Lainish

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Begriffsklärung Dieser Artikel befasst sich unter anderem mit Lainishs Totenliste. Für weitere Bedeutungen, siehe: Totenliste.

Lainish war ein Permitträger und Anführer des Hatuatano.

Er wurde auch als Gavvron-Mutant bezeichnet. (PR 1305)

Anmerkung: In PR 1305, Kap. 5 hält Reginald Bull bei seinem Aufenthalt auf Bonfire »nach einem kleinen Gavvron-Mutanten« Ausschau. Zu diesem Zeitpunkt konnte er aber noch nichts von ihm wissen. Selbst Perry Rhodan begegnete ihm erst etwas später (in demselben Kapitel) und wusste noch nicht, wer oder was Lainish war. In PR 1331 wurde er überhaupt erstmals als Mutant bezeichnet, jedoch nicht als »Gavvron-Mutant«.
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Heft: PR 1307
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Lainish mit Permit
Heft: PR 1307 – Innenillustration 2
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild

Lainish gehörte einem Zweigvolk der Gavvron an. (PR 1307)

Er war nur etwa zwei Drittel so groß wie ein durchschnittlicher Gavvron und wurde deshalb auch als Zwerg-Gavvron bezeichnet. Ansonsten wies er alle Merkmale eines typischen Gavvron auf: von der Knochenleiste über den Augen, über die breite Nase und den außerordentlich breiten Mund bis zur fehlenden Körperbehaarung. Falls Zivilkleidung nicht erforderlich war, trug er meistens einen Shant. Je nach Gegebenheiten verhüllte er den gesamten linken Unterarm mit dem Permit unter einem Deflektorfeld, das auf Gedankenbefehle reagierte. (PR 1307)

Sein Permit bedeckte den Unterarm und – im Unterschied zu sonstigen bekannten Permits – die Hand einschließlich der Finger. Die metallene Hülle saß wie eine zweite Haut, ohne die Beweglichkeit einzuschränken. (PR 1307)

Charakterisierung

Lainish war taktisch versiert und in der Lage, Kommandoaktionen zu planen, zu organisieren und durchzuführen. (PR 1307)

An seine Mitarbeiter stellte er die höchsten Ansprüche, zauderte aber nicht einen Augenblick, sie zu opfern, wann immer es ihm beliebte. (PR 1307, PR 1316)

In seiner Rolle als Anführer des Hatuatano war er ein verschworener Feind der Gänger des Netzes und aller Feinde des Permanenten Konfliktes. (PR 1305)

Nach außen kodextreu, empfand er für die Animateure und ihre Machenschaften allenfalls Verachtung. (PR 1307)

Die Nakken dagegen respektierte und fürchtete er. (PR 1316)

Lainish war machthungrig und beabsichtigte, mit seiner Hatuatano langfristig sogar die Ewigen Krieger zu übertrumpfen. (PR 1307)

Zitat: »[...] Der Glaube ist etwas für die große Masse. [...] Die Wahrheit jedoch ist die Triebfeder für die Oberen, die am Hebel der Macht stehen. [...]« (PR 1316, Kap. 4)

Er pflegte eine vornehme Ausdrucksweise, hatte aber seine Emotionen nicht immer im Griff. (PR 1307)

Trotz seiner augenscheinlichen Härte empfand er tiefe Zuneigung zu seiner Gefährtin Aysxixa, mehr als für jede andere Frau in seinem bisherigen Leben. (PR 1331)

Fähigkeiten

Als Absolvent aller zehn Stufen der Upanishad führte Lainish den Titel eines Panish und war bestrebt, den Rang eines Panish Panisha zu erreichen. (PR 1316, PR 1329)

Durch seine Ausbildung war er befähigt, alleine – ohne weitere Besatzungsmitglieder – ein Elfahder-Schiff zu steuern, was sonst nur Elfahder konnten. (PR 1316)

Gegen hypnosuggestive Manipulation durch die Meistersinger war Lainish gefeit. (PR 1307)

Totenliste

Lainishs Permit diente ihm zugleich als holografischer Speicher für seine Totenliste. Sie enthielt die Porträts von allen seinen bisherigen Opfern aus den verschiedensten Völkern der Mächtigkeitsballung Estartu. Die meisten von ihnen hatte er bei seinen erfolgreichen Jagden in den Orphischen Labyrinthen getötet. Mit mehreren Dutzend »Abschüssen« rühmte er sich, kurz vor einem Eintrag in der Ewigen Bestenliste zu stehen. Wenige waren noch am Leben und zählten als seine zukünftigen Opfer, darunter Roi Danton und Ronald Tekener. (PR 1307, PR 1316)

