Kommando Virenkiller

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Das Kommando Virenkiller war im Mai 1513 NGZ ein Kommandounternehmen der Stardust-Flotte zur Infiltration eines feindlichen Amöbenraumers.

Ziele

Ziel des Kommandos Virenkiller war es, eine Kommandoeinheit heimlich an Bord eines Amöbenraumers zu bringen und diesen von innen heraus auszuspähen. Dabei sollten Erkenntnisse über dessen Aufbau und technische Beschaffenheit gesammelt sowie nach Möglichkeit Schwachstellen identifiziert werden, die in der Folge im Kampf gegen Amöbenschiffe ausgenutzt werden könnten. Speziell sollten auch Informationen über die Funktionsweise der von den Amöbenraumern verschossenen Kristalltorpedos gesammelt werden. (PR-Stardust 4)

Teilnehmer

Geschichte

Die Planung des Kommandos Virenkiller wurde federführend durch Major Trult Hincock, Einsatzleiter der Raumlandebrigaden der STARDUST III, durchgeführt. Das Kommandounternehmen begann am 17. Mai 1513 NGZ mit dem Start der Space-Jet URIDIUM von Bord der STARDUST III. Pilotin der URIDIUM war Eritrea Kush. Die URIDIUM sollte eine Raumlinse im Orbit um den Planeten Sepura 2 aussetzen. Als Pilot dieser Raumlinse und Anführer des Kommandos Virenkiller war der Leutnant Solosted Whiskith vorgesehen. Dieser zeigte aber bereits beim Anflug auf Sepura 2 Nerven und stellte die Aussichten des Unternehmens in Frage. Daraufhin wurde er von Eritrea Kush seines Kommandos enthoben, und Kush und er tauschten die Rollen. Whiskith übernahm im weiteren Verlauf die Steuerung der URIDIUM, während Kush seinen Platz an Bord der Raumlinse einnahm. (PR-Stardust 4)

Aus der Raumlinse und der Ausrüstung der Teilnehmer des Unternehmens waren alle Gerätschaften entfernt worden, die auf fünfdimensionaler Basis operierten, da Amöbenraumer speziell auf fünfdimensionale Strahlung ansprachen. So konnte die Raumlinse unbeobachtet auf der Oberfläche von Sepura 2 landen. Von ihrem Landeplatz aus schlichen sich die drei Mitglieder des Kommandos Virenkiller im Schutze ihrer Camouflage-Raumanzüge an Bord einer Virenfähre, die gerade dabei war, Hyperkristalle abzubauen. Der Virenfähre wurde vorgegaukelt, ihr Frachtraum wäre voll, daher hob die Virenfähre ab und dockte kurze Zeit später an einen Amöbenraumer im Orbit von Sepura 2 an. (PR-Stardust 4)

Die Mitglieder des Teams fanden sich in einem großen Saal im Inneren des Amöbenraumers wieder, der wie ein Magen wirkte und zur Verdauung der durch die Virenfähren angelieferten Hyperkristalle diente. Man stellte sehr bald fest, dass viele Prozesse innerhalb des Amöbenschiffes auf organischer Basis abliefen. Auf der Suche nach einem zentralen Nervenknoten oder nach den Abschussvorrichtungen von Kristalltorpedos passierte man diverse kleinere Vakuolen mit unterschiedlich ausgerichteter Schwerkraft. Während Güramy Triktuk Kenntnisse über die semibiologischen Algorithmen gewann, die der Amöbenraumer nutzte, platzierte Eritrea Kush entlang ihres Weges diverse Thermitladungen. (PR-Stardust 4)

Während einer Ruhepause wurden die drei von biologischen Abwehrmechanismen des Amöbenraumers angegriffen. Darunter litt in erster Linie der Schutz ihrer Camouflage-Anzüge, Gwen Soprina wurde aber auch innerlich infiziert. Dadurch wurde deutlich, dass der Amöbenraumer auf die Eindringlinge aufmerksam geworden war. Zunächst versuchte man weiterhin, den Missionszielen zu folgen und mehr Informationen zu sammeln, dann aber wurden die Angriffe der biologischen Abwehrmechanismen immer massiver. Schließlich verstarb Gwen Soprina an den Folgen der Infektion. Ihr Körper wurde von sogenannten Immunozyten in Säure aufgelöst, lediglich eine Hand konnte von Eritrea Kush geborgen werden. Nachdem auch Triktuk und Kush Verletzungen davongetragen hatten, befahl Kush schließlich den Abbruch der Operation. (PR-Stardust 5)

Mit Hilfe eine Virenfähre, die Kush und Triktuk aufgrund der von Triktuk gewonnenen Erkenntnisse leidlich zu steuern in der Lage waren, gelang es den beiden, den Amöbenraumer zu verlassen. Als sich die Virenfähre weit genug entfernt hatte, brachte Kush die zurückgelassenen Thermitladungen zur Explosion, was zur Vernichtung des Amöbenraumers führte. Dann gelang es den beiden, die Virenfähre zur STARDUST III zu navigieren. Hier fand kurz darauf eine Trauerfeier für Gwen Soprina statt, ihre von Kush geborgene Hand wurde dem Weltraum übergeben. (PR-Stardust 5)

Das Kommando Virenkiller konnte als nur bedingt erfolgreich angesehen werden, da zwar eine Reihe von Informationen gesammelt worden waren, jedoch keine bahnbrechende Erkenntnisse über die Schwachstellen von Amöbenraumern und wie diese am besten zu bekämpfen waren gewonnen werden konnten. (PR-Stardust 5)

Quellen

PR-Stardust 4, Pr-Stardust 5