer« von nur 300 Metern Durchmesser im Einsatz.
Einzeldaten:
Besatzung: 600 – davon 380 für Beiboote; je nach Einsatzaufgabe auch bis zu 5000, der Hauptteil wird dann als (Raum-)Landungstruppen eingesetzt.
Beschleunigung der 18 Impulstriebwerke: 470 bis 500 km/s2
Zwölf Teleskop-Landestützen
drei 60-Meter-Beiboote: 150 Mann
20 Leka-Disken bis maximal 35 Metern Durchmesser: 80 Mann
50 Flugpanzer: 150 Mann
1000 Kampfroboter
Der Standarddurchmesser beträgt 200 Meter, es gibt allerdings auch Sonderformen mit 250 Meter. Die Schweren Kreuzer gelten als vielseitig einsetzbare »Arbeitstiere« der Flotten.
Einzeldaten:
Besatzung: 400 – davon 130 für Beiboote (als Truppentransporter bis zu 1800)
Beschleunigung der 18 Impulstriebwerke: 500 km/s2 (ältere Modelle auch 450 km/s2)
Zwölf Teleskop-Landestützen
zwei Leka-Disken bis maximal 30 Meter Durchmesser: 10 Mann
30 Ein-Mann-Jäger: 30 Mann (bei Ausführung als reine Träger gibt es nur eine Jäger-Rhagarn an Bord; sprich eine Staffel zu 60 Maschinen)
30 Flugpanzer: 90 Mann
500 Kampfroboter
Kugelraumer mit einem Durchmesser von 100 Metern. Ihr Haupteinsatz gilt der Aufklärung und Kurierdiensten oder zur taktischen Unterstützung der Schlachtkreuzer.
Einzeldaten:
Besatzung: 200 – davon 20 für Beiboote
Beschleunigung der 18 Impulstriebwerke: 500 km/s2.
Vier Einheits-Rettungsboote
Fünf Ein-Mann-Jäger: 5 Mann
Fünf Flugpanzer: 15 Mann
100 Kampfroboter
Als Beiboote größerer Raumer, teilweise aber auch als »Ultraleichtkreuzer« eingesetzt. Als Beiboote beträgt die Maximalreichweite der Transitionsaggregate 500 Lichtjahre; in der Ausführung als Ultraleichtkreuzer sind es bis zu 100.000 Lichtjahre Ihre Aufgabe ist meist Kuriereinsatz, Aufklärung.
Einzeldaten:
Besatzung: 50 – davon 2 beziehungsweise 15 für Beiboote
Beschleunigung der18 Impulstriebwerke: 500 km/s2
Bis zu zwei Ein-Mann-Jäger oder fünf Flugpanzer
20 Kampfroboter
Sie liegen in verschiedenen Ausführungen vor; Beschleunigung: 550 km/s2. Je nach Größe befinden sich bis zu zwei Flugpanzer an Bord.
Torpedoförmig, 20 Meter lang
Besatzung: drei Mann (und ein Roboter)
Beschleunigung: 570 - 600 km/s2 (Impulstriebwerk, nur lichtschnell)
Starr eingebaute Impulskanone oder Desintegrator, geringe Schutzfeldleistung
Als Sonderanfertigung sind diese Beiboote zum Teil zu Einmann-Zerstörern umgestaltet: Die Werte wie oben, aber anstelle von zwei Sitzen, Roboter und Schleuse tritt ein winziges Transitionsaggregat (Austauschverfahren: reicht für maximal 100 Lichtjahre, dann ist ein Komplettersatz notwendig)
Torpedoförmig, 15 m lang
Beschleunigung bis zu 600 km/s2 – nur lichtschnell
Hauptbewaffnung: 1 Bordkanone, starr eingebaut (bei Jägerstaffeln jeweils Lakans mit Impulsstrahlern respektive Desintegratoren gemischt)

Robotflotte des Robotregenten

Siehe auch: Robotflotte.

Während der Alleinherrschaft des Robotregenten von 1978 bis 2044, sowie nach der Übernahme des Robotregenten durch Atlan (2044) und später Minterol I. (2105) bestand die arkonidische Flotte des Großen Imperiums zum größten Teil aus Robotschiffen.

Im Jahre 2106 umfasste die Robotflotte etwa 100.000 Einheiten, die nach der Zerstörung des Robotregenten im Februar 2106 bis auf wenige Ausnahmen mit Angehörigen der Solaren Flotte bemannt wurden. (PR 125, PR 126)

Flottenverbände

Im Jahre 2103 nahm ein Eliteverband namens Flottenverband Imperator an der Blockade Lepsos teil. (PR 109)

Quellen

Raumflotte ab 1200 NGZ/Raumflotte des Kristallimperiums

Umfang

Neben der Heimatflotte Thantur-Lok gibt es 24 mobile Imperiumsflotten. Im Jahre 1311 NGZ wurde die Flottenstärke des Göttlichen Imperiums mit 600.000 bewaffneten Einheiten angegeben.

Da Bostich I. trotz der Warnungen Perry Rhodans Vorbereitungen auf eine erhöhte Hyperimpedanz ablehnte, fiel ein großer Teil der arkonidischen Flotte nach der Erhöhung der Hyperimpedanz 1331 NGZ aus.

Durch Umrüstung bestehender Einheiten auf die bestehende Hyperimpedanz und durch den Neubau von Einheiten verfügte das arkonidische Imperium im Jahr 1344 NGZ wieder über 600.000 einsatzbereite Einheiten. Zählt man die Beiboote der Tenderschiffe mit kommt man auf derzeitige Gesamtstreitmacht von 1,8 Millionen Einheiten.

Schiffstypen

Bei arkonidischen Raumschiffen handelt es sich meistens um Kugelraumer. Die Temperaturen an Bord sind mediterran bei geringerer Luftfeuchtigkeit. Bei den Kriegsschiffen werden Geschütze zu Lafetten zusammengefasst (normalerweise 3er), außerdem gibt es keine überschweren Polgeschütze. Die neueste Generation von Kriegsschiffen zeichnet sich dadurch aus, dass einige leichte und schwere Kreuzer halbversenkt in der Außenhülle standardmäßig angedockt sind. Es gibt folgende Raumschiffstypen:

Sonderflotten

Uniformen

Im Kristallimperium sind die Uniformen blütenweiß. Rangabzeichen befinden sich auf Brust und Schultern.

Sonstiges

  • Das Wappen eines der Geschwader der 4. Imperiumsflotte ist ein schwarzer Kjörkschädel mit aufgerissenem Maul und bluttriefenden Zähnen.

Auszeichnungen

Ähnlich wie in anderen Flotten gibt es auch Auszeichnungen in Form von Orden.

Bekannt sind:

Quellen

PR 2300, ...

Risszeichnungen

Quellen