Hyptons

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Die Hyptons aus der Galaxie Chmacy-Pzan sind ein parabegabtes Mitgliedsvolk des Konzils der Sieben. Bei ihrer Heimatwelt, deren Namen und Lage unbekannt ist, handelt es sich um einen Eisplaneten.

Erscheinungsbild

Sie sind koboldartige Wesen von 60–70 cm Größe, die terranischen Fledermäusen ähneln, da sich von den Händen über die Arme und an den Beinen entlang bis hinunter zu den Füßen Flughäute spannen. Sie haben zwei Arme und zwei Beine, die in vierzehigen Greifhänden mit einem Daumenglied enden. Am Kopf befinden sich eine plump wirkende Schnauze, zwei übergroße, wie Billardkugeln wirkende, hervorquellende, starre Augen, und anstelle von Ohren haben sie zwei rosafarbene, trichterförmige, filigranartige Geflechte, mit denen sie Schall und Ultraschall wahrnehmen können. Sie sprechen mit ihren natürlichen Sprachwerkzeugen fast wie Menschen, nur dass ihre Stimme deutlich höher, fast schon etwas piepsig, aber keinesfalls unangenehm klingt. (Atlan 781)

Die Gesichtshaut der Hyptons ist bleich und durchscheinend, so dass man deutlich das feine Gewirr der Adern erkennen kann. (PR 690, S. 23)

Die Hyptons haben ein Fell, das normalerweise dunkelbraun bis schwarz ist. Je nach Gemütsschwankung ändert sich die Farbe des Fells, von dunkelbraun bis schwarz in hellgrau.

Wenn sie Angst haben oder ziemlich erregt sind, wird das Fell je nach Stärke der Emotion weiß bis durchsichtig, so dass man ihre inneren Organe sehen kann. Mit dieser instinktiven Verfärbung sondern sie fünfdimensionale Schutzimpulse ab, die sie nicht nur vor Extremtemperaturen, sondern auch vor geistiger Beeinflussung schützen. (Atlan 781)

Anmerkung: Nach Atlan 781 ist die Haut der Hyptons haarlos und von einem milchigen Weiß.

Bekleidet sind sie meist mit wallenden, durchsichtigen Gewändern, die in erster Linie vor Temperaturschwankungen schützen sollen. Hyptons haben sich auf eisbedeckten Planeten aus Flugsäugetieren entwickelt und sind ausgezeichnete Flieger; wenn sie fliegen, klappen sie die Kleider vor der Brust zusammen, so dass ihre Flughäute frei werden. Die Gewandhüllen werden dann zu kleinen, ringförmigen Wulsten zusammen geschoben. Darunter befinden sich aber mikroskopisch kleine Kühlanlagen mit eigener Energieversorgung, die sie direkt am Körper tragen.

Hyptons treten immer in Gruppen auf, die meist in Form einer Traube von einer Decke oder Ähnlichem herabhängen. Der unterste der ineinander verkrallten Wesen ist dabei in der Regel der Sprecher der Traube. Diese Trauben oder Kolonien haben eigene Namen. Bekannte Kolonien sind An’Gal'Dharan und Tar'Kor'Fharan auf Caligo. (PR 755, Posbi-Krieg 2)

Charakterisierung

Die Hyptons sind von Natur aus keine Krieger, und ihre Mentalität lässt sie davor zurückschrecken, andere Intelligenzen zu töten. Jedoch kann sie z. B. die Furcht vor Verrat dazu bringen, den Vorsatz zum Töten zu fassen. (PR 755, S. 37,38)

Paragabe

Die Hyptons wurden von den Keloskern aufgrund ihrer mentalen Fähigkeit Paralogik-Psychonarkotiseure genannt. (PR 754) Sie emittieren eine dimensional übergeordnete Strahlung, die die eigenständige Psyche anderer Lebewesen – bildlich gesehen – weit für ihre stimmlich vorgetragenen Argumente öffnet. (PR 727)

Diese Beeinflussung wirkt zwar wie eine leichte Narkose, wird aber erst mit der Zeit effektiv. Wer davon beeinflusst wird, spürt nichts von der durchdringenden Kraft ihrer Para-Impulse. Er glaubt, eine sanfte Unterrichtung zu erfahren und interpretiert dies als seinen eigenen Willen – ohne zu merken, dass er einen fremden Willen aufgezwungen bekommt. (PR 727)

Mit dieser Methode hatten die Hyptons sich die anderen Völker ihrer Heimatgalaxie untertan gemacht (PR 727) und verhindert, dass ein anderes Volk die Macht des Konzils der Sieben an sich reißen konnte. (PR 754, S. 9) Die Existenz dieser Paragabe war nur den verantwortlichen Angehörigen der Konzilsvölker bekannt und wurde vor allen anderen geheim gehalten. (PR 755)

