Jespers Reise

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Überblick
Serie: Perry Rhodan Neo-Story (Band 12)
NeoStory12.jpg
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
Titel: Jespers Reise
Autor: Christian Montillon
Titelbildzeichner: Arndt Drechsler
Erstmals erschienen: Mai 2017 / ebook: 1. August 2017
Handlungszeitraum: April - Mai 2037
Handlungsort: Sao Miguel / Mongolei / Terrania
Besonderes:

Erstveröffentlicht in Perry Rhodan Neo Platin-Edition 12

Handlung

Der sechszehnjährige Jesper, dessen Vater ein „Weltraumleugner“ ist – also die Berichte über Arkoniden, Fantan und Perry Rhodans Erlebnisse als Lügen abtut – lebt seit zwei Jahren mit seiner Familie auf der Azoreninsel Sao Miguel. Da er in Los Angeles aufgewachsen ist leidet er unter dieser Tatsache sowie darunter, dass sein Vater als Spinner verschrien ist.

Seine Gabe, die Umgebungstemperatur massiv zu senken hat er nicht gut unter Kontrolle und verheimlicht sie bestmöglich bis es eines Tages zu einem Unfall kommt. Er lässt versehentlich eine Pfütze gefrieren, wird dabei beobachtet und in seiner Wut und Angst verletzt er eine junge Frau. Als er zuhause ankommt, kämpft er mit dem Bild der Frau, deren Auge er eingefroren hat und schläft schlecht. Am nächsten Tag beschließt er im Krankenhaus nach ihr zu fragen statt zur Schule zu gehen. Er erfährt, dass sie auf einem Auge erblindet ist.

Um seine Gabe weiter zu erforschen und beherrschen zu lernen geht er zu einem abgelegenen Kratersee und experimentiert. Dabei stirbt ein Vogel, dessen gefrorene Flügel zerbrechen. Das nächste Gedankenbild manifestiert sich in ihm.

Am folgenden Tag beschließt er die Insel zu verlassen und verabschiedet sich von seinen Eltern. Während seine Mutter ihn unterstützt und ihm Geld mitgibt, wird sein Vater wütend und sagt ihm, er darf gehen und auch zurückkommen, wenn er gestürzt ist. Seine Mutter kennt zu seiner Überraschung sein Geheimnis.

Er bricht auf und kommt mit dem Geld bis in die Mongolei. Dort weiß er zunächst nicht weiter, besucht eine von den Fantan zurückgelassene Brücke, die mitten in der Steppe steht. Dabei wird er von Skylar, einer ungefähr gleichaltrigen Mutantin entdeckt. Skys Gabe ist es, andere Mutanten aufspüren zu können und ihre eigene Gabe dann entgegengesetzt zu der des anderen zu entwickeln. Da Jesper die Umgebungstemperatur senken kann, kann sie sie also in seiner Gegenwart steigern.

Sie machen sich mit einem alten Jeep auf den Weg nach Terrania und verlieben sich auf der Reise. Dort angekommen, beobachten sie, dass das Lakeside Institut von einem Energieschirm eingehüllt ist. Die beiden nehmen seit ein paar Tagen Erkältungssymptome an sich wahr, die Genesis-Krise beginnt.

Als sie Terrania erreichen bricht die Krise sich auch bei Jesper und Sky Bahn. Beide erlangen veränderte Fähigkeiten. Während Sky eine extreme Art der Telekinese entwickelt und den Verstand verliert, wird Jesper zum Teleporter. Sky tötet in ihrem Wahn mehrere Menschen und vernichtet viele Gebäude, bis Jesper bei dem Versuch sie zu stoppen mit ihr in die Höhe teleportiert. Dort verliert er den Kontakt zu ihr, kann sich wieder auf den Boden retten, während sie jedoch abstürzt und stirbt.

Jesper erstattet den Behörden Bericht und darf dann gehen. Er beschließt nach diesen Erfahrungen ein komplett neues Leben zu beginnen, da er sich sicher ist, dass es trotz aller Schrecken viele Chancen in dieser neuen Welt gibt.