KRUSENSTERN

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit dem Plasmakommandanten ADAM. Für weitere Bedeutungen, siehe: Adam (Begriffsklärung).

Die KRUSENSTERN ist die »Privatjacht« Viccor Bughassidows. Die ursprüngliche Kennung des Schiffes war BOX-3206. (PR 2760)

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Heft: PR 2711
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Die KRUSENSTERN
Heft: PR 2731 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Bei dieser Privatjacht handelt es sich um eine ausrangierte Posbi-BOX mit einer Kantenlänge von 2500 Metern. Im Jahr 1514 NGZ war die KRUSENSTERN bereits 11.000 Jahre alt. Bughassidow übernahm das Schiff ohne Plasmakommandanten. (PR 2700) Dieser wurde später auf Perkon eingebaut und nannte sich seitdem ADAM. (PR 2711)

Viccor Bughassidow hat die für Raumschiffe der Posbis typischen, chaotisch wirkenden Konstruktionen größtenteils entfernen lassen. Nur auf der »Oberseite« der KRUSENSTERN wurden die Aufbauten so modifiziert, dass sie einer Kreuzung zwischen mittelalterlichem Märchenschloss und der Moskauer Basilius-Kathedrale ähneln. Im Innern hat Bughassidow den Kreml nachbauen lassen. (PR 2700)

Alte Oblast

Im Inneren befindet sich das Alte Oblast genannte Areal, ein würfelförmiger Raum von 231 Metern Kantenlänge. Es dient als Refugium der Posbis, die sich weigerten, die Box nach dem Verkauf an Bughassidow zu verlassen. (PR 2707)

Schwereloser Raum

Gegenüber der Alten Oblast befindet sich der »Schwerelose Raum«, ein Observatorium und exaktes Pendant der Oblast. Dort sind allerlei Posbi-Artefakte, Bauteile und nicht definierbares Gerät gelagert. Die Posbis aus der »Alten Oblast« treffen sich dort. (PR 2707) Durch eine Panzertroplon-Panoramascheibe hat man einen direkten Ausblick ins All. (PR 2711)

Mechanisches Labyrinth

Das Mechanische Labyrinth ist eine grob würfelförmige, abgeschlossene Kaverne von etwa 110 Metern Kantenlänge. Der Raum hat nur einen einzigen Zugang und besteht hauptsächlich aus engen Gängen, Schächten, Stollen und Tunneln, deren Anordnung zueinander sich ständig ändert. Dazu kommt eine sich immer wieder unvorhersehbar ändernde gravitative Orientierung. Aus einigen Wänden ragen alte Köpfe oder andere Gliedmaßen von Robotern hervor. (PR 2760)

Kleine Krim

In einer riesigen Halle mit einer Grundfläche von circa 1500 mal 1500 und einer Höhe von 150 Metern ist eine kunstvoll eingerichtete Parklandschaft untergebracht. Die Einrichtung wird als Kleine Krim bezeichnet, da dort auch ein großer See mit Landzunge vorhanden ist. Der Park wird von vielen exotischen Tieren und Pflanzen bewohnt. (PR 2760)

Schneesal

Beim Schneesaal handelt es sich um einen 50 Meter langen Raum mit sanft gewölbten Wänden. Von der Decke hängen künstliche Eiszapfen, die das Licht einiger Kristallleuchter tausendfach reflektieren. Wände und Boden sind mit grau geädertem, weißem Marmor verkleidet. Im ganzen Raum verteilt stehen Statuen und Büsten, von denen die imposanteste Peter den Großen darstellt. An den Wänden hängen unzählige Ikonen und Ölbilder. (PR 2824)

Weitere bekannte Räume

Beiboote

Bekannte Besatzungsmitglieder

Posbische Passagiere

Die Posbi-Passagiere haben normalerweise nichts mit den Schiffsoperationen zu tun. Die meisten dieser Posbis existieren zurückgezogen in der Alten Oblast, diese waren auch schon an Bord der BOX, als Bughassidow sie erwarb. (PR 2707)

Geschichte

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Heft: PR 2782
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erstmals traf sich Perry Rhodan am 17. Juni 1514 NGZ mit Viccor Bughassidow auf der KRUSENSTERN. (PR 2700)

Am 23. Juni kam Rhodan erneut auf das Schiff. Die KRUSENSTERN rettete den Unsterblichen bei dessen Flucht vom Erdmond. (PR 2702) Danach untersuchten Jatin und Dr. Henna McCorrell das sogenannte Balg, welches Rhodan den Onryonen auf Luna entwendet hatte. Dabei stellte sich das Balg als sehr lebendig heraus und tötete die Besatzungsmitglieder McCorrell, Farrer, Stokowski und Karsol, ehe es unschädlich gemacht werden konnte. Nach einer kurzen Stippvisite Sichu Dorksteigers zwecks Informationsaustausch mit Rhodan machte sich das Schiff am 24. Juni auf den Weg nach Rhea. Rhodan blieb dabei an Bord. (PR 2703)

Auf Rhea organisierten sie Ende Juni einen Plasmakommandanten für das Schiff und flogen weiter nach Perkon, um diesen dort installieren zu lassen. Dieser nannte sich selbst nach der Verbindung mit der Bordpositronik ADAM. (PR 2707)

Nach dem Einbau des Plasmakommandanten traf die KRUSENSTERN am 12. Juli 1514 NGZ beim Planeten Kamaad ein. Dort kam es zur Auseinandersetzung mit dem Jaj Leza Vlyoth, der die Haluter Icho Tolot und Avan Tacrol in seiner Gewalt hatte. Rhodan und der Besatzung der KRUSENSTERN gelang es, die beiden zu befreien. Leza Vlyoth entkam, während sein Helfer, der Báalol Peo Tatsanor von Rhodan gefangen genommen wurde. (PR 2711)

Anfang 1516 NGZ war das Schiff unter dem Kommando von Jawna Togoya auf der Suche nach onryonischen Gefängniswelten, um Rhodan und Bostich aus der Gewalt des Atopischen Tribunals zu befreien. Dazu war die KRUSENSTERN auf Terra technisch aufgerüstet worden. Von der Dunkelwelt Bootasha empfing Toio Zindher die charakteristischen Impulse von Rhodans und Bostichs Zellaktivatoren. Die daraufhin gestartete Befreiungsaktion endete mit der Erkenntnis, dass die beiden Gesuchten sich bereits seit längerer Zeit nicht mehr auf Bootasha befanden, sondern ihnen mit Hilfe eines weiteren Gefangenen die Flucht gelungen war. (PR 2731)

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Die KRUSENSTERN über Everblack
Heft: PR 2782 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Im Januar 1517 NGZ hatte Jawna Togoya das Kommando wieder abgegeben und die KRUSENSTERN befand sich im Phan-System, wo Viccor Bughassidow die Messingspiele als Sponsor unterstützte. Er erhoffte sich Hinweise für die Suche nach der Dunkelwelt Medusa. Von Phan aus folgte die KRUSENSTERN der BOX-20125 nach Everblack. (PR 2759)

Als das Schiff im Februar unter seiner ursprünglichen Kennung BOX-3206 auf der Posbi-Welt eintraf, hatten sich dort bereits die tefrodischen Balpirol-Proteindirigenten verbreitet. Diese bewirkten einen ungezügelten Hass der Posbis auf die Terraner, während sie in den Tefrodern diejenigen sahen, die ihnen die »Erleuchtung« gebracht hätten. (PR 2760)

Die Besatzung der KRUSENSTERN beobachtete die Situation auf Everblack weiter, um dort eventuell ein Gegenmittel gegen die Seuche unter den Posbis zu finden. Dabei kam es zur Auseinandersetzung mit ebenfalls auf der Dunkelwelt eingetroffenen Tefrodern. Peo Tatsanor kam im Laufe einer Konfrontation mit dem Mutanten Dienbacer ums Leben. Der KRUSENSTERN gelang die Flucht zu einer anderen Welt der Posbis, Alpha-Sheredado. Dort informierte Bughassidow die Posbis über die Vorgänge auf Everblack. Das Schiff nahm im Anschluss Kurs auf den Planeten Eyyo. (PR 2782)

Auf dem Weg dorthin brach auf der KRUSENSTERN ebenfalls die Posbi-Paranoia aus. Eines der ersten Opfer war Madame Ratgeber, die daraufhin von Park Astrur kampfunfähig geschossen wurde. Der Posbi gelang es, ihr Bioplasma zu isolieren, so dass sie anschließend wieder mit der menschlilchen Besatzung kooperierte. Andere Posbis waren weniger erfolgreich. Bei Anschlägen und Unfällen kamen über dreißig Besatzungsmitglieder des Schiffes ums Leben. (PR 2824)

Diejenigen Posbis, die ihren Plasmazusatz rechtzeitig isolieren konnten, zogen sich in die Alte Oblast zurück, die anderen wurden in das Beiboot BRUSSILOW I gelockt und dort festgesetzt. Unterstützt wurde die Besatzung dabei von Madame Ratgeber und Amaya Yonder, der von Marian Yonder konstruierten Posbi. (PR 2824)

Anschließend setzte die KRUSENSTERN ihre Reise nach Eyyo fort und erreichte die zugehörigen Koordinaten am 8. März 1518 NGZ. Der Planet verbarg sich in der Dunkelwolke Southside Dark Nebula 9191 und konnte von der Box nicht geortet werden. Stattdessen fanden sie ein Schiff der Cheborparner vor. Viccor Bughassidow gelang es, dessen Kommandanten Sonzaturen Arepozym dazu zu überreden, ihn und Jatin nach Fälveym, den Kontaktmond Eyyos mitzunehmen. (PR 2824)

Sechs Tage nach Viccor Bughassidows und Jatins Abreise umzingelten plötzlich drei cheborparnische Raumschiffe die KRUSENSTERN. An Bord hatte sich die Lage inzwischen zugespitzt. Die in der BRUSSILOW I gefangenen Posbis demolierten das Schiff systematisch. Die Situation eskalierte, als Geva von Chorts Matten-Willy Honory sich heimlich Amaya Yonder anschloss. Der verwirrte Posbi deaktivierte daraufhin die Fesselfeldprojektoren, die das Beiboot festhielten und die BRUSSILOW I bahnte sich mit ihrem Desintegratorgeschütz den Weg ins Freie. (PR 2824)

Darstellungen

Quellen

PR 2700, PR 2702, PR 2703, PR 2707, PR 2711, PR 2715, PR 2731, PR 2759, PR 2760, PR 2782, PR 2824, PR 2825