Jerz Kantoenen

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Jerz Kantoenen war eine PVK-Maske des Vario-500.

Erscheinungsbild

Die Maske war einem 1,65 m großen Überschweren nachgebildet. Das Gesicht war von zahllosen dunkelgrün gefärbten Narben verunziert.

Charakterisierung

Kantoenen war auf Olymp als Abenteurer und Glücksspieler bekannt, der Wetten über überaus riskante Expeditionen in Millionenhöhe einging. Dies tat er äußerst medienwirksam.

Geschichte

Der Vario-500 legte diese Maske während der Herrschaft des Konzils an. Er agierte Jahrzehnte als Anführer einer Rebellengruppe gegen die Herrschaft des Konzils der Sieben. Als Kantoenen feststellte, dass alle Streitkräfte des Konzils aus dem System von Boscyks Stern abgezogen wurden und der Kontinent Walkork zu einer geheimen Festung ausgebaut werden sollte, startete er erneut eine seiner wahnwitzigen Wetten. Mit einer kleinen Rebellengruppe wollte er eine historische Expedition nachahmen. Mit einem primitiven Floß mit Atomantrieb wollte er wie die ersten Siedler den Fluss Oranak entlang fahren. Das Vorhaben diente natürlich nur dem Zweck, einen Grund zu haben, auf den abgeschotteten Kontinent Walkork zu gelangen. Mondvon-Gronk erteilte dem beliebten Jerz Kantoenen die Erlaubnis, die Wettexpedition durchzuführen. Die kleine Rebellengruppe plante, während einer Nacht der Reise vom Floß zu verschwinden. Derweil übernahmen halbintelligente, dressierte Tiere ihre Plätze auf dem Floß. Die Laren fielen auf den Trick herein. (PR 737)

Als Kantoenen und seine Leute in einen NUGAS-Bunker eindrangen, fanden sie eine Falle für Raumschiffe, die NUGAS-Kugeln an Bord nehmen wollten, vor. Kantoenen spekulierte sogar darauf, dass es sich um eine speziell für Perry Rhodan konzipierte Falle handelte, der versuchen würde, mit einem Fernraumschiff in die Milchstraße zurückzukehren. Bevor die Gruppe um Jerz Kantoenen den Bunker wieder verlassen musste, wurde ein Raumschiff vom Typ der MARCO POLO geortet. (PR 737)

Ras Tschubai und die Altmutanten Wuriu Sengu und Tako Kakuta nahmen zu Testzwecken eine NUGAS-Kugel an Bord einer Space-Jet. Als nichts passierte, wurde beschlossen, mit der SZ-2 auf Walkork zu landen. Kantoenen unternahm den Versuch, die Besatzung des Schiffes zu warnen. Dazu wollte er sich mit einer Bombe selbst in die Luft sprengen. Als er von den Überschweren und Laren im NUGAS-Becken Walkorks nicht entdeckt wurde, änderte er sein Vorhaben dahingehend, dass er eine Bombe mit einem Zeitzünder von anderthalb Stunden legte. (PR 737)

Die SZ-2 begann unterdessen, die NUGAS-Kugeln zu verladen. Kurz bevor die Laren angreifen wollten, explodierte die Bombe im Zentrum der unterirdischen Anlage und tötete Mondvon-Gronk. Die SZ-2 konnte unbehelligt entkommen. Senco Ahrat und seiner Mannschaft war es gelungen, immerhin 162 NUG-Behälter zu verladen, was den Energiebedarf für eine ganze Weile decken würde. (PR 737)

Der Vario-500 und seine Gruppe gingen zurück in den Untergrund. Die Rolle des Jerz Kantoenen hatte ausgedient. (PR 737)

Quelle

PR 737