Julkas

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Julkas sind die intelligenten Bewohner des Planeten Ketokh.

A233 1.JPG
Atlan 233
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Der tonnenförmige Körper weist einen Durchmesser von etwa 50 Zentimetern auf. Ein bläulich schimmernder, kurzer und wasserabweisender Pelz bedeckt den Leib, der nach oben in einer spitz auslaufenden halslosen Kopfpartie endet. Zwischen zwei großen starren Fischaugen sitzt ein großer Mund mit spitzen Zähnen. Auf dem Hinterkopf ist eine Atemöffnung erkennbar. Auf der Spitze des Kopfes sitzt ein münzgroßes gelbliches Organ.

In halber Körperhöhe ragen zwei kurze Arme hervor. Hände und Füße sind zu Flossen ausgebildet und verfügen über je vier Ausläufer mit verdickten Haftenden.

Männliche Julkas erreichen eine Körpergröße von etwa 170 cm, weibliche 150 cm.

Die Julkas sind eigentlich Landbewohner, die jedoch auf dem Evolutionssprung ins nasse Element bereits weit fortgeschritten sind. Sie verbringen beispielsweise die Nacht in ihren auf dem Trockenen erbauten Häusern, hüllen sich während des Schlafes und bei längerem Aufenthalt in der Luft in feuchte Tücher und Umhänge. (Atlan 234)

Bekannte Julkas

Gesellschaft

Die Julkas wurden schon im Säuglingsalter mit Moglios versorgt, die ihnen an die Kopfspitze angesetzt wurden, mit dem Gewebe verschmolzen und die Befehlsimpulse des Gnohlen an die Julkas weitergaben. Es kam jedoch vor, dass die Symbiose nicht funktionierte und der Moglio abstarb. Diese Julkas lebten als Ausgestoßene meist auf dem Festland, hielten sich aber auch in den schwimmenden Städten auf und führten dort ein Leben als Parias. Ihr Wahlspruch lautete: »Kampf den Gnohlen!«

Technik

Beim Zusammentreffen mit den Arkoniden der ISCHTAR hatten die Julkas den Verbrennungsmotor und Elektrizität entwickelt. Auch Funkgeräte waren bereits bekannt, jedoch nicht weit verbreitet. (Atlan 235)

Geschichte

Im Jahre 10.499 da Ark landete die ISCHTAR auf Ketokh. Akon-Akon wollte hier eine Siedlung errichten, um mit der Besatzung des Raumschiffes ein neues Volk zu gründen, über das er herrschen konnte. Die Julkas griffen den Stützpunkt an und verschleppten Atlan und Algonia Helgh. Zuvor waren Jorn Asmorth und Gerlo Malthor vom Kristallprinzen und Fartuloon mit einem Schlauchboot auf dem Fluss ausgesetzt worden, um dem Einflussbereich Akon-Akons zu entkommen. (Atlan 234)

Asmorth und Malthor trafen in der schwimmenden Stadt Asgajol auf Atlan und Helgh. Es gelang, den Gnohlen, der über die Stadt regierte, auszuschalten und zu töten. Die Ausgestoßenen hatten nun die Aufgabe, die Revolution auf die anderen schwimmenden Städte Kethoks auszudehnen. Ob ihnen dies gelungen war, ist nicht bekannt. (Atlan 235)

Quellen

Atlan 234, Atlan 235