January Khemo-Massai

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January Khemo-Massai war Mitglied des Tarkan-Verbands und hatte 1225 NGZ das Kommando über die AT-TOSOMA. Er war ein TSUNAMI-Spezialist. (PR 1465)

Erscheinungsbild

Die Haut des 1,94 Meter großen, schlanken und muskulösen Afroterraners hatte einen Farbton, der an Ebenholz erinnerte. Er hatte eine schmalrückige Nase, kurze schwarze Kraushaare und strahlend weiße Zähne.

Charakterisierung

Der Meister seines Faches war mentalstabilisiert und galt als humorvoll und entschlussfreudig.

Geschichte

Familienbande

January Khemo-Massai wurde am 24. März 393 NGZ geboren. Seinen Vornamen erhielt er, weil er der erste Sohn seines Vaters war. Er hatte neun Geschwister, die ebenfalls nach den Monaten des terranischen Kalenders benannt wurden. (Centauri 1)

Er wurde auf der Raumakademie Terrania ausgebildet und erhielt dort auch seine Mentalstabilisierung. (Centauri 3)

Erste Einsätze

Als Kommandant einer Space-Jet der TS-CORDOBA nahm er am Vorstoß ins Universum Tarkan teil. Am 22. Januar 448 NGZ gehörte er zu einem Einsatzteam, das zusammen mit Atlan auf Alapa landete, wo die Hauri einige Benguel und Juatafu-Roboter gefangen hielten. Nach Atlans Kampf gegen den auf Alapa erschienen Afu-Metem kehrte die Space-Jet zur TS-CORDOBA zurück.

Wie alle anderen Besatzungsmitglieder der Schiffe des Tarkan-Verbands verlor auch January Khemo-Massai 695 Jahre im Stasisfeld. (Centauri 1)

Expedition in den Kugelsternhaufen

Er wurde 1170 NGZ von Atlan für die ATLANTIS angeworben und nahm ab Februar 1225 NGZ als Kommandant der AT-TOSOMA an der Expedition nach Omega Centauri teil. January Khemo-Massai steuerte die AT-TOSOMA mit ihrem Transitionstriebwerk in den Kugelsternhaufen. (Centauri 1)

Am 19. Februar 1225 NGZ geriet die AT-TOSOMA auf der Flucht vor Walzenschiffen der Mograks in einen Hypersturm und trug schwere Beschädigungen davon. Altra da Orbanaschol gelang es, das Raumschiff in einer Nottransition in das System der Sonne Mura zu fliegen. Dort konnte er dank seiner Fähigkeiten die AT-TOSOMA auf dem Planeten Othmura landen. (Centauri 3)

Auf dieser Welt litt Khemo-Massai dank seiner Mentalstabilisierung nur wenig unter der von Kerke auf das Schiff gelenkten Hyperenergie. An Bord brach das Chaos aus. Manche Besatzungsmitglieder torkelten orientierungslos durch das Schiff, unter starken Kopfschmerzen leidend. Andere schlugen aufeinander ein. Überall wurde leidenschaftlich geflucht, geschrien und gekämpft. Die AT-TOSOMA wurde ununterbrochen von der Fauna und Flora des Planeten angegriffen. Der Wabenschirm reichte jedoch völlig aus, um die TOSOMA zu schützen. (Centauri 3)

Am 21. Februar 1225 NGZ wurde die AT-TOSOMA von ihren Prallfeldern langsam aus der Sumpfmasse gehoben und erreichte den freien Weltraum. Altra da Orbanaschol vollführte einige Flugmanöver, um die Einsatzbereitschaft des Schiffes zu testen. Atlan hielt eine Ansprache, in der er sich für seine Fehlentscheidungen während dieser Expedition entschuldigte. Ebenso forderte er die Besatzung auf, Kollegen, Freunden, Vorgesetzten und Untergebenen für deren Handlungsweisen unter dem Einfluss der Hyperstrahlung zu verzeihen. (Centauri 3)

Auf der Tabuwelt

Der Schwere Jagdkreuzer erreichte am 22. Februar 1225 NGZ den Planeten Acharr. Starke Energieimpulse vom einzigen Kontinent dieser Welt wurden geortet. Um einer eventuellen Entdeckung zu entgehen, zog sich die AT-TOSOMA in die Korona der Sonne dieses Systems zurück, während eine Einsatzgruppe mit einem Stealth-Shift auf Acharr landete. Auch die Ankunft der SWARNON lockte die AT-TOSOMA nicht aus ihrer Deckung hervor. Atlans Befehle waren unmissverständlich – January Khemo-Massai hatte sich und sein Schiff verborgen zu halten, bis ein Funkspruch eintraf oder eine eindeutige Gefahr für das Kommando auf dem Planeten bestand. Der Start von vier arkonidischen 200-Meter-Schiffen aus unterirdisch angelegten Hangars auf Acharr veranlasste Atlan, die Funksperre aufzuheben und mit January Khemo-Massa Kontakt aufzunehmen, um ihn zu warnen. Ein halsbrecherisches Rendezvousmanöver mit dem Flugpanzer wurde vereinbart. (Centauri 4)

Die AT-TOSOMA wurde von drei Kugelraumern mit Transformbomben angegriffen. Zuunarik, der 2. Pilot, schaffte es, die TOSOMA heil aus den tobenden Gewalten herauszubringen. Cisoph Tonk feuerte ebenfalls mit allen acht Transformkanonen des Schweren Jagdkreuzers. Eine kurze Transition brachte die AT-TOSOMA genau zu den vorausberechneten Koordinaten. In einem Abstand von lediglich 30 Kilometern befand sich der Stealth-Shift Atlans. Cisoph Tonk hielt einen der arkonidischen Raumer mit vier Transformbomben auf Distanz. Traktorstrahlen erfassten den Shift und zerrten ihn in eine Schleuse der TOSOMA. Mit einem VEX-Lift erreichte Atlan die Zentrale des Kreuzers. Die vier Arkon-Raumer rasten mit Vollschub auf die TOSOMA zu. Tonk legte einen Sperrriegel zwischen den Jagdkreuzer und die Angreifer. Drei Arkonraumer materialisierten nach einem Kurzsprung direkt in der Flugbahn der AT-TOSOMA. Zuunarik behielt die Nerven und lenkte das Schiff direkt durch die feindliche Formation, die keinen Schuss abfeuern konnte, ohne selbst in Gefahr zu geraten. Die AT-TOSOMA erreichte die Mindestgeschwindigkeit für eine Transition. Mit nur 60.000 Kilometern pro Sekunde verschwandet das Schiff aus dem System des Planeten Acharr. (Centauri 4)

Am 25. Februar 1225 NGZ setzte die AT-TOSOMA Kurs auf das Tamanium Shahan. (Centauri 4)

Absturz

Als Atlan verschwand, befahl January Khemo-Massai den Flug durch den Kharag-Sonnendodekaeder. (Obsidian 1) Beim Absturz auf den Planeten Vinara am 19. März 1225 NGZ, erlitt der Kommandant eine schwere Gehirnerschütterung. Er wurde wie auch alle anderen Besatzungsmitglieder von den Ovalrobotern in die Stadt Viinghodor gebracht. Er war zwar schon bald auf dem Weg der Besserung, musste aber in Viinghodor zurückbleiben und Lethem da Vokoban das Kommando bei der Suche nach Atlan überlassen. (Obsidian 2)

Am 30. April 1225 NGZ war der Kommandant mit seinen 65 Besatzungsmitgliedern von Viinghodor zurück zur Ebene der Tausend Wracks unterwegs. Die Ovalroboter hatten sich aufgelöst, wodurch der Weg zu den Raumschiffen frei geworden war. Umrin Zeles Barbinor hatte auch die Viin aufgerufen, den Leuten der TOSOMA zu folgen. Das Schiff war unter den unzähligen Raumern bald ausgemacht. Plötzlich schlug ein dicker Thermostrahl am Fuß des Hügels ein, auf dem sich die Mannschaft versammelt hatte. Drei weitere Thermostrahlen fuhren gefahrlos in den Himmel hinauf. Mit den durch die Luftverwirbelungen und die Hitze Verletzten sammelten sich die Männer und Frauen auf der dem nun schweigenden Geschütz abgewandten Seite des Hügels. Sie teilten sich in Achtergruppen auf, die einzeln versuchten, die TOSOMA zu erreichen. Ein Angriff blieb glücklicherweise aus. Kurz bevor sie die TOSOMA erreichten, schlug ein Obsidianbrocken von 700 Metern Durchmesser in der Ebene der Tausend Wracks ein und riss einen Krater von über neun Kilometern Breite in den Boden. Die Druckwelle mit Windgeschwindigkeiten von mehr als 600 km/h riss die Schiffe von ihren Landebeinen und ließ sie davonrollen. Der Windschatten eines arkonidischen Schlachtkreuzers, der auf sie zurollte, rettete den Männern und Frauen das Leben. Sie konnten durch die offene Schleuse ihr Schiff betreten. Der Syntron bildete in der Schleuse auf dem Monitor den eigentlich schlechten Zustand der TOSOMA ab. Energie stand beinahe keine zur Verfügung, die beiden Gravopuls-Projektoren erlaubten einen einzigen Notstart, Metagrav, Unterlicht und Überlicht waren nicht verfügbar, lediglich Prallfelder waren für 90 Sekunden einsatzbereit und die Lebenserhaltungssysteme lagen bei mageren 17%. Trotzdem befahl January Khemo-Massai angesichts der lebensbedrohenden Lage den Notstart. (Obsidian 11)

Kampf um die Gebirgsbastion

Der Kommandant nahm Kontakt mit Lethem da Vokoban auf. Atlan ordnete an, zum Ograhan-Gebirge zu fliegen und zum Canyon der Visionen zu kommen. Li da Zoltral mischte sich in das Gespräch ein und schlug Sardaengars Gebirgsbastion als Treffpunkt vor. Atlan stimmte sofort zu. Die Gefährten sollten mithilfe von Lis Mikro-Strukturfeldkonverter dorthin transportiert werden. (Obsidian 11)

Der Beschuss der um Grataar liegenden Schutzschirmglocke erwies sich als wirkungslos. Die TEM IX näherte sich und bot ihre Unterstützung an. Ulbagimuun ließ einen Verbund zwischen dem Syntron der TEM und dem LPV der TOSOMA herstellen. Der Schutzschirm um Grataar wurde unter Punktbeschuss aus allen verfügbaren Schiffswaffen genommen, darunter waren auch Intervallstrahler der Walze der Überschweren. Der weiße Schutzschirm um die Bergbastion verfärbte sich schnell Blau. Der Schirm erlosch. Darunter kam allerdings eine tiefschwarze Kuppel zum Vorschein, die der Waffeneinwirkung mühelos trotzte. Die TOSOMA landete nahe der schwarzen Glocke. Atlan, Li da Zoltral und Tamiljon drangen in die Schwärze ein. (Obsidian 11)

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Quellen