KARRETON

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Die KARRETON war ein Forschungsschiff des Großen Imperiums.

Technische Details

Sie hatte einen Durchmesser von 500 Metern.

Besatzung

Die Besatzungsstärke belief sich auf 43 Mann.

Geschichte

Kaperung

Im Jahre 10.497 da Ark tauchte die KARRETON am Rande der Milchstraße nahe einer Sonne, die von den Arkoniden als Transitionspunkt verwendet wurde, aus dem Hyperraum auf, um der scheinbar havarierten POLVPRON zu helfen. Kommandant Tionte schickte ein Reparaturkommando zur POLVPRON, das von Atlans Männern umgehend paralysiert wurde. Atlan, Fartuloon und Corpkor flogen mit dem Beiboot der KARRETON zum Forschungsschiff und setzten dort die Traumsänger ein. Der Gesang der winzigen Tiere erzielte die erwartete Wirkung. Grahn Tionte rief die gesamte Mannschaft in die Zentrale, wo die Männer dem Einfluss der Traumsänger unterlagen. So konnte Atlan die KARRETON völlig unblutig in seine Gewalt bringen.

Die Entführung eines Barbaren

Im Gebiet von Hela Ariela wurde die KARRETON von einem scheibenförmigen Schiff unbekannter Herkunft geortet. Im Maschinenraum materialisierten drei zwergenhafte Geschöpfe, die von Fartuloon vertrieben wurden, ehe sie Schaden anrichten konnten. Dann setzte die KARRETON ihren Flug nach Dargnis fort. Dort landete sie auf dem Raumhafen Dhor Muang.

Nach der erfolgreichen Suche nach dem angeblich geflohenen Barbaren Ra kehrte der Einsatztrupp, bestehend aus Atlan, Fartuloon, Corpkor und Chelao, an Bord der KARRETON zurück. Im Alarmstart raste das Schiff in den Raum.

Die Besatzung schlägt zurück

Es gelang der in einen leeren Stützmassentank eingesperrten Besatzung, dank den beiden Leutnants Sarn Lartog und Ipraha aus ihrem Gefängnis zu entfliehen. Zuerst wurden Corpkors Tiere getötet. Dann begann der Kampf um die Zentrale. Ein Reaktor geriet außer Kontrolle. Die überschüssigen Energien wurden in das Transitionstriebwerk geleitet. Der Reaktor explodierte und riss ein Loch in die Außenwand. Das Schiff musste auf einem unbekannten Planeten notlanden. Die Besatzung und die Rebellen von Kraumon waren gezwungen, bei der Reparatur zusammenzuarbeiten. Drei Landestützen mussten ersetzt werden.

Lartog und Ipraha entwendeten einen Decoder aus dem Kartentank des Forschungsschiffes, das im Weltraum damit praktisch orientierungslos wurde. Die beiden Männer setzten sich durch die Wüste bis in ein Dschungelgebiet ab. Nach einer beschwerlichen Suche wurden sie von Atlan und Ra gefunden und an Bord der KARRETON zurückgebracht. Erst nach Zugeständnissen war Lartog bereit, den Decoder herauszurücken. Atlan baute das wichtige Gerät wieder ein. Doch der Kartentank verweigerte den Dienst. Der Decoder war defekt.

Als Atlan und seine Gefährten trotzdem einen Start mit dem notdürftig reparierten Raumschiff wagen wollten, blieb die Besatzung unter Grahn Tionte auf dem Planeten zurück. Die Rebellen von Kraumon wagten einen Blindsprung. Der Sprung gelang und ein 500 Meter durchmessendes Frachtschiff arkonidischer Konstruktion wurde geortet. Atlan holte einen Decoder aus dem stark radioaktiv strahlenden Schiff, das mit seiner toten Mannschaft durch den Raum raste. In den Kartentank der KARRETON eingebaut, erwachte der Kartentank zu neuem Leben. Ein defekter Reaktor des Frachtschiffs detonierte und vernichtete das Raumschiff.

Flug zum Dreißig-Planeten-Wall

Die KARRETON wurde nach Kraumon gesteuert. Nach einer Überholung startete das Schiff unter dem Kommando von Morvoner Sprangk ins Zentrumsgebiet der Milchstraße. Nach den vagen Angaben Segmasnors war ein Kurs berechnet worden, der die Rebellen von Kraumon einen Schritt näher zum Stein der Weisen bringen sollte. Im Jahre 10.498 da Ark flog die KARRETON in den Dreißig-Planeten-Wall ein und bezog im Raum um den Planeten Frokan Position. Mit einem Beiboot verließen Atlan, Fartuloon und Ra die KARRETON und landeten auf dem Planeten.

Nach der Rückkehr des Beiboots kam auch Vorry mit an Bord. Noch bevor der Eisenfresser einer Hypnoschulung unterzogen werden konnte, flüchtete er aus der Kommandozentrale und trieb sich eine Zeitlang im Schiff umher. Dabei erschreckte er Besatzungsmitglieder, demolierte Einrichtungsgegenstände, beschädigte ein Beiboot und brachte Desinfektionsmittel durch die Klimaanlage in die Luftaufbereitung ein. Erst dann ließ sich Vorry widerwillig an die Anlage anschließen, um wenigstens die arkonidische Sprache zu lernen.

