Königsblüte

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Die Königsblüten sind Pflanzen auf dem Planeten Kranenfalle.

Erscheinungsbild

Die Pflanzen gehen aus Königssamen hervor. Sie haben schlanke, zerbrechlich wirkende und vielfach verästelte Stängel sowie riesige bewegliche Blütenkelche. Sie kommen massenhaft in Tälern auf Kranenfalle vor. (PR 1013)

Eigenschaften

Die Königsblüten können Hyperimpulse aussenden, die eine suggestive Wirkung haben. Zu diesem Zweck richten alle in einem Tal wachsenden Königsblüten ihre Kelche auf denselben Punkt im All aus. Auf diese Weise können sie Intelligenzwesen zwingen, für sie zu arbeiten. (PR 1013)

Wer längere Zeit von den Königsblüten beeinflusst wird, erfährt ihre Geschichte, wobei unklar ist, wieviel davon der Wahrheit entspricht. (PR 1013)

Geschichte

In ferner Vergangenheit züchtete ein auf hoher Entwicklungsstufe stehendes Sternenvolk einen Königssamen und schickte diesen ins All. Die aus ihm hervorgegangenen Königsblüten sollten sich über einen ganzen Planeten verbreiten und einen Ruf aussenden, der von einem ihrer Könige gehört werden könnte. Dieser würde dann kommen, um die Königsblüten zu besuchen. Lange Zeit vor 424 NGZ erreichte der Königssame aus den Tiefen des Alls kommend den damals noch namenlosen Planeten. Er keimte, wuchs und strahlte hyperdimensionale Lockimpulse aus. Diese wurden von anderen Hyperimpulsen beantwortet, durch die die Pflanze befruchtet wurde. Neue Samen reiften und breiteten sich mit dem Wind aus. Sie wurden auf die gleiche Weise befruchtet. Eines Tages geriet zufällig ein Raumschiff in den Kegel einer Lockrufsendung und stürzte ab. Die Königsblüten beeinflussten die Raumfahrer, so dass sie glaubten, die Pflege der Königsblüten sei ihr Lebensinhalt. Auf diese Weise wurde einerseits verhindert, dass die Schiffbrüchigen verzweifelten, andererseits war für eine schnellere Ausbreitung der Pflanzen gesorgt. Von nun an wurden weitere Schiffe gezielt angelockt. (PR 1013)

Am 7. Oktober 3813 stürzte die SZ-2 auf dem Planeten ab, während sich die Besatzung unter dem Einfluss von Königsblüten befand, die man den Solanern auf dem Planeten Firx geschenkt hatte. (Atlan 669)

Zu einem unbekannten Zeitpunkt stürzte das Raumschiff IKTOR, zu dessen Besatzung der weibliche Tart Gonos gehörte, auf dem Planeten ab. Nach dem Absterben ihres Spoodies drohte Gonos wie alle anderen Schiffbrüchigen vollends den Impulsen der Königsblüten zu unterliegen. Es gelang ihr jedoch, den Spoodie eines Toten zu übernehmen. Seitdem war sie nicht mehr so leicht zu beeinflussen. Auf der Suche nach Vorräten unternahm sie Expeditionen in zumindest ein weiteres von Königsblüten überwuchertes Tal. Dort entdeckte sie das Wrack der DALURQUE. Die Besatzung der DALURQUE hatte die SZ-2 zufällig entdeckt. Yistor und die anderen Kommandanten der DALURQUE hatten sich gemeinsam für die Landung auf dem Planeten entschieden. Das Schiff war in den Bann der Königsblüten geraten und abgestürzt. (PR 1013)

Im Jahre 424 NGZ flogen die Betschiden Surfo Mallagan, Brether Faddon und Scoutie den Planeten an. Sie waren auf eine Nachricht Yistors gestoßen, in der dieser von der Entdeckung eines fremden Kugelraumers berichtete. Die Betschiden hofften, endlich einen Hinweis auf die SOL gefunden zu haben. In der Nähe des Planeten empfingen sie ein Durcheinander ungerichteter Hyperfunksignale, die sie später auch in ihrem Geist »hören« konnten. Sie erlitten ebenfalls auf Kranenfalle Schiffbruch, waren aber durch ihre Spoodies einigermaßen vor der Beeinflussung geschützt. Gonos war die erste Person, der die Betschiden auf Kranenfalle begegneten. Von ihr erhielten sie Informationen über die dortigen Verhältnisse und erfuhren die Geschichte der Königsblüten. Sie hielten die Verhaltensweise der Königsblüten für ein Zeichen von Intelligenz. (PR 1013)

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Quellen