Jaimbor

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Jaimbor, von den Aras als Neu-Tolimon bezeichnet, ist einer von mindestens sechs Planeten der roten Sonne Mbor im Kugelsternhaufen Thantur-Lok. Er ist nur 216 Lichtjahre von Aralon entfernt. Ureinwohner sind die Aerimi, es gibt darüber hinaus mindestens ein Forschungszentrum der Aras.

Anmerkung: Der Durchmesser von Thantur-Lok beträgt rund 99 Lichtjahre. Jaimbor und Aralon können also nicht 216 Lichtjahre voneinander entfernt sein und gleichzeitig beide innerhalb des Kugelsternhaufens liegen.
Astrophysikalische Daten: Jaimbor
Andere Namen: Neu-Tolimon
Sonnensystem: Mbor
Galaxie: Milchstraße
Monde: 2
Typ: Sauerstoffwelt
Schwerkraft: etwas weniger als 1 g
Bekannte Völker
Aerimi, Aras

Übersicht

Jaimbor ist eine karge, unwirtliche Sauerstoffwelt mit rauen klimatischen Verhältnissen, auf dem rege vulkanische Aktivität herrscht. Die Schwerkraft liegt etwas unterhalb der Terra-Norm. Die Durchschnittstemperaturen sind niedrig. Es gibt mindestens einen Ozean sowie Flüsse und Seen. Auf den Kontinenten herrschen karges Felsland und Steppen vor.

Flora

Der Pflanzenbewuchs besteht aus Flechten, niedrigen Distelgewächsen und kleinen Wäldchen aus violetten Farnen und bleichen, korallenähnlichen Gewächsen, die bis zu fünf Metern hoch werden können.

Fauna

Die wichtigste Tierart sind die Kougios. Eine weitere Lebensform sind die Dsipraen, wobei unklar ist, ob diese Wesen natürlich entstanden sind.

Kommunikation

Es gibt auf ganz Jaimbor keinen Hypersender. Die Aras wickeln den gesamten Funkverkehr über ihre Raumschiffe ab, die sich zu diesem Zweck aus Geheimhaltungsgründen mindestens ein Lichtjahr weit vom System entfernen und ihre Funksprüche über eine Relaiskette senden müssen.

Bekannte Orte

Lakon-Aschensee

Der Lakon-Aschensee ist ein in der Nordpolregion Jaimbors gelegener Salzsee, auf dem sich die nach ihm benannte Kolonie Lakon der Aerimi befindet. Die Aerimi leben dort in 200 so genannten »Barkhäusern«, die eine schwimmende Stadt bilden. Außerdem gibt es einen Hafen für Luftschiffe, einen Kougio-Schlachthof und eine Reliquiengalerie, in der die Aerimi allerlei von den Aras und Faroghs weggeworfenen Technik-Schrott aufbewahren, den sie als Hinterlassenschaften der Götter verehren. An den Ufern des Sees weiden gewaltige Kougio-Herden, so dass der Eindruck einer Dünenlandschaft aus durcheinanderwuselnden Autoreifen entsteht.

Irsunn-Berge

Von den Aras wird dieser Gebirgszug als Hirsuuna-Kette (benannt vermutlich nach einem der Zwölf Heroen) bezeichnet. Er erstreckt sich im Norden des Lakon-Aschensees. Seine von Schnee und Eis bedeckten Gipfel sind mehr als elf Kilometer hoch. Ein 19 Kilometer langer Tunnel, der auf sechs Kilometern Höhe beginnt und dort von einem großen, elliptischen Metalltor abgeschlossen wird, führt quer durch das Gebirge bis zur Kuppelstadt Hrom-Connan.

Eynox-Gletscher

Der Eynox-Gletscher befindet sich im Irsunn-Gebirge. Er speist den Zamfirn-Süßwassersee, der zur Trinkwasserversorgung Hrom-Connans herangezogen wird. 22 Rohrleitungen führen vom See zur Kuppelstadt.

Hrom-Connan

Die Stadt Hrom-Connan, ein geheimes Forschungszentrum der Aras, besteht aus acht halbkugelförmigen Kuppeln mit Durchmessern zwischen sechs und 160 Kilometern, die rings um den Nordpol gruppiert sind. Außenstellen der Forschungsanlagen liegen über den gesamten Planeten verteilt.

Geschichte

Auf Neu-Tolimon wurden im Jahre 1340 NGZ Forschungen im Rahmen des Projekts Ara-Toxin betrieben, Walzenraumer wurden in diesem System zu mobilen Quarantänestationen umgebaut. Die Ara-Attentäterin Einundsiebzig trat hier unter dem Decknamen »Zhanauta Filgris« auf, nachdem sie Perry Rhodan und Julian Tifflor von Tahun nach Neu-Tolimon entführt hatte. Zu dritt erkundeten die unfreiwilligen Gefährten die Zustände in Hrom-Connan und zettelten einen Gefangenenaufstand an, der zu einem Umsturz führte. Die meisten Aras und Faroghs flohen oder begingen Selbstmord. Zahlreiche Aufständische, darunter auch Rhodan, Tifflor und Einundsiebzig, flohen per Transmitter zu den noch im System verbliebenen Schiffen.

Quelle

Ara-Toxin 1