Zwischenspiel auf der Dschungelwelt

Nächstes Ziel der KARRETON war der Planet Endroosen im Eppith-System. Dort traf man auf einen Kralasenen, der Atlan die Koordinaten des Schwarzen Systems verriet. An Bord der KARRETON ließ Atlan die erhaltenen Koordinaten mit denen des Armbands der Statue vergleichen. Dann startete das Schiff ins Schwarze System.

Organjagd im Schwarzen System

Auf dem Planeten Gebharon wurden zwölf Organe des geheimnisvollen Quaddin-Körpers geborgen. Das Zentralorgan befand sich auf Za'Ibbisch, der sechsten Welt des Systems. Als die KARRETON den  Wikipedia-logo.pngOrbit um Gebhardon verließ, folgte ein Raumtorpedo dem Schiff. Durch gezielten Beschuss wurde das Geschoss vernichtet und verging in einer gewaltigen Antimaterie-Explosion. (Atlan 162)

Das Zentralorgan auf Za'Ibbisch war von den Kralasenen des Blinden Sofgart gegen eine Kopie ausgetauscht worden. Dadurch war es Atlan und seinen Getreuen nicht mehr möglich, der Spur zum Stein der Weisen zu folgen, da ihm wichtige Informationen, die er vom Quaddin-Körper erhalten hätte, fehlten. (Atlan 164)

Zusammentreffen mit der Goldenen Göttin

Einem vagen Hinweis Fartuloons folgend, erreichte die KARRETON den Planeten Frossargon. Dort trafen Atlan und seine Freunde auf Ischtar, die Goldene Göttin. Von der Varganin erhielt Atlan einen Hinweis auf den Kometen Glaathan, wo er die Spur zum Stein der Weisen wieder aufnehmen konnte. (Atlan 166)

Die Kometenkugel

Mit einem Gewaltflug erreichte die KARRETON das Glaathan-System. Durch den Ausfall des Hyperwandlers war das Schiff nicht mehr überlichtflugtauglich. Fartuloon und die Besatzung waren mit der Reparatur der Aggregate beschäftigt, während Atlan das System erkundete. Im Schweif des Kometen wurden eine riesige Raumkugel der Varganen und einige Schiffe der Kralasenen entdeckt. Es gelang dem ebenfalls anwesenden Blinden Sofgart mit Unterstützung des Zentralorgans des Quaddin-Körpers, das seinen Befehlen gehorchte, die Besatzung und damit das Schiff unter seine Kontrolle zu bringen. Sofgart holte aus dem Zentralorgan Koordinaten, die ihn zum Stein der Weisen bringen sollten. Durch die folgenden Transitionen wurden das Zentralorgan und die von ihm ausgestreuten Quaddins arg in Mitleidenschaft gezogen. Dies nutzten Atlan und seine Freunde, um sich gegen die Befehlsgewalt des Kralasenenführers aufzulehnen. Auch ein Vurgizzel leistete dabei wertvolle Hilfe. In der Zentrale der KARRETON kam es zur entscheidenden Auseinandersetzung zwischen Atlan und dem Blinden Sofgart. Während des Kampfes wurden einige Einrichtungen und technische Anlagen beschädigt.

Nach dem Ende des Folterkönigs kehrte die KARRETON ins Glaathan-System zurück. Da die Kometenkugel und die Schiffe der Kralasenen nicht mehr zu finden waren, hatte Atlan die Spur zum Stein der Weisen verloren. So blieb ihm nichts anderes übrig, als mit der KARRETON nach Kraumon zurückzukehren. (Atlan 168)

Die Welt des Schläfers

Um neue fähige Leute für die Rebellen von Kraumon anzuwerben, fasste Fartuloon den Plan, seinen alten Jugendfreund Valvpiesel zu kontaktieren. Dazu startete die KARRETON, pilotiert von Soma Kyle, nach Alfonthome. Die KARRETON blieb im Orbit um den Planeten, während Atlan und Fartuloon mit einem Beiboot zur Oberfläche flogen. Dort stellten sie ein gewaltiges Chaos fest. Ursache war, dass Valvpiesel eingeschlafen war, was eigentlich nicht passieren sollte, denn seine Träume riefen bei allen Bewohnern Halluzinationen und schreckliche Trugbilder hervor. Die auf dem Sanatoriumsplaneten weilenden Arkoniden und Vertreter von Fremdvölkern gebärdeten sich wie Wahnsinnige. Erst mit dem Tod Valvpiesels kehrte Alfonthome wieder zur Normalität zurück. Fartuloons Absicht, die Rebellen von Kraumon durch diesen dank seiner Fähigkeiten mächtigen Mann zu verstärken, erfüllte sich nicht. (Atlan 170)

Quellen

Atlan 146, Atlan 148, Atlan 152, Atlan 158, Atlan 160, Atlan 162, Atlan 164, Atlan 166, Atlan 168, Atlan 170