Die Hyptons hatten als erste die Idee, die Greikos als stabilisierenden Faktor in die Gemeinschaft des Konzils aufnehmen zu lassen. (PR 696, S. 10)

Bekannte Hyptons und Hypton-Trauben

Technik

Das Neue Konzil entwickelte die Stahlmänner. (Atlan 704)

Geschichte

Das Konzil der Sieben

Ohne Entwicklung von Technologie und nur mithilfe ihrer Hypnosefähigkeit waren die Hyptons die beherrschende Macht von Chmacy-Pzan, bis die weiblichen Spezialisten der Nacht sie auf der zweiten Erkundung durch einen Dimensionstunnel entdeckten. Jene waren gegen die fünfdimensionale Hypnosewirkung immun. Als die Hyptons dies bemerkten, erklärten sie sich bereit, dem Konzil beizutreten und den Zgmahkonen zu gehorchen. (PR 727)

Eine bekannte Kolonie, wo Hyptons in der Milchstraße zur Unterstützung der Laren untergebracht wurden, war Rolfth. Der Gruppe 26, die hier ebenfalls untergebracht wurden, standen sie misstrauisch gegenüber. (PR 754) Dieses Misstrauen war begründet, denn schon wenig später verzichteten die Laren auf Rat der Kelosker auf die Zusammenarbeit mit den Hyptons. (PR 792)

Während des Feldzuges in der Milchstraße drängten die Hyptons auf die Ernennung von Leticron zum Ersten Hetran. Als nach der Entführung von Kroiterfahrn die Offenbarung ihrer Machenschaften in der neu eroberten Galaxie drohte, erarbeiteten sie einen Plan, der Hotrenor-Taak als abtrünnigen Laren darstellen sollte. Dadurch erreichten sie aber nur die weitere Entfremdung des Verkünders der Hetosonen vom Konzil. (PR 697) Nach der Niederlage des Konzils in der Milchstraße kehrten die Hyptons nach Chmacy-Pzan zurück. Doch ihr zwanghaftes Streben, anderen Völkern mittels ihrer Fähigkeit ihren Willen aufzuzwingen, führte zur Gründung des Neuen Konzils. Ihr Machtstreben richtete sich gegen die Galaxie Manam-Turu. (Atlan 767)

Das Neue Konzil

Die Hyptons entdeckten in der Galaxie Bennerton gestrandete Zgmahkonen. Auf Fjukium veränderten sie die Überlebenden biologisch und gaben ihnen mittels Drogen und Medikamenten auch eine neue Identität; es entstand das Volk der Ligriden. Die Ligriden wurden von den Hyptons in die Galaxie Enterny gebracht. Hier gründeten beide Völker später das Neue Konzil, das in angrenzende Galaxien expandierte.

Cairon

Am 2. März 3819 entdeckte Atlan im Tal der Götter auf dem Planeten Cairon eine Traube der Hyptons aus etwa zwei Dutzend Einzelwesen. Sie sorgten mit ihren Stahlmännern dafür, dass die von ihnen beeinflussten Nomaden parabegabte Priester aus den Städten der Bathrer entführten und Metalle und Mineralien raubten. (Atlan 704)

Zyrph

Auf dem Planeten Zyrph stellte sich heraus, dass die Hyptons die wahren Herrscher dieser Welt waren. Sie kontrollierten die Naldrynnen, die in ihrem Auftrag die Zyrpher unterjochten und ausbeuteten. Durch verstärkte Aktivitäten der Rebellen um Mrothyr, die von Atlan und Chipol tatkräftig unterstützt wurden, brachen Kämpfe zwischen Zyrphern und Naldrynnen aus. Während der Auseinandersetzungen zeigten sich Hyptons als wahre Herrscher über den Planeten. Die Naldrynnen zogen sich größtenteils von Zyrph zurück. Die Handelsbeziehungen mit den Zyrphern wurden eingestellt. Auch keine Kredite wurden mehr gewährt. Die Zyrpher hatten ihre Schulden abzuzahlen. (Atlan 707)

Nolien

Auf dem Planeten Nolien versuchten zwei diskusförmige Raumschiffe der Hyptons Anfang Mai 3819 Stahlmänner abzusetzen. Die Invasion wurde jedoch von psibegabten Daila verhindert. Eines der Schiffe zerschellte an den Gipfeln eines Gebirges, während das zweite Schiff sein Heil in der Flucht suchte. (Atlan 715)

