Nomaden (Intrawelt)

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich mit dem Händlervolk in der Intrawelt. Für weitere Bedeutungen, siehe: Nomaden.

Die Nomaden sind ein Händlervolk in der Intrawelt, sie sind symbiotische Lebewesen.

Erscheinungsbild

Die ausgewachsenen Nomaden sind bandwurmartige Lebewesen, sie haben eine Körperlänge von zwei bis vier Metern, bei einem Durchmesser von nur drei Zentimetern. Den Kopf bildet eine zehn Zentimeter starke Verdickung am vorderen Körperende. Dort sitzt auch ein Hakenkranz in giftgrüner Farbe. Die Körperglieder sind mit Saugnäpfen versehen. Die Nomaden hinterlassen eine dünne Schleimspur wenn sie sich über den Boden bewegen. Ihre Hauptfarbe ist blass weiß bis hellgrau und wirkt transparent. Die zweigeschlechtlichen Wesen besitzen kein Auge mehr, dieses scheint im Zuge der symbiotischen Beziehung verloren gegangen zu sein, denn Luck der Proporze besitzt noch ein rudimentäres Auge an seiner Kopfverdickung.

Stämme

Es gibt fünf verschiedene Stämme von Nomaden in der Intrawelt, es gibt Grün-, Rot-, Blau-, Weiß- und Schwarz-Nomaden. Die Farben spiegeln eine Machthierarchie wieder. Den größten Einfluss besitzen die Rot-Nomaden, sie haben auch den Vorsitz beim Thongning und besetzen die Zentrumsparzellen. Die Grün-Nomaden sind eher weniger wichtig, sie haben ihre Karawanen in den Randparzellen laufen.

Symbiose

Die Nomaden sind ein in Symbiose lebendes Volk, ihre symbiotischen Wirte sind die rudimentär Intelligenten Shiwasonzen. Da die Shiwasonzen nur eine Lebensdauer von circa 5000 - 10.000 Tagen haben wechseln die Nomaden immer wieder den Wirt, Luck der Proporze kam dadurch auf die stolze Anzahl von achtzehn verschiedenen Wirtskörpern. Für die Shiwasonzen ist es eine Ehre, einen Nomaden zu tragen. Die Nomaden leben dabei im Magen des Shiwasonzen und sondern dabei stetig Speichel ab, der den Wirt in einen permanenten milden Rauschzustand versetzt.

Myrha

Reste des Nomadenspeichels, welcher nicht vom Magen des Wirts aufgenommen wird, kristallisieren aus, diese Kristallbrocken werden Myrha genannt und nach dem Tod des Wirtes entnommen. In der Intrawelt gilt das Myrha als Allheilmittel und ist heiß begehrt.

Fortpflanzung

Die Nomaden vermehren sich, indem der Nomade einmal am Tag das Ritual durchführt. Dieser etwa halbstündige Vorgang wird jeweils in der Dämmerphase durchgeführt. Der Nomade verlässt dabei seinen Wirtskörper und laicht bis zu zehn Körperglieder in einem Warmwasserbecken ab. Jedes dieser Glieder enthält mehrere Millionen von Eiern. Mit seinem Geruchsinn erkennt der Nomade sofort, ob es sich lohnt, den Laich aufzuziehen oder abzutöten.

Hörensager

Jeder Nomade bespricht regelmäßig einen so genannten Hörensager, scheinbar eine Art Funkgerät oder Diktiergerät, es ist unbekannt, wer diese Meldungen entgegen nimmt.

Anmerkung:Es kann jedoch angenommen werden, dass vermutlich die Rhoarxi diese Mitteilungen bekommen und so Informationen über die aktuelle Lage in der Intrawelt erhalten.

Bekannte Nomaden

Geschichte

Die Nomaden sind kein Urvolk der Intrawelt. Sie durchziehen die Parzellen mit ihren Handelskarawanen, um an so genannten Sammellöchern Handel zu treiben. Dazu nutzen sie auch das Gondelsystem, sind allerdings nicht beliebt bei den Maulspindlern. Sie sammeln alle möglichen technischen Artefakte und hoffen, irgendwann Kontakt zu den Erbauern aufnehmen zu können.

Als Atlan Mitte 1225 NGZ auf die Nomaden traf, vereitelte er einen versuchten Verrat Luck des Proporzen, doch gleichzeitig entweihte er auch das Thong. Was die Nomaden veranlasste, ihn zu bitten, Pregesbau schnellst möglich hinter sich zu lassen.

Quelle

Intrawelt 5