KOPENHAGEN

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für die Stadt, siehe: Kopenhagen (Stadt).

Die KOPENHAGEN war im Jahre 2327 ein terranischer Leichter Kreuzer der STÄDTE-Klasse. Der Kugelraumer durchmaß 100 m und hatte eine Besatzung von 155 Mann. Weil zur Besatzung fünf Wissenschaftler zählten, handelte es sich um ein Experimentalkommando.

Besatzung

Der Kommandant des Raumschiffs war Major Torav Drohner. Als sein Stellvertreter fungierte der Pilot Captain Erin Loschmidt, der Zweite Offizier des Schiffes war Hauka Leroy, ein erfahrener Navigator und Orter. Ortungsoffizier der KOPENHAGEN war Pal Horvath.

Beiboot

Das schlanke, torpedoförmige Beiboot der KOPENHAGEN wurde B I genannt.

Geschichte

Am 4. März 2327 drang die KOPENHAGEN unbemerkt in das Pahl-System ein, um die Blues-Welt Apas zu erkunden. Dazu landete das Schiff auf dem benachbarten, wenig genutzten Wüstenplaneten Kohnla und baute dort ein gut getarntes Versteck mit einer eigenen Atmosphäre und einem holographischen Projektor auf. Mit dem Beiboot B I konnte ein Einsatzkommando von vier Terranern nach Apas vorstoßen. Es handelte sich dabei um Torav Drohner, Hauka Leroy sowie die Mutanten Tako Kakuta und Fellmer Lloyd.

Das Erkundungsteam wurde vom gatasischen Geheimdienst entdeckt und musste schließlich von Apas fliehen. Immerhin konnte die galaktische Position von Gatas erbeutet werden. Der KOPENHAGEN gelang unter heftigem Beschuss die Flucht aus dem Pahl-System.

Quelle

PR 167