Komudak

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PR0488.jpg
Heft: PR 488
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Das Komudak-Gerät, kurz für Komunikation Dakkar, ist ein Instrument, das zur Kontrolle der Urmutter, der Sammler und Vasallen diente. Es gab sechs Komudak-Geräte, die in Gürtel eingearbeitet waren, welche entsprechend als Komudak-Gürtel bezeichnet wurden.

Aussehen

Ein Komudak-Gerät ist ein ein Meter langer, fünfzehn Zentimeter durchmessender Gürtel aus tiefschwarzem Kunststoff, der von einer zwanzig Zentimeter durchmessenden Metallplatte zusammengehalten wird. Die dehnbaren Gliederverbindungen sind so konstruiert, dass er von einer humanoiden Person auf der Haut, über Kleidung und sogar über einem Raumanzug getragen werden kann. Der Gürtel ist demnach auch weltraumtauglich - er ist jedoch anfällig für starke Hitzeentwicklungen. Die Gliederverbindungen sind hohlwandig und enthalten Mikroelemente sowie -schaltungen.

Die Metallplatte des Gürtels wird Impulsschnalle genannt. Sie kann mit einem Zeitschloss fixiert werden, besteht aus blaurotem Metall und hat als Schaltmöglichkeiten für den Nutzer auf der Vorderseite Knöpfe und Schalter.

Technische Möglichkeiten

Mit einem Komudak-Gürtel kann der Träger die Urmutter bzw. ihre untergeordneten Schaltstellen über Dakkarkom veranlassen, bestimmte Vorgänge durchzuführen, die durch Gegenbefehle der Manipulierten nicht oder nur unter sehr speziellen Bedingungen aufgehoben werden können. Dazu gehören unter anderem Transmitter-Zugriffe, automatisches Passieren von geschützten Bereichen, Steuerkontrolle über Sammler und Vasallen und so weiter.

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Geschichte

Etwa um das Jahr 196.600 v. Chr. wurden die Komudak-Geräte von Admiral Farro erschaffen. Die Urmutter stellte die Geräte her, um sie vertrauenswürdigen Ganjasen als technische Unterstützung auszuhändigen. Mit einem Missbrauch der Geräte rechnete sie nicht. Wie die Geräte schließlich in die Hände der Pedolotsen gelangten, ist nicht bekannt. (PR 488, PR 499)

Als die Urmutter im April 3438 den rechtmäßigen Ganjo Ovaron anerkannte, beschloss der Sextolotse Guvalasch, mithilfe der Komudak-Gürtel zu fliehen und eine Rebellion gegen Ovaron anzuführen. Die fünf verbliebenen Pedolotsen erhielten jeweils einen Gürtel ausgehändigt und sollten sich trennen, den letzten Gürtel trug Guvalasch.

Der falsche Ganjo Fenarol griff die Pedolotsen vor ihrer Flucht mit einem Handstrahler an, und konnte nicht nur die Pedolotsen töten, sondern mit ihnen auch die Komudak-Gürtel zerstören. Einzig Guvalasch hatte einen Schutzschirm aktiviert und entkam durch den bereits justierten Transmitter, nachdem er Fenarol erschossen hatte. (PR 487)

Er ließ sich zur Arrivazone und von dort in die Raumstation in der Terrosch-Rotwolke transportieren. Dort entwendete er mit dem Gürtel einen Sammler und floh in Richtung Gruelfin. Mit dem Verlassen der Rotwolke versagte seine Kontrolle über den Sammler, und so floh er mit einem Vasall weiter, bis er von einem Verband der Takerer aufgegriffen wurde. Da das Gerät sich nicht zu weit von der Terrosch-Rotwolke entfernen durfte, übergab er es an den Takerer Raekolond, während Guvalasch selbst ins Greytonor-System gebracht wurde, um mit dem Taschkar zu sprechen.

Bei seiner Rückkehr aktivierte Guvalasch das Komudak-Gerät, um die 120.000 orientierungslosen Sammler der Terrosch-Rotwolke zu aktivieren und mit ihnen die Trafidim-Stationen anzugreifen. Mit dem Ausfall der Stationen fiel Morschaztas aus dem Hyperraum. Danach griff die MARCO POLO die takerische Flotte an, die sich gerade auf dem Weg nach Morschaztas befand. Gucky, der sich auf einem Sondereinsatz zur Wiederbeschaffung des Gürtels befand, tötete Guvalasch an Bord des takerischen Flaggschiffes. Den Komudak-Gürtel übergab er hernach Ovaron. (PR 488, PR 489)

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Quellen

PR 487, PR 488, ...