Kegelstumpfraumer

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Die Kegelstumpfraumer der Jaranoc bildeten das Rückgrat dieses Hilfsvolks der Entität VATROX-VAMU und später auch der Entität VAMU.

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Heft: PR 2588
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 2588 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Von den Kegelstumpfraumern existierten unterschiedliche Größen. Dabei war das Jaranoc-Schlachtschiff mit einer Länge von 3800 Meter und dem Bugdurchmesser von 1200 Meter bzw. einem Heckdurchmesser von 2300 Meter die größte Ausführung. Ein solches Kampfschiff hatte eine Besatzung von 4000 Jaranoc. Es konnte bis zu vier Jara-Divisionen mit 40.000 Jaranoc-Soldaten aufnehmen. Auch hatte diese Ausführung über 1200 Kampfgleiter und 120 Wespen-Kleinraumer an Bord. Eine Besonderheit war die Bugfläche, die mittels eines Halbkugel-Prallfelds zu einer Landefläche mit Atmosphäre genutzt werden konnte. Diese Schlachtschiffe waren eine große Herausforderung sowohl der Vatrox als auch der Galaktiker. (PR 2599, S. 55)

Kegelstumpfraumer der 3800-Meter-Klasse glichen in Sachen Beschleunigung und Wendigkeit den wesentlich kleineren Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie. Sie verfügten über Rundum-Überlichtenergiegeschütze, deren Schussbahn kaum anzumessen war. (PR 2588, S. 16)

Technische Daten

Technische Daten: Kegelstumpfraumer
Aufbau: kegelstumpfförmiger Rumpf mit abgeflachten Enden
Beiboote: 120 Wespengleiter
Besatzung: 4000 Jaranoc
Abbildung
Risszeichnung: »Jaranoc-Schlachtschiff« (PR 2579) von Johannes Fischer

Geschichte

Bereits um etwa 1453 NGZ – als Sichu Dorksteiger 20 Jahre alt war – kam es in der Galaxie Anthuresta zu Kämpfen zwischen Kegelstumpfraumern der Jaranoc und Schlachtlichtern der Frequenz-Monarchie. (PR 2562, PR 2563)

Die Kegelstumpfraumer der Jaranoc waren während der Auseinandersetzung in Anthuresta im Jahre 1463 NGZ ein ernst zu nehmender Gegner. Zu dem ersten Kontakt mit diesen Schiffen kam es im Februar 1463 NGZ im Stardust-System, als in der Amethyst-Stadt auf Katarakt ein Hyperdim-Perforator gebaut und gestartet wurde, der den Sextadim-Schleier um das Stardust-System durchlässig machte, wodurch Kegelstumpfraumer gemeinsam mit VATROX-VAMU in das System eindringen konnten. (PR 2541) In der Folgezeit durchsuchten die Kegelstumpfraumer das Stardust-System nach Hinweisen auf die Frequenz-Monarchie, einige Kegelstumpfraumer legten sogar an der Raumstation SOLAR SYSTEM an, bis es am 30. April 1463 NGZ einem Parablock aus parapsychisch begabten Funkenleuten auf der Insel Talanis gelang, VATROX-VAMU und alle Kegelstumpfraumer weit aus dem Stardust-System hinauszuschleudern. (PR 2560, PR 2561, PR 2568)

Am 10. Mai 1463 NGZ begann VATROX-VAMU mit dem finalen Angriff auf die Frequenz-Monarchie. Etwa 100.000 Kegelstumpfraumer der Jaranoc sammelten sich beim Ankunftssektor Aroscha, 20.000 Raumschiffe griffen das Forschungszentrum TZA'HANATH an. Auch innerhalb der Schneise kam es zu Gefechten zwischen der Frequenz-Monarchie und den Jaranoc. (PR 2587, PR 2588)

Kurz darauf griffen mehrere zehntausend Kegelstumpfraumer der Jaranoc die beiden Hibernationswelten Hibernation-7 und Hibernation-8 der Frequenz-Monarchie in Anthuresta an. Bei diesem Angriff wurden mehrere zehntausend Schlachtlichter und alle 225 Sektorknospen der Frequenz-Monarchie zerstört. Auch beide Hibernationswelten wurden vernichtet. (PR 2588, PR 2589)

Nach den Kämpfen um die Hibernationswelten versammelten sich etwa 12.000 verbliebene Schlachtlichter der Frequenz-Monarchie an der Schneise. Hier erschienen kurz darauf auch 15.000 Kegelstumpfraumer der Jaranoc. Nachdem der Frequenzfolger Sinnafoch das Ende der Frequenz-Monarchie verkündet hatte, gab er seinen Schlachtlichtern den Befehl, sich in alle Richtungen zu entfernen und sich über ganz Anthuresta zu zerstreuen und so zu versuchen, den Jaranoc zu entkommen. Der Aufbruch der Schlachtlichter war für die Kegelstumpfraumer gleichzeitig das Signal zum Angriff, sodass viele Schlachtlichter bereits beim Abflug von der Schneise zerstört wurden. (PR 2594)

Bis zum 11. Mai 1463 NGZ hatten die Kegelstumpfraumer der Jaranoc auch die Schlacht um das Forschungszentrum TZA'HANATH für sich entschieden. Auch an der Schneise, in der mittlerweile das PARALOX-ARSENAL wiedererschienen war, sammelten sich erneut mehrere tausend Kegelstumpfraumer der Jaranoc. Das PARALOX-ARSENAL selbst verbarg sich in einem weitläufigen Hypersturm-Gebiet, sodass die Jaranoc zunächst nicht erkannten, was hier genau vor sich ging. Sie schickten Kegelstumpfraumer in den Bereich der Hyperstürme, um sich Klarheit zu verschaffen, von diesen wurden zahlreiche durch die Hyperstürme selbst und durch die Silberkugeln von Perry Rhodans Begleitern zerstört, die eine Entdeckung des ARSENALS durch die Jaranoc verhindern wollten. Als dann aber VATROX-VAMU persönlich erschien, wurde schnell klar, dass die Jaranoc das ARSENAL entdeckt hatten. Allerdings gelang es dann Piet Rawland und der Sektorknospe QUEEN OF ST. LOUIS, das ARSENAL mit Hilfe eines raumtemporalen Saugtunnels aus der Schneise nach TALIN ANTHURESTA zu versetzen. (PR 2595)

Kurz darauf erschienen etwa 60.000 Kegelstumpfraumer der Jaranoc bei TALIN ANTHURESTA am neuen Standort des PARALOX-ARSENALS, die sich allerdings zunächst passiv verhielten. (PR 2598)

Wenig später handelten Kardo Tarba und Icho Tolot mit Turak Efrin, einem Geschwaderkommandanten der Jaranoc, einen Waffenstillstand im Kampf um das PARALOX-ARSENAL aus. (PR 2599)

Nach der Niederlage von VATROX-VAMU gegen die Superintelligenz ES und der anschließenden Läuterung der neu entstandenen Entität VAMU durch ES und TALIN schlossen sich viele Kegelstumpfraumer der Jaranoc VAMU an und verließen mit der Entität Anthuresta. Der restliche Teil der Jaranoc, immerhin die Besatzungen von etwa 30.000 Kegelstumpfraumern, sollte auf geeigneten Planeten in Anthuresta angesiedelt werden. Außerdem machten es sich Kardo Tarba und Icho Tolot auf einer am 14. Mail 1463 NGZ auf TALIN ANTHURESTA stattfindenden Abschlussbesprechung zur Aufgabe, das nun geteilte Volk der Jaranoc wieder zu vereinen. (PR 2599)

Quellen