Ken Suluth

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Major Ken Suluth war Angehöriger des 3. Wissenschaftlichen Expeditionskorps des Solaren Imperiums und mit der EX-10678 im Jahre 2433 in der Großen Magellanschen Wolke eingesetzt. (PR 317, S. 51)

Erscheinungsbild

Ken Suluth war ein typischer Terraner. (PR 317)

Charakterisierung

Ken Suluth war ein kräftiger und psychisch stabiler Mann, der dem hynosuggestiven Einfluss der Hypnokristalle nicht unterlag. Nach zwei Jahren und zwei Monaten Arbeit im Bergwerk der Perlians hielt ihn nur noch die Hoffnung am Leben, eines Tages einem Perlian gegenüberzustehen, um ihm »den Hals umzudrehen«. (PR 317, S. 52, 53)

Geschichte

Ende Oktober 2433 befand sich die EX-10678 in einer Umlaufbahn des Planeten E-10678-Beta, der von Perlians bewohnt war. Nachdem eine Abordnung dieser Lebewesen an Bord gekommen war, fielen Major Suluth und alle anderen Besatzungsmitglieder des Explorers in Schlaf. Als sie wieder erwachten, waren alle gefesselt. Die gesamte Besatzung von 500 Mann wurde per Birnenraumer zu einem anderen Planeten (Danger I) gebracht, wo sie in einem Bergwerk Kristalle abbauen mussten. Doch die meisten überlebten die ersten zehn Tage nicht, da sie dem suggestivem Druck der Kristalle nicht gewachsen waren. (PR 317, S. 51, 52)

Am 9. November 2433 lebten nur noch Ken Suluth und Heimstaetter, der ebenfalls nicht empfänglich war für den hypnotischen Einfluss. Um den Elektropeitschen aus dem Weg zu gehen, arbeiteten beide so rasch sie konnten. Seit Suluth im Bergwerk war, hatte er nie wieder Perlians gesehen. (PR 317, S. 52)

Am 15. Februar 2434 war schließlich auch Heimstaetter tot. Auf der Suche nach einem Fluchtweg wurde er so ausgepeitscht, dass er in den Armen von Suluth starb. (PR 317, S. 53)

Am 23. Oktober 2434 fühlte sich Ken Suluth zum ersten Mal krank. Er hatte sich seit fast einem Jahr wegen fehlender Gelegenheiten nicht mehr gewaschen, hatte Krätze am ganzen Körper und Fieber. Trotzdem wurde er mit Elektropeitschenschlägen zum Arbeiten angehalten. (PR 317, S. 53)

Am 3. Januar 2436 konnte sich Suluth kaum noch auf den Beinen halten, als er den ersten Peitschenschlag des Tages bekam. Als er sich nicht schnell genug wieder aufrichtete, bekam er den zweiten, längeren, der sein Herz aussetzen ließ. Er starb noch in derselben Minute. (PR 317, S. 6)

Als Leutnant Savv Ken Suluth fand, hatte sich dessen Totenstarre noch nicht gelöst. (PR 317, S. 51)

Anmerkung: Das im Tagebuch des Major Suluth angegebene Sterbedatum kann nicht stimmen, da die Operation Blitz schon am 10. Dezember 2435 anlief.

Quelle

PR 317