Kraupper

Die Hyptons hatten auch Vertreter nach Kraupper geschickt. Doch auf dieser Welt unterlief ihnen ein Fehler. Sie konzentrierten sich nur auf die Bewahrer der Ungebundenheit und vergaßen auf die Hüter des Chlorophylls. Die Bewahrer widmeten sich unter ihrem Einfluss mit Feuereifer der Technisierung des Planeten. (Atlan 722) Die Bewahrer versuchten, aus dem Planeten eine planetare Festung zu machen. Der Statthalter der Fledermausähnlichen war Hyp-A-442. (Atlan 723)

Cirgro

Auf dem Planeten Cirgro hatten die Hyptons mitten im ansonsten verbotenen Gebiet der Krelquotten einen großen, modernen Raumhafen angelegt. Laut eigenen Aussagen half ihnen der Fund des Prospektors Moxey dabei, mit den Glückssteinen die Para-Begabungen anderer Lebewesen zum Versiegen zu bringen. (Atlan 728)

Die heimischen Krelquotten hatten die Hyptons zu ihren besten und willfahrigsten Helfern gemacht, die ihnen jeden Fremden fernhielten. Eine der wichtigsten Trauben der fledermausartigen Wesen nannte sich Weisheit der Quellen. (Atlan 733)

Die Hyptons traten in konkrete Verhandlungen mit dem Erleuchteten ein, der ihnen versprach, ihre alte Größe und Ansehen wiederherzustellen. Als Gegenleistung forderte er die Überlassung sämtlicher je auf Cirgro gefundener Glückssteine. Die Hyptons vermuteten dahinter eine Schutzmaßnahme für EVOLO. Der Verhandler schlug vor, EVOLO nach Cirgro zu bringen, wo dann jeder den Schutz der Kristalle genießen konnte. Es kam jedoch zu keiner Einigung. Um den Kontakt mit den Hyptons aufrechtzuerhalten, setzte der Erleuchtete auf Cirgro ein Raumschiff mit einer Kontaktzelle ab. (Atlan 733)

MANAM-PZAN

Neithadl-Off, Goman-Largo, Anima und Traykon-6 erreichten die Station MANAM-PZAN. (Atlan 736)

Die Hyptons versuchten schon seit einiger Zeit den Standort des Erleuchteten zu ermitteln. Einzige Möglichkeit dazu waren Relaisfelder über die er gelegentlich Kontakt zu ihnen aufnahm. Versuche der Stahlmänner in dieser Hinsicht waren bislang fehlgeschlagen. (Atlan 747)

MANAM-PZAN wurde von Schiffen des Erleuchteten angegriffen. Die Vigpanderin, der Modulmann und die Orbiterin sowie der Born der Ruhe entkamen der Zerstörung der Station mit der WEISHEIT DER KÄLTE. (Atlan 747)

Aklard

Auf dem Planeten Aklard erlitten die Ligriden eine empfindliche Niederlage. Sie waren gezwungen, den Planeten zu räumen. Die ligridischen Raumschiffe zogen sich an den Rand des Suuma-Systems zurück, wurden jedoch dort von Traykon-Schiffen angegriffen. (Atlan 753)

Im Quellenbunker warteten die Hyptons. Die Funkanlage wurde aktiviert und es meldete sich Weißwert, der ihnen anbot, sie von Aklard wegzubringen. Er forderte für seine Hilfe von den Hyptons und Ligriden als gleichberechtigter Partner in das Neue Konzil aufgenommen zu werden. Nach einer kurzen, aber heftigen Diskussion stimmten die Hyptons zu. Nach ihrer Rettung wollten die Quellenplaner und der Born der Ruhe mit dem Psionischen Tor EVOLO einfangen und sich untertan machen. (Atlan 753)

Die Konzilsjäger drangen in die Unterkunft der Hyptons ein. Noch bevor sie die Fledermauswesen in ihre Gewalt bringen konnten, traf Weißwert ein. Die Decke der Halle stürzte ein und die Hyptons wurden in die Höhe gezogen. Einige von ihnen wurden von Gesteinstrümmern getroffen und stürzten in die Tiefe und in den Tod. Der Traktorstrahl transportierte die Quellenplaner in die LJAKJAR. (Atlan 753)

Yumnard

Auf dem Planeten Yumnard traf das Psionische Tor ein. Die Techniker-Traube beaufsichtigte den Transport. (Atlan 756)

Die LJAKJAR flog diese Welt ebenfalls an. Dharys nahm auf Anordnung EVOLOS mit der Schale der weisen Planung Verhandlungen auf, das Psionische Tor EVOLO für eine gewisse Zeitspanne zu überlassen. Als Gegenleistung wurde eine Zusammenarbeit in Aussicht gestellt. Als Zeichen des guten Willens wurde der Kern der Quellenplaner nach Yumnard gebracht und den dortigen Hyptons übergeben. Es gelang Dharys, die Schale zu überlisten. EVOLO drang in das Psionische Tor ein und konnte sich dort stabilisieren. (Atlan 762)

