IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN (Raumschiff)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für die Person, siehe: Iwan Iwanowitsch Goratschin.

Die IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN, auch kurz IIG, war ein Kampfschiff des Zweiten Solaren Imperiums aus dem Orionsland.

PR2933.jpg
Heft: PR 2933
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2933 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Ausstattung

Der mit der IIG kreierte neue Bautyp von Raumschiffen wurde als DIOSKUR-Klasse bezeichnet. (PR 2944) Die IIG hatte Ähnlichkeit mit der SOL und bestand aus zwei Kugelraumschiffen der ACHILL-Klasse, die jeweils einen Durchmesser von 2200 m hatten, und einem runden, 400 m durchmessenden Mittelteil als Verbindungsstück. (PR 2931, S. 60) Sie wurden IWAN und IWANOWITSCH genannt und konnten in einem relativ aufwendigen Verfahren innerhalb von etwa zwei Stunden getrennt werden. (PR 2943, S. 41–42) Die Gesamtlänge der IIG betrug 4560 m. (PR 2944, S. 52)

Die Zentrale in der IWAN hatte die Ausmaße von 200 mal 200 mal 425 Metern Kantenlänge. (PR 2943, S. 7)

Als Hauptantrieb diente das Int-Trans-Doppelmodul. Es handelt sich dabei um ein intermittierendes Transitionstriebwerk, das einen Überlichtfaktor von maximal 3,5 Millionen erreichte. (PR 2957, S. 28)

In der etwa einen Kilometer duchmessenden Maschinenhalle der IWANOWITSCH befand sich der Standort der Neurotronik Moothusach, die in einem geheimen Versteck der Thoogondu aufgebaut wurde. (PR 2943, PR 2944)

Das Schiff verfügte über eine Naturbereich Dagstan genannte Erholungslandschaft, die eines der beliebtesten Ziele der Mannschaft während deren Freizeit war. Sie beinhaltete einen variablen Campingplatz, der mit Hilfe einer lokalen Positronik umgestaltet werden konnte. Eine Besonderheit Dagstans war, dass dort keinerlei Überwachung stattfand. (PR 2957)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Insassen der geheimen Thoogondu-Station auf der IWANOWITSCH:

Nach der Eroberung der IIG eingesetzte USO-Agenten:

Geschichte

Erbaut wurde die IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN auf Byleist, einem geheimen Werftplaneten der Gäonen. Der Werftmeister war der Gäone Yves Strang. (PR 2921) In der Gewitterschmiede erfolgte auch der Einbau der Neurotronik Moothusach in die Maschinenhalle der IWANOWITSCH. (PR 2944, S. 53)

Die IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN erreichte die Milchstraße im Jahre 1548 NGZ nach achtjährigem Flug mit 50 Begleitschiffen. Die Flotte bestand aus zwei Superschlachtschiffen der HECTOR-Klasse, sechs Schlachtschiffen der PATROKLOS-Klasse, zwölf Schlachtkreuzern der ALEXANDER-Klasse sowie 30 Schweren Kreuzern der GÄON-Klasse. (PR 2932)

Zweck des auch als Doppelkugelraumer genannten Fernraumschiffs war die Geheimoperation Q-Zündung, also die Eroberung des USO-Hauptquartiers Quinto-Center. Diese wurde am 25. November 1551 NGZ erreicht. (PR 2932) Doch bereits am 27. November wurde Quinto-Center von Monkey zurückerobert und die IIG von USO-Agenten besetzt. (PR 2933)

Am 1. Dezember schloss die IIG zum verlegten USO-Hauptquartier auf und Lordadmiral Monkey setzte zum Schiff über. (PR 2943, S. 7) Kurz danach brach eine Auseinandersetzung mit der bisher im geheimen operierenden Gruppe von Thoogondu aus, deren Basis in der Kugelzelle IWANOWITSCH mit der Neurotronik Moothusach untergebracht war. Dabei führte der Einsatz von ebenfalls verborgenen Collagen-Roboter zu großen Verlusten und Beschädigungen. (PR 2942, PR 2943, PR 2944) Am 5. Dezember wurde das letzte Versteck der Thoogondu entdeckt und der Neurotroniker Moothusach gefangen genommen. (PR 2943, S. 60–61)

Bald nach deren Niederschlagung kam es zu einem weiteren Rückeroberungsversuch durch den Einsatz von sechs in Zwischendecks verborgenen HaLem-Armee-Figuren, die durch gestorbene Hooris-Prozessor-Befähigten Thoogondu zu kaum bezwingbaren Kämpfer wurden. In dieser Auseinandersetzung verloren die USO-Spezialisten endgültig die Kontrolle über die IIG und nur durch Unterstützung der Positronik GREGOR wurde der kugelförmige Waffendom Zünder-1 vor der Vernichtung der IIG gerettet. (PR 2956, PR 2957 )

Risszeichnung

Risszeichnung: »ZÜNDER – Autarker Waffendom der IWAN IWANOWITSCH GORATSCHIN« (PR 2931) von Jürgen Rudig & Gregor Sedlag

Quellen