Hyperschwallfront

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Hyperschwallfronten können entstehen, wenn sich die hyperenergetischen Ausstrahlungen eng beieinander stehender Sonnen gegenseitig verstärken. Die Hyperschwallfronten decken nahezu das gesamte hyperenergetische Spektrum ab. (Centauri 1)

Omega Centauri

Das Phänomen der Hyperschwallfronten ist insbesondere aus dem Kugelsternhaufen Omega Centauri bekannt. (Centauri 1)

Die Strahlungen der extrem dicht benachbarten Sonnen Omega Centauris interferieren derart, dass sie sich teilweise selbst verstärken. Die Sonnen produzieren auf diese Weise pro Sekunde zwischen zehn und 75 multifrequente Hyperschwallfronten, die sich kugelförmig ausbreiten. Sie schwächen sich erst nach 100 bis 150 Lichtjahren wieder auf ein relativ normales Maß ab. (Centauri 1)

Durch diese Hyperschwallfronten entsteht ein komplexes Feldliniengeflecht, welches die überlichtschnelle Raumfahrt, den Hyperfunk und andere Hypertechniken, wie Linear- und Metagrav-Triebwerke und mehrfach gestaffelte Paratronschirme, stark einschränkt. Raumfahrt ist nur mit Transitionstriebwerken möglich. Es gibt ein Raster von Transitionspunkten, an denen ein Schiff relativ gefahrlos ent- und rematerialisieren kann. Außerhalb dieses Rasters wäre eine Transition praktisch Selbstmord. (Centauri 1)

Die Hyperschwallfronten werden durch Hyperschwall-Generatoren und Hyperschwall-Injektoren künstlich verstärkt. Diese Aggregate wurden vor circa 50.000 Jahren von den Lemurern installiert. Sinn dieser Verstärkung war die Abwehr der angreifenden Haluter. Gesteuert werden die Hyperschwall-Generatoren, die auch im 13. Jahrhundert NGZ noch in Betrieb sind, von der Kharag-Stahlwelt aus. Ob die mobilen Hyperschwall-Injektoren ebenfalls zentral gesteuert werden, ist bisher nicht bekannt.

Geschichte

Am 15. März 1346 NGZ gelang es Perry Rhodan, die Hyperschwall-Injektoren von ZEUT-80 gezielt gegen Traitanks einzusetzen. Diese Schiffe wurden dadurch manövrierunfähig, allerdings brachen ihre Fraktalen Aufriss-Glocken nicht zusammen.

Quellen