KC-1 (CREST III)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit der Korvette der CREST III. Für weitere Bedeutungen, siehe: KC-1.

Die KC-1 war eine Korvette der CREST III.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Namentlich bekannte Besatzungsmitglieder des Einsatzes im Jahre 49.988 v. Chr. (Mai 2404 Standardzeit) bei Kahalo waren:

Bei ihrem letzten Einsatz am 9. Juli 2405 hatte die KC-1 eine Besatzung von insgesamt 21 Mann. Namentlich bekannte Besatzungsmitglieder waren:

Geschichte

2404

Im Januar flog die KC-1 einen Aufklärungseinsatz zur bis dahin unbekannten Werftplattform KA-preiswert. Als Kommandant fungierte der vor wenigen Wochen zum Major ernannte Chef der ersten Korvettenflottille Don Redhorse. An diesem Einsatz nahmen insgesamt fünf Korvetten teil. Gucky, Ras Tschubai und die Woolver-Zwillinge waren ebenfalls an Bord. Die Korvette landete auf der Plattform und wartete, während die Mutanten Erkundungen einzogen. Nachdem nichts Verdächtiges festgestellt wurde, landete auch die CREST III auf der Plattform. Redhorse übernahm daraufhin die Absicherung der CREST III mit insgesamt zehn Korvetten. Als der Paddler Kalak die Verteidigungsanlagen der Plattform aktivierte, brachten die fünf Korvetten den Energieschirm zum Zusammenbruch.

Am 23. April flog die KC-1 einen Entereinsatz, um das tefrodische Duplikatorschiff SUSAMA aufzubringen. An Bord waren neben dem Kommandanten Don Redhorse auch John Marshall, André Noir, Icho Tolot und Gucky. Mitglieder des Enterkommandos waren Sergeant Brazos Surfat und Korporal McClelland. Leutnant Son Hunha fungierte teilweise als Pilot. Doch die SUSAMA war eine Falle. Das bereits an Bord der SUSAMA gegangene Enterkommando konnte sich knapp zurück auf die KC-1 retten, die sich ihrerseits in den Ortungsschutz einer Sonne flüchtete. Gucky, André Noir und Icho Tolot blieben auf der SUSAMA zurück. Ein Versuch von Don Redhorse, mit der KC-1 die SUSAMA zu stellen, misslang.

Im Jahre 49.988 v. Chr. (Mai 2404 Standardzeit) transportierte die KC-1 einen Moskito-Jet in die Nähe von Kahalo. Während die KC-1 sich in den Ortungsschutz der Sonne MR-775-G-1 begab, die acht Lichtmonate von Kahalo entfernt stand, flogen Gucky, Lemy Danger und Melbar Kasom mit dem Jet nach Kahalo, um die Woolver-Zwillinge und Tako Kakuta zu suchen. Die KC-1 machte inzwischen die Begegnung mit einem ausgehungerten, wolkenartigen Energiewesen, das Don Redhorse mit einer entschärften Transformbombe füttern ließ. Später näherte sich die KC-1 in einem waghalsigen Manöver Kahalo, um die Mutanten und Frasbur, den gefangenen Zeitagenten der Meister der Insel, an Bord zu holen und zur CREST III zu fliegen. Melbar Kasom kehrte mit dem Moskito-Jet direkt zum Flaggschiff zurück.

Im Jahre 49.488 v. Chr. (August 2404 Standardzeit) flog Don Redhorse mit der KC-1 einen Aufklärungseinsatz ins Zentrum der Milchstraße, um die Situation um Kahalo und das Sonnensechseck zu erkunden. Er stellte fest, dass das Gebiet von halutischen Flotten abgeriegelt wurde.

2405

Nach der Zerstörung des Sonnentransmitters im Zentrum der Galaxie Andromeda am 9. Juli 2405 kam es zu einer Kettenreaktion, die viele Sonnen im Zentrum des Andromedanebels erfasste und sie nach und nach in eine Nova verwandelte. Nachdem die Woolver-Zwillinge und Gucky beim raschen Rückzug der CREST III aus diesem Gebiet auf ein Raumschiff der Sonneningenieure gewechselt waren, bestand die große Gefahr, dass die drei Mutanten verloren gingen. Deshalb schleuste sich Major Don Redhorse mit der KC-1 aus, um Gucky und die Woolver-Zwillinge wieder an Bord zu nehmen, während die CREST III inzwischen weiterflog. Im Zuge dieser Aktion kamen nicht nur die genannten Mutanten, sondern auch die Sonneningenieure Schi, Mo und Rel an Bord der KC-1.

Weil die von den explodierenden Sonnen ausgelösten Energiestürme den Kalupantrieb der KC-1 maßgeblich störten, flog Redhorse Eyhoe, das heimatliche Sonnensystem der Sonneningenieure, an. Auf dem Weg dorthin trafen sie auf ein Raumschiff der Tefroder, das ebenfalls Antriebsprobleme hatte. Redhorse und der tefrodische Kommandant Gerlachos einigten sich auf einen Waffenstillstand. Die KC-1 begab sich daraufhin in den Energieschirm des tefrodisches Schiffes. Gemeinsam legten beide Raumschiffe den Flug durch den Linearraum bis in das Eyhoe-System zurück. Gerlachos, der mit seinem Raumschiff der tefrodischen Wachflotte im Eyhoe-System zugeteilt war, ließ die KC-1 wie abgesprochen entkommen. Redhorse landete die KC-1 auf dem achten Planeten des Systems, Eyhoe VIII, um die Energiestürme abzuwarten und sich vor den Tefrodern zu verbergen. Er parkte sie auf dem Meeresgrund in 200 Metern Tiefe. Gucky und die Woolverzwillinge waren schon den Sonneningenieuren Schi, Mo und Rel auf deren Heimatplaneten Hoel gefolgt.

Um die Tefroder abzulenken, ließ Don Redhorse das Beiboot der Korvette fertigmachen und ausschleusen. Er ging zusammen mit Helmut Vita, Leutnant Björnsen und vier weiteren Männern an Bord. Leutnant McGear übernahm das Kommando über die KC-1. Als das Beiboot 2000 Kilometer entfernt war, meldete McGear, dass die KC-1 von einem tefrodischen Verband geortet worden sei. Redhorse ordnete an abzuwarten und kündigte seine sofortige Rückkehr an. Doch weil auch das Beiboot von einem Raumschiff der Tefroder angegriffen wurde, dauerte die Rückfahrt wegen notwendiger Ausweichmanöver länger als geplant. Die KC-1 wurde währenddessen von den Tefrodern durch Bombenabwürfe vernichtet. Die an Bord befindlichen 14 Besatzungsmitglieder fanden den Tod.

Quellen

PR 250, PR 262, PR 269, PR 277, PR 289, PR 290