Hyperinpotronik

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Die Hyperinpotronik ist ein Computersystem und vermutlich eine Entwicklung der Robotiker von Mechanica.


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Funktionsweise

Eine Hyperinpotronik ist ein Computer, der auf der Verwendung von überlichtschnellen Hyperimpulsen anstelle von elektronischen oder positronischen Impulsen basiert. Im Gegensatz zur Syntronik, die sich in der Milchstraße im 5. Jahrhundert NGZ durchsetzte, besteht eine Hyperinpotronik nicht aus hyperenergetischen Feldern in einem separaten Miniuniversum, sondern aus materiellen Bestandteilen.

Nach neueren Aussagen basiert eine Positronik auf Hyperkristallen, und eine Hyperinpotronik ist die Kombination aus Positronik, Hypertoyktischer Verzahnung und Bioponblock. Zu einer richtigen Biopositronik fehlt demnach noch das Zellplasma als »Gefühlseinheit«.

Die normalen Posbis wurden bis zur Umstellung auf syntronische Komponenten immer als positronisch-biologische Roboter bezeichnet. Ihre technischen Bestandteile arbeiteten wohl mit positronischen Impulsen und nicht mit Hyperimpulsen.

Bei der hypertoyktischen Verzahnung handelt es sich um die nie genaue beschriebene Verknüpfung zwischen dem biologischen und nichtbiologischen Teil der Posbis. Die rein physikalische Koppelung zwischen den »Nervenimpulsen« des Plasmas und den Signalen der technischen Teils erfolgt durch die so genannten »Bioponblöcke«.

Anmerkung: In PR 1315, Kap. 4 deutet der Roboter Daniel an, dass es auch Syntroniken mit Plasmazusatz gäbe. Das ist vermutlich falsch.

Geschichte

Die Robotiker von Mechanica bauten im Auftrag der Laurins die große Hyperinpotronik auf der Hundertsonnenwelt mit der Hassschaltung.

Dem Zentralplasma auf der Hundertsonnenwelt ist eine riesige Hyperinpotronik zugeordnet. In ihr wurde auf Veranlassung der Laurins die Hassschaltung eingebaut, die die Posbis zwingen sollte, die Laurins zu lieben und alles andere Leben zu hassen. Trotz der Hassschaltung rebellierten die Posbis gegen die Laurins und bauten ihr eigenes Reich auf.

Es gelang Perry Rhodan im Jahre 2114, nachdem er (durch einen Trick) vom Zentralplasma zu Hilfe gerufen wurde, diese Hassschaltung zu beseitigen. Dadurch erhielt das Zentralplasma die volle Befehlsgewalt über seine Posbis.

Mit Unterstützung der Posbis bauten die Terraner ab 2130 auf Luna die riesige Biohyperinpotronik NATHAN. Auch bei NATHAN besteht die biologische Komponente aus Plasma der Posbis.

Eine weitere berühmte terranische Biohyperinpotronik ist SENECA, das 500 Meter durchmessende Bordgehirn der SOL. SENECA enthält als Biokomponente 125.000 Tonnen posbisches Plasma, welches mit einer hieraus resultierenden Dichte von circa 1,91 kg pro Kubikmeter (oder aber 1,91 g pro Liter) außerordentlich leicht erscheint. Im Jahre 3540 wurde SENECA mit dem Wissen von NATHAN versehen. (PR 701)

Homunk

Anmerkung: Ein besonderer Fall ist Homunk. Nach eigener Aussage ist sein Rechengehirn eine »halb organisch-intotronische [oder inpotronische] Verbindung«. Die Schreibweise variiert zwischen verschiedenen Quellen. Siehe dazu auch Diskussion:Hyperinpotronik#Homunk??. Bei der ersten Erwähnung in PR 19 E, Kap. 9 lautet der Begriff »intotronisch«.

Quellen

PR 701, PR 2111, PR 2165