Geschichte

Der erfolgreiche Jäger

Einst arbeitete Lainish auf dem Planeten Yagguzan als Torwächter von Llango Moja; das war, bevor Sanpam Kommandant wurde. Hier war er damit betraut, den Transport der Unglücklichen abzuwickeln, die in das Orphische Labyrinth verbannt wurden. Unter ihnen wählte er sich die Opfer aus, die er später jagen und zur Strecke bringen wollte. In dieser Totenliste waren auch Roi Danton und Ronald Tekener aufgeführt, bei deren Verbannung er zugegen war. (PR 1307, PR 1316, PR 1317)

Bis März 446 NGZ hatte er zwölfmal erfolgreich an einer Kalydonischen Jagd teilgenommen und dabei 76 Gegner getötet. (PR 1317)

Die Hatuatano

Die Ewigen Krieger Ijarkor, Granjcar und Ayanneh gründeten Ende des Jahres 445 NGZ die Hatuatano, eine Geheimorganisation zur Jagd auf die von ihnen als Gorims bezeichneten Gänger des Netzes. Ausschlaggebend dafür war die Befreiung zweier sicher geglaubter Gefangener, Perry Rhodan und Eirene, aus dem Gefängnis des Planeten Topelaz. (PR 1305, PR 1319)

Ijarkor beauftragte Lainish mit dem Aufbau der Organisation und übereignete ihm den Omphalos von Taloz, ein unvollendetes Heraldisches Tor, als Hauptquartier. Als Zeichen seiner besonderen Vollmachten erhielt der Gavvron ein Permit. (PR 1316, PR 1329)

Lainish beteiligte sich an einem Einsatz der neuen Organisation auf dem Planeten Erskursu in Absantha-Shad. Mit Unterstützung der alteingesessenen Vileeyah schalteten die Jäger sechs Mitarbeiter der Potea aus, einer Widerstandsorganisation gegen den Kriegerkult. Dann wurde man auf Perry Rhodan aufmerksam, der Anfang Dezember 445 NGZ zu einem konspirativen Treffen nach Erskursu kam. Mehrere Attentatsversuche schlugen fehl. Die fünf führenden Hatuatani erkannten aber frühzeitig, dass sich Rhodan auf den Frachter HIRRGOM schlich, mit dem er unbemerkt abzufliegen hoffte, und gingen ebenfalls an Bord. Nach dem Start von Erskursu machten sie die Besatzung mit Kodexgas gefügig und nahmen Rhodan gefangen. Reginald Bull, der mit seiner EXPLORER dem Frachter gefolgt war, griff ein und schoss die HIRRGOM zu Schrott; Rhodan wurde aus den Händen des Hatuatano befreit. (PR 1305)

Anmerkung: Es ist nicht überliefert, was aus dem Wrack der HIRRGOM und der Besatzung wurde. Nur von den fünf als Passagieren mitfliegenden Hatuatani ist gewiss, dass sie überlebten, da sie später wieder in Erscheinung traten. Wie sie sich aus dieser Lage befreiten, geht aus den Quellen nicht hervor.

Mitte Dezember 445 NGZ erschien Lainish mit seinem Raumschiff HIVVRON auf dem Planeten Eklitt und beauftragte den Kleinganoven Voso Mii, eine Söldnertruppe zusammenzustellen. Von den vorgeschlagenen Anwärtern heuerte er lediglich Alaska Saedelaere an. Aufgrund der schlechten Arbeit kassierte Lainish den Vermittler ein und nahm ihn als Gast an Bord. Diesen nicht eingerechnet, hatte Lainish acht Kämpfer rekrutiert. (PR 1307)

In einem Husarenstück flog die Truppe mit der HIVVRON den Mond Majsunta an und entführte einen Ableger der hermaphroditischen Präkognostiker. Alaska Saedelaere fand die Demeter-Jenny-Hybride und sorgte dafür, dass Lainish keine andere Wahl blieb, als genau diese mitzunehmen. Das Hybridwesen wurde in das Hauptquartