Koramal

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Der Arkonide Koramal war eine Tarnidentität von Lordadmiral Atlan im September 3102.

Erscheinungsbild

Die Fältchen im Gesicht wurden durch eine Injektion mit Exotoxin geglättet. Die weißen Haare wurden durch Verwendung eines Farbgels dunkler. Um das Rot der Augen etwas verblassen zu lassen, verwendete Koramal rosa gefärbte Kontaktlinsen. Ein kleiner kosmetischer Eingriff verkleinerte die markante Nase.

Durch Injektionen wurde die Zusammensetzung des Blutes und die Hautfarbe verändert.

Geschichte

Am 13. September 3102 flog Koramal mit einem Beiboot der KAPIUR, der KAP-1, zum Sphärenrad ZUIM. Mit an Bord war eine Delegation der Olymper, die Gespräche über die Lieferung von Hyperkristallen führen sollte. Koramal wurde in den Datenbanken der Bordpositronik als Logistikexperte geführt.

Er durchstreifte auf der Suche nach dem auf Finkarm gefundenen Zellaktivator die Sphäre 4 der ZUIM und wurde dabei von Trilith Okt begleitet. Es kam zu schweren Kämpfen zwischen den Truppen des Wissenschaftlichen Überwachungskorps und den Leibwächtern der Kalfaktorin Neife Varidis. Die Chefin des Geheimen Kalkulationskommandos erkannte in Koramal Lordadmiral Atlan. Es gelang der Kalfaktorin, gemeinsam mit Atlan, Trilith Okt und Oderich Musek an Bord eines Segmentcontainers zu gehen. (Rudyn 2)

Der Container wurde an die RGC-06 FIFFY angedockt. Mit einem U-Schweber und dem Segen von Patty Ochomsova verließ die kleine Gruppe Blinder Passagiere die Müllschute. Die Santuasi brachten sie nach Gympmost, wo die Verletzungen von Neife Varidis und Oderich Musek, die sie an Bord des Segmentcontainers erlitten hatten, behandelt wurden. (Rudyn 3)

Nach dem Abklingen des von der KONTER entfachten, verheerenden Sturmes im Holoi-Gebirge flogen Koramal, Trilith Okt, Pöör, Neife Varidis, Ti Sun und Artur Lokwenadse mit einem Gleiter nach Genzez. Koramal setzte unterwegs eine Funkanfrage an Starmeet Inc. ab. Er erhielt schließlich Verbindung mit der Firma Baum & Blume und forderte die Lieferung einer Schmeichelzwiebel zu bestimmten Koordinaten an. Dort erschien eine Drohne, die ein Transmitterfeld aufbaute. Im Flug verließ die Gruppe den Lastengleiter und sprang in das Feld, das sie in den geheimen USO-Stützpunkt in Genzez abstrahlte. (Rudyn 3)

Vorbereitungen für einen Anschlag auf Ponter Nastase während seiner Rede auf dem Platz der Großen Einheit am 22. September wurden getroffen. Tingguely schmuggelte einen Transmitter unter die Schirmglocke, die Nastase umgab. Koramal und Neife Varidis materialisierten im Innern der Glocke und eröffneten aus ihren Strahlwaffen das Feuer auf den durch einen IV-Schirm geschützten Generalkalfaktor. Erwartungsgemäß setzte sich Nastase durch den im Rednerpult verborgenen Fluchttransmitter ab. Koramal und Neife Varidis brachen ihren Angriff ab und zogen sich durch ihren eigenen Transmitter zurück. (Rudyn 3)

Die an Nastase angebrachte Markierungssonde wies den Weg nach Moltov Port, wo der Generalkalfaktor zur Aufgabe aufgefordert wurde. Es kam zu Auseinandersetzungen mit COMBAT-III-Robotern. Nach Ausschalten der Robots feuerte Koramal einen Strahlschuss auf Nastase ab und traf ihn in den Kopf. Der Generalkalfaktor war auf der Stelle tot. Der Zellaktivator hing um Triliths Hals. Die Frau weigerte sich, den Zellaktivator an Koramal zu übergeben. Es kam zu Handgreiflichkeiten, die von der GAHENTEPE dahingehend beendet wurden, als Trilith und Pöör mit Traktorstrahlen an Bord des Diskusschiffes geholt wurden. Die GAHENTEPE beschleunigte und verschwand im Himmel über Rudyn - und mit ihr der Zellaktivator. (Rudyn 3)

Neife Varidis stellte die Ordnung auf Rudyn wieder her. Koramals wahre Identität blieb geheim. Er verließ Rudyn an Bord der GINGKO. (Rudyn 3)

Quellen

Rudyn 2, Rudyn 3