Hollbeyn-Resonator

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Der Hollbeyn-Resonator ist ein Ortungsmechanismus, der die übermäßig gesteigerte sechsdimensionale Ausstrahlung von Pedotransferern aufspürt. Damit lässt sich eindeutig feststellen, ob ein Lebewesen von einem Cappin übernommen wurde.

Geschichte

Das Gerät wurde 3438 vom Waringer-Team entwickelt, er basierte vermutlich auf theoretischen Überlegungen Waringers vor dessen Abreise nach Gruelfin. In Gruelfin entwickelte Waringer aufgrund seiner theoretischen Überlegungen einen Prototyp, den Pedopolorter. Damit wurde die Besatzung der MARCO POLO überprüft, um zu erkennen, wen der Takerer Vavischon übernommen hatte. Doch die Ausstrahlungen des Cappin-Fragmentes verhinderten, dass Alaska Saedelaere als Übernommener identifiziert werden konnte.

Das Gerät wurde 3438 vom Waringer-Team fertig entwickelt und in Form eines tragbaren, kleinen Apparates in Massenfertigung gegeben. Waringer befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in Gruelfin und erfuhr erst nach Abschluss des Projekts von dem Erfolg seiner Kollegen.

Besonders intensive Anwendung fand das Gerät in der Folgezeit auf Titan, wo die gesamte Oberfläche des Mondes damit abgesucht und jeder Übernommene von den Spezialkommandos bedroht wurde. Da die Tzlaafs vieler Takerer in Höhlen gefunden worden waren, wurden dort Roboter postiert, die jeden Pedotransferer, der in seinen Originalkörper zurückkehrte, augenblicklich erschossen.

Quellen

PR 458, PR 459, PR 494, PR 497, PR 499