Kemmas

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A468 1.JPG
Atlan 468
© Pabel‑Moewig Verlag KG, Rastatt

Die Kemmas sind ein Volk auf dem Weltenfragment Dorkh.

Erscheinungsbild

Sie sind etwa einen Meter groß und von humanoider Körperform. Ihr Gesicht ist zerfurcht und verrunzelt und lässt sie uralt wirken. Der bis an die Knie reichende graue Bart unterstreicht diesen Eindruck noch. Aus dem Kopf wachsen blätterartige rote Gebilde, die wie eine Tulpenblüte aussehen und sich bei intensiven Gefühlszuständen verfärben. Im Inneren dieses Gebildes befindet sich ein faustgroßer sternförmiger Kristall. Unterhalb der Blütenblätter stehen fingerlange Hörner kranzförmig vom Kopf ab.

Charakterisierung

Sie handeln ein bisschen leichtsinnig und unüberlegt. Ihr Kommunikationsstil kann als etwas rüde und schadenfroh bezeichnet werden.

Lebensraum

Es ist unbekannt, wo die Kemmas leben. Der einzige bekannte Aufenthaltsort von Kemmas ist unter der Kristallkuppel im Zentrum des SCHLOSSES, in der Halle der Ehre.

Bekannte Kemmas

Geschichte

Eine bestimmte Anzahl an Kemmas musste immer in der Halle der Ehre anwesend sein, damit der Seelenstabilisator im Gleichgewicht war. Allerdings fehlte seit längerer Zeit (mindestens 50 Jahre) ein Kemma, weshalb der Dunkle Oheim keine direkte Befehlsgewalt mehr über die Seele von Dorkh hatte.

Im Jahre 2650 nutzten die sieben Kemmas Zerik, Yerik, Xerik, Werik, Uerik, Terik und Serik den Umstand aus, dass alle fünf SCHLOSSHERREN ums Leben gekommen waren und Chaos im SCHLOSS herrschte. Da sie es allein nicht schaffen würden die unvollständige Gruppe zu ergänzen, wandten sie sich an Atlan, Razamon, Grizzard, Asparg und Fiothra und schlossen ein Zweckbündnis. Nach dem Überwinden zahlreicher Gefahren und nachdem sechs der Kemmas ihr Leben gelassen hatten, gelang es schließlich Zerik, in die Halle der Ehre zu gelangen und die Anzahl der benötigten Kemmas wieder zu vervollständigen.

Quelle

Atlan 468