Kulon Suurpanos

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Kulon Suurpanos war Stardust-Terraner und Professor für statistische Analysen auf der Basis von Vektor-Matrizen im n-dimensionalen Raum am Stardust Institute of Technology und im 16. Jahrhundert NGZ Leiter der mathematischen Fakultät auf Aveda.

Erscheinungsbild

Er war beleibt und trug die Haare gescheitelt. Er hatte eine leicht nasale Stimme. (PR-Stardust 11)

Charakterisierung

Professor Kulon Suurpanos war ein schwieriger Mensch, der sehr von sich selbst eingenommen war. Er hasste unfähige Personen mindestens so sehr, wie er das Klettern hasste. An der Universität war er der Albtraum für seine Studenten. Seine Art, die Noten zu verkünden, wurde mit der eines Inquisitors verglichen. Die Jülziish Güramy Triktuk, die als Suurpanos beste ehemalige Studentin galt, bezeichnete ihn als von der »braunschleimigen, spritzenden Kreatur der Arroganz« besessen. (PR-Stardust 11)

Er trank die sehr teure Teesorte Sorany, die über das Polyport-System aus der Milchstraße nach Far Away importiert wurde. Yarron Odac bezifferte den Wert der Teesorte auf seinen ganzen Monatssold. Außerdem aß er mit Trinatkraut ummantelte Nesselwürmer. Dabei hatte er eine pedantisch genaue Vorstellung, wie Würmer und Kraut zubereitet werden sollten. Die Würmer sollten so gut durch sein, dass es dem Robotkoch peinlich war, wenn sie die Küche verließen. Außerdem sollte das Kraut in 120 Grad heißem Wasser für vier Minuten und zehn Sekunden zubereitet werden. (PR-Stardust 11)

Geschichte

Durch einen von ihm verschuldeten Unfall lag sein Lebensgefährte Nunem im Koma. Für ihn hatte er in seinem Penthouse im Stadtteil Tuono von Stardust City ein Krankenzimmer eingerichtet. (PR-Stardust 11)

Seiner Meinung nach waren die Studenten lernunwillig. Daher gestaltete er seine Prüfungen nach strengsten Maßstäben. (PR-Stardust 11)

Am 15. Juni 1513 NGZ prüfte er Norel Lindner, der zu seiner Verwunderung immerhin zwei Fragen beantwortete. (PR-Stardust 11)

Er überlegte, mit Nunem über das Polyport-System in die Milchstraße zu wechseln, weil er dort größere Heilungschancen für Nunem sah. Er versuchte, sie in eine experimentelle Studie von Dr. Dizum zu bringen, doch der lehnte Nunem wegen eines veränderten Chromosoms ab. Der wahre Grund der Ablehnung war nach Suurpanos' Meinung Rache. Nunem hatte Dizum wegen Suurpanos verlassen. (PR-Stardust 11)

Um sich vor den von Anthur freigesetzten HMI-Viren zu schützen, hatte er Fenster und Eingangstür seiner Wohnung von einer Spezialfirma abdichten lassen und eine autonome Lufterneuerungsanlage installiert. (PR-Stardust 11)

Mit der Wissenschaftsministerin Nabirye Chec A'Monto geriet er im Monatstakt aneinander. Sie versuchte ihn seit 1511 NGZ abzusetzen. (PR-Stardust 11)

Am 22. Juni 1513 NGZ stimmte er zu, an einer Mission teilzunehmen, die auf Atochthon, dem Mond Poseidons die Kommunikation der Amöbenraumer entschlüsseln sollte. Dafür brachte Administrator Tetsuro Corris Nunem in Dizums Studie. Als Gegenforderung wollte er von Corris das Versprechen, nach dem erfolgreichen Einsatz zum Wissenschaftsminister der Stardust-Union ernannt zu werden. (PR-Stardust 11)

Suurpanos sollte auf dem Mond ein Dekodierprogramm schreiben, mit dem die Impulse der in einem Amöbenraumer platzierten Nanosonden mit Hilfe eines Nano-SPARTAC-Teleskops aufgefangen werden konnten. Die Mission führte er gemeinsam mit Alan Ghedi und Yarron Odac durch. An Bord der Space-Jet AJFA flog Ghedi sie nach Atochthon. (PR-Stardust 11)

Bei der Landung auf Atochthon prallte die AJFA mit einer Virenfähre zusammen und stürzte ab. Dank Ghedis Flugkünsten blieben er, Odac und Suurpanos nahezu unverletzt. Allerdings war die AJFA nun nicht am ursprünglich geplanten Landepunkt gelandet, sondern weiter als geplant von den Virenfähren entfernt. Daher mussten Alan Ghedi und Yarron Odac einen mehrstündigen Marsch über den zerklüfteten Mond in Kauf nehmen, um Nanosonden zu den Virenfähren zu bringen, damit diese in die Virenfähren eingeschleust werden konnten. Auch die Feldemitter für das Nano-SPARTAC-Teleskop waren nicht alle korrekt verankert worden. Die Aufgabe, die nicht verankerten Emitter an einen geeigneten Ort zu bringen, übernahm Kulon Suurpanos. Während dieses Außeneinsatzes glaubte Suurpanos sich von »Virensoldaten«, der Besatzung einer abgestürzten Virenfähren, angegriffen. Bevor er die Feldemitter befestigen konnte, flüchtete er daraufhin zurück zur AJFA und verbesserte stattdessen sein Dekodierprogramm. (PR-Stardust 11)

Bei der Rückkehr zur AJFA verweigerte er Ghedi und Odac den Eintritt, weil er befürchtete, weil er sie in der Gewalt der »Virensoldaten« befürchtete, die sich Suurpanos allerdings nur einbildete. Ghedi zerstreute letztendlich Suurpanos Befürchtung. Die abgestürzte Virenfähre war ohne Besatzung geflogen. Odac verankerte daraufhin die restlichen fünf Feldemitter. Daraufhin gelang es Suurpanos, die Internkommunikation der Amöbenraumer zu entschlüsseln. Sie sandten eine Rakete mit den Daten in den Orbit, wo sie mittels Hyperrichtspruch an die Stardust-Flotte übermittelt wurden. (PR-Stardust 11)

Daraufhin wartete das Dreier-Team auf die Abholung, die jedoch nicht erfolgte. Yarron Odac fand am 25. Juni 1513 NGZ den Überrangkode, um die Amöbenraumer lahmzulegen. Um diesen Kode an die Flotte zu schicken, würden sie die Energien der Space-Jet übersteuern und in das Nano-SPARTAC leiten. Mit dieser erhöhten Sendeleistung würden die Daten sogar auf Aveda empfangen werden. Dies jedoch bedeutete den Tod aller drei Missionsmitglieder. Suurpanos lehnte vehement ab, sich für die Terraner im Stardust System zu opfern. Odac schlug daraufhin vor, dass sie die AJFA verlassen sollten und zu Fuß einen Kilometer zwischen sich und die AJFA bringen sollten, um sich so vor der Explosion der Space-Jet zu schützen. Der Plan gelang. Durch den Überrangkode konnten die Terraner die Amöbenschiffe außer Gefecht setzen, die sich daraufhin an den Rand des Stardust-Systems zurückzogen. (PR-Stardust 11)

Sie wurden kurz darauf von einem Raumschiff der Stardust-Flotte von Atochthon abgeholt. (PR-Stardust 12)

Quellen

PR-Stardust 11, PR-Stardust 12