Karaketta

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Karakettas sind offene Gondeln für eine Person mit Antigravs und Strahltriebwerken, die bei den nach ihnen benannten Karaketta-Rennen der Arkoniden verwendet werden.

AT11.jpg
Traversan 11
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Übersicht

Die Gondeln werden per Handsteuerung aus einem offenen Cockpit gelenkt. Die Handsteuerung führte immer wieder zu schweren Unfällen, da die Gondeln schwer zu steuern sind und sehr hohe Geschwindigkeiten erreichen. Um derartige Unfälle oder auch krasse Regelverstöße zu vermeiden, wurde ein positronischer Schiedsrichter, der Umperos, eingeführt. Er greift lenkend ein und kann die Gondeln per Fernsteuerung übernehmen. (Traversan 11)

Da der Umperos auch die technischen Unterschiede der Gondeln des Fairnessaspekts wegen eliminiert, gleicht keine Gondel der anderen. Der Formgebung sind keine Grenzen gesetzt. Oft werden jedoch Tier- oder Raumschiffsimitationen für die Optik der Gondel gewählt. (Traversan 11)

Die traditionellen Karaketta-Rennen finden auf einem Parcours auf dem Hügel der Weisen um den Kristallpalast statt. Mehrere Dutzend Karakettas umrunden zwölf Mal den Parcours, jede Runde ist etwa 160 Kilometer lang, insgesamt etwa 1920 Kilometer. Der Kurs ist in einer Mindesthöhe von 60 Metern zu absolvieren. Die Zuschauer verfolgen das Rennen von schwebenden Tribünen unterschiedlicher Form aus. (Traversan 11)

Der Kurs ist durch schwebende, schlauchartige Markierungen aus leuchtendem Kunststoffmaterial abgesteckt. Auf diese waren in unregelmäßigen Abständen Blinklichter, Ballons, phantastische Figuren, Kugeln, Würfel und arkonidische Zeichen eingebracht. Alles in willkürlicher Reihenfolge, mit schreienden Farben und von unübersehbarer Auffälligkeit. Zu dieser sinnesverwirrenden Flut kam noch die Möglichkeit, das Rennen nachts durchzuführen und mittels einiger Kunstsonnen unterschiedliche Lichtverhältnisse den Fahrern alles abzuverlangen. (Traversan 11)

Der Start findet aus einer zwischen zwei Pylonen projizierten Energiewand statt, in die sechsundsechzig Strukturlöcher gefügt sind. In sechs Reihen zu je elf Startpositionen schweben die Gondeln nebeneinander und übereinander vor den Öffnungen und werden dort per Traktorstrahl fixiert. Am Ende des Rennens muss ebenfalls eine Energiewand durchflogen werden. (Traversan 11)

Bekannte Karakettas

Geschichte

Das erste Rennen wurde im Jahre 3750 da Ark durchgeführt, ein Vierteljahrhundert vor dem Ende der Archaischen Perioden. Bereits damals konzipiert als Kurs rund um den Kristallpalast. (Traversan 11)

Atlan hatte während seiner Ausbildungszeit an der Galaktonautischen Akademie von Iprasa dreimal an einem derartigen Rennen teilgenommen. Allerdings war er nie unter den ersten Sieben ins Ziel gekommen. Am 2. Prago der Coroma 12.402 da Ark absolvierte er erneut ein Rennen. Dabei versuchte er, einen Anschlag auf Timberkan da Copper zu vereiteln. Dieses 4326. Rennen endete im Chaos. Der Umperos explodierte durch Sabotage mitten im Rennen und ließ einige der Gondeln abstürzen. Das Rennen wurde abgebrochen. Die Bilanz des Tages waren sieben Tote, dreizehn Verletzte und über dreihundert Leichtverletzte. (Traversan 11)

Seit dem 13. Jahrhundert NGZ gab es auch eine Karaketta-Bahn auf der umgebauten BASIS. Hier wurde auch regelmäßig der galaktische Karaketta-Grand-Prix ausgetragen, dem selbst der arkonidische Imperator Bostich I. gerne beiwohnte. (PR 2125, PR 2600)

Im 15. Jahrhundert NGZ gab es Karaketta-Rennbahnen als Spielzeug-Rennbahnen für Kinder, die gerne zu besonderen Anlässen wie Weihnachten verschenkt wurden. (PR 2537, S. 48)

Quellen