Kurz darauf erlitten die Hyptons gegen EVOLO eine empfindliche Niederlage. Es gelang den drei anwesenden Trauben, der Nottraube, dem Quellenplanungsverbund und der Aktivtraube, nicht, die Stabilisierung EVOLOS zu verhindern und zu einem Werkzeug ihrer eigenen Machtexpansion zu machen. EVOLO vernichtete die Aktivtraube und zwang die überlebenden Hyptons zur Flucht. (Atlan 764)

Von Yumnard aus schickten die Hyptons die Traube Rächer der Vergangenheit mit der PZAN-PZAN in Richtung Milchstraße. Die sich an Bord befindlichen beiden Daila Kiart und Taleda sollten die führenden Persönlichkeiten der Galaxis mit den Mikrozellen EVOLOS infizieren und so eine spätere Machtübernahme der Entität vorbereiten. Den Hyptons wurde die Rache für die Niederlage des Konzils der Sieben in Aussicht gestellt. (Atlan 765)

Als sich EVOLO dem Planeten Cairon zuwendete, um die Bathrer zu versklaven, sahen die Hyptons ihre Chance gekommen. Sie kehrten in das Ukenzia-System zurück. Die LJAKJAR überbrachte EVOLO die Nachricht von einem Angriff der Hyptons auf das Psionische Tor. Dies verhinderte eine Niederlage und Versklavung der Bathrer. EVOLO und seine Flotte zogen sich in das Ukenzia-System zurück. (Atlan 765)

Schlagkräftige Einheiten einer bunt zusammengewürfelten Flotte der Hyptons materialisierten und griffen Yumnard, die Abwehreinrichtungen der Ikuser und das Psionische Tor an. (Atlan 765)

Die Traykon-Raumer und EVOLO erreichten Yumnard. Die Hilfstruppen der Hyptons wurden von ihm psionisch gelähmt und mit Mikrozellen infiziert. Selbst geschlossene Kampfanzüge konnten ihre Träger nicht schützen. Das Neue Konzil wurde zum zweiten Mal aus dem Ukenzia-System vertrieben. (Atlan 765)

Mitte Mai 3820 gelang es dem Stern der Nacht, von der TZUKU-PZAN mit einem Transmitter einen Roboter auf das Psionische Tor zu transportieren. Dieser legte dort einen unlöschbaren Atombrand, der zur Zerstörung des Tores führte. (Atlan 776)

Manam-Turu

Im Jahre 3820 brachen die Ligriden mit dem Neuen Konzil, nachdem sie erkannt hatten, dass sie von den Hyptons aus den Fjukern gezüchtet wurden und somit kein eigenständiges, natürlich entstandenes Volk darstellten. Sie sammelten ihre Flotten und zogen sich aus Manam-Turu zurück. (Atlan 781)

Die Hyptons ihrerseits mobilisierten starke Flottenverbände, die die von den Ligriden hinterlassene Lücke mehr als schließen sollten. Diese Verbände formierten sich um den Machtbereich der Daila, um ihn zu gegebener Zeit gewissermaßen zu überrennen. (Atlan 781)

Zerschlagung

Die Robotarmada der Hyptons wurde in nur wenigen Stunden von EVOLO und den Traykon-Schiffen vernichtend geschlagen. Die Reste der Hypton-Flotte wurden von den Daila in teils verlustreichen Gefechten vollkommen aufgerieben. (Atlan 784)

Die Hyptons wurden von Pzankur, einem Ableger EVOLOS, in ihrer Heimatgalaxie Chmacy-Pzan teilweise unterworfen. Beeinflusste Trauben fungierten in vielen Sonnensystemen als Statthalter. Doch der psionische Widerstand wurde immer stärker. Trotz der Tötung einzelner Hyptontrauben war Pzankur bald gezwungen, mit der CUPU-DULZ aus Chmacy-Pzan zu fliehen. (Atlan 789)

Ambriador

Die in Ambriador gestrandeten larischen SVE-Raumer führten mindestens zwei Hypton-Kolonien mit sich. Die bekannten Kolonien siedelten sich auf Caligo in den Städten Taphior (Tar’Kor’Fharan) und Groschir (An’Gal’Dharan) an. Das Verhältnis zwischen den beiden Stämmen schien nicht freundschaftlich zu sein, da im Jahre 1343 NGZ der Stamm An’Gal’Dharan General Kat-Greer dazu veranlassten, im Zuge eines lange vorbereiteten Coups die Macht an sich zu reißen und den Stamm Tar’Kor’Fharan auszulöschen.

Die An’Gal’Dharan-Hyptons wurden im Juli 1346 NGZ von Romukans Leibwache zerstrahlt, nachdem sie vergeblich versucht hatten, den Dualen Kapitän mental zu beeinflussen.

Quellen