KYLLDIN (Raumschiff)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Raumschiff. Für die Person, siehe: Kylldin.

Die KYLLDIN war ein GESHOD-Spross und das dritte Pacische Rhizom in der Milchstraße.

PR2916Illu.jpg
Die KATOR GIRMOMAR
bewacht KYLLDIN

Heft: PR 2916 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR2926Illu.jpg
Die KYLLDIN wird von
den Arkoniden angegriffen

Heft: PR 2926 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
PR2927.jpg
Absturz der KYLLDIN
auf Sumurdh

Heft: PR 2927
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Die Obhüterin der KYLLDIN war das Mehandormädchen Kylldin. Dieser Spross bot den Bewohnern des Giromsystems die Möglichkeit der Lebensverlängerung durch die Zelldusche als Geschenk an. Sein Inneres enthielt einen Saal, in dem die Physiotrone aufgestellt wurden. (PR 2915) Im Unterschied zu der YETO wirkte dieser Spross leer, da er keine Besatzung brauchte, die sich um viele Applikanten zu kümmern hatte. (PR 2916)

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Am 20. Juli 1551 NGZ wurde auf der arkonidischen Welt Girmomar das Samenkorn der KYLLDIN gefunden. Nachdem der Spross den Angriff mit einer Vektorbombe unbeschadet überstanden hatte, verkündeten die Gemeni die Pflanzung des dritten Pacischen Rhizoms, sowie dass sie einigen Arkoniden eine Verjüngung mittels Physiotron gewähren wollten. Der Khasurnbaron Yergeo da Gnotor machte am 1. August davon Gebrauch und wurde verjüngt, außerdem erlangte er seinen Extrasinn zurück. Allerdings war eine weitere Behandlung nötig, da der Extrasinn nach der ersten Behandlung außer Kontrolle geraten war. Kurze Zeit später erschien der ehemalige Imperator Bostich im System. Da dieser die Gemeni für eine Bedrohung der gesamten Milchstraße hielt, plante er, den Spross zu erobern oder zu vernichten. (PR 2915, PR 2916)

Am 6. August kam es dann zu dem Angriff. Die Gemeni setzten die Hyperfaust sehr umsichtig ein und zerstörten nur eine einzige Einheit der Angreifer. Dennoch verwüstete die dadurch entstandene Tsunami-Welle weite Teile von Shernoss. (PR 2926, S. 13-14) Die teilweise schwer verstrahlten Opfer des Angriffes wurden in den Physiotronen behandelt und geheilt, wodurch die Gemeni die Sympathie der Bewohner der Stadt gewannen. Gleichzeitig erlaubte Segos Isirea das Betreten des Sprosses für alle Applikanten. (PR 2926, S. 36)

Erst am 11. November, mit dem Einsatz des terranischen Impulsspieglers, konnte der Spross empfindlich getroffen und zum Verlassen von Girmomar gezwungen werden. Gleichzeitig drang ein halutisches Enterkommando unter dem Oberbefehl von Varub Ashed an Bord, das allerdings von den Gemeni nach schweren Kämpfen aufgerieben werden konnte. Die Haluter ermöglichten Bostich mittels eines Transmitters das Betreten der KYLLDIN - der Arkonide wurde dort gefangengenommen. (PR 2926, S. 48, 61)

Zwar konnte damit eine ernste Gefahr für den Spross behoben werden, doch erwies sich der kurz darauf folgende Angriff eines tefrodischen Enterkommandos als eine tödliche Bedrohung. An dessen Spitze stand nämlich Assan-Assoul, der sofort damit begann, mit seinen Parafähigkeiten die KYLLDIN ernsthaft zu schädigen. Am 12. November stürzte sie daher auf die Oberfläche des Planeten Sumurdh im Bmerasathsystem ab, wo sie sich zuvor nach den ersten Angriffen der Tefroder zurückgezogen hatte. (PR 2927)

Das tödliche Wirken von Assan-Assoul zwang den Spross zu verzweifelten Maßnahmen: Er verbündete sich mit der Umfassenden, die die von ihr kontrollierten Unurden aussandte. Diese Tiere sollten die im Inneren der KYLLDIN agierenden Tefroder bekämpfen, griffen aber auch die Applikanten an. Die Hyphen der Umfassenden »belebten« die von Assan-Assoul getöteten Gemeni und setzten sie ebenfalls als Kämpfer gegen die Tefroder ein. (PR 2928)

Trotz der Allianz mit dem Mutterpilz, waren die Stunden KYLLDINS gezählt. Die Tefroder bekamen am 13. November die Hilfe von Bostich, der auf unbekannte Weise den Gemeni entkam. Zusammen schlugen sie jeglichen Angriff zurück und ermöglichten dadurch Assan-Assoul, sein zerstörerisches Werk fortzusetzen. Der Mutant vernichtete die Psi-Quelle des Sprosses, wodurch es zu zahlreichen Explosionen an Bord kam. Kurz nachdem die meisten Tefroder und Applikanten an Bord der VOHRATA und der RIBALD CORELLO in Sicherheit gebracht worden waren, verging KYLLDIN in einer Explosion. Dabei wurde zum ersten Mal der so genannte Teleologische Impuls wahrgenommen. (PR 2929)


Quellen

PR 2915, PR 2916, PR 2926, PR 2927, PR 2928, PR 2929