Nostradamus

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Nostradamus (Michel de Notre Dame, * 1503, † 1566) war Leibarzt des französischen Königs Karl IX. sowie ein berühmter Astrologe.

Anmerkung: Da Nostradamus ein Cyno war, handelt es sich hierbei um fiktive Daten. Für den historischen Nostradamus, siehe: Michel de Nostredame.
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Heft: PR 567
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 569 – Innenillustration 4
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Er war mittelgroß, etwas untersetzt, trug einen dunklen Vollbart und hatte lange dunkle Haare. Seine dunklen Augen hatten einen zwingenden Blick. Den Terranern trat er in Kleidung aus dem 16. Jahrhundert entgegen (kurzer, spanischer Mantel, ausgestopftes Wams, Schnallenschuhe und ein Barett). Zumeist zeigte er ein geheimnisvolles Lächeln.

Er sprach mit einer volltönenden, tiefen Stimme. (Obsidian 12)

Charakterisierung

Nostradamus war verschwiegen, distanziert, teilweise auch herablassend gegenüber den Terranern. Sein Lächeln wirkte manchmal spöttisch. Er verlor nie seine Ziele aus dem Blick, verhandelte hartnäckig und war nicht leicht aus der Reserve zu locken. Atlan fühlte sich von ihm in der Vergangenheit »belogen und betrogen« und sah ihn als »durchtriebenen Halunken«.

Geschichte

Nostradamus war ein Cyno und identisch mit Imago II. Zusammen mit seinem Bruder Schmitt (Imago I) hatte er nach der Vertreibung der Cynos aus dem Schwarm circa eine Million Jahre in einer Energiegruft im terranischen Südpol auf dessen Rückkehr gewartet.

Dabei trat er in der terranischen Geschichte als Gegenspieler Atlans auf, insbesondere durch seine Machenschaften am Hofe Karls des Neunten und seine bekannten dunklen Prophezeiungen. Nach eigenen Angaben versuchte er damit, die Menschheit auf die Rückkehr des Schwarms vorzubereiten.

Am 14. April 3443 verließ er seine Energiegruft im Südpolargebiet der Erde. Sein Aufwachen wurde von heftigen Energieentladungen auf paraphysikalischer Ebene begleitet, die von Satelliten angemessen wurden. Eine goldfarben leuchtende Energiesäule verwandelte sich in einen strahlenden Ball, der sich zu einem Zylinder formte und spiralförmig zu Boden sank. Das Gebiet wurde von den Terranern abgeriegelt. An die Stelle des Leuchtens trat ein Mann, der reglos auf dem Eis stand – Nostradamus. (Obsidian 12)

Mithilfe des Taboras übernahm er nach dem Tode von Imago I das Kommando des Schwarms. Allerdings war er zuerst nicht bereit, das Solsystem aus dem Schwarm zu entlassen, und wollte die Terraner als Hilfsvolk gewinnen. Erst auf die Drohung Perry Rhodans, ihn per Nullzeitdeformator vor seinem Auftauchen im Südpol auszuschalten, entließ er die Erde aus dem Schwarm. Am 8. Juni 3443 verließ Imago II die Milchstraße mit dem Schwarm. Dabei wurde ihm im letzten Moment noch von Patulli Lokoshan das Tabora gestohlen.


Quellen