Kombistrahler

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Als Kombistrahler bezeichnet man eine Gattung von Hand- und Langfeuerwaffen, die eine Vielzahl an unterschiedlichen Strahlarten emittieren kann.

Übersicht

Das Prinzip dieser beliebten Mehrzweckwaffe basiert auf der Technologie von MVH-Geschützen.

Der Schütze kann in einem Augenblick zwischen Desintegrator-Modus (PR 1333), Thermostrahl- oder Paralysemodus (PR 1325) umschalten. Dies ermöglicht eine hohe Flexibilität für den Anwender, ohne die Last gleich mehrere Waffen tragen zu müssen.

Die Variation an verschiedenen Bauformen ist hoch. Sie reicht von kleinen Miniversionen für Selbstverteidigungszwecke über schwere Handblaster für Sicherheitsdienste bis zu Strahlgewehren des Militärs. Neben den üblichen Bauformen existieren Spezialanfertigungen, die weitere Waffenfunktionen einsetzen können. So enthalten überschwere halutische »Handwaffen« sogar Aggregate zur Abgabe von Intervall- und Impulsstrahlen.

Mitte des 5. Jahrhunderts NGZ gab es auch bei den Terranern schwere Kombiwaffen, die auf Impulsmodus umgeschaltet werden konnten. (PR 1325)

Der im 15. Jahrhundert NGZ auf Siga gefertigte Kombistrahler Typ AS-347 wird dort scherzhaft Automat Sigaschnikow genannt. (Stellaris 19)

Funktionsweise

Vom Aufbau gleichen diese Waffen anderen Energiewaffen. Die benötigte Energie wird der Energiezelle entnommen und einer Reihe von Verstärkerzellen und Energiewandlern zugeführt. Durch Energieleitungen wird diese der Reaktionskammer zugeführt und durch den Lauf ausgestoßen. Eine komplizierte Regeltechnik auf Syntronik-Basis steuert die Energietransformierung in den Wandlern und Hyperkristall-Relais. Je nach Art der Umwandlung tritt am Ende der gewählte Waffenstrahl heraus.

Risszeichnungen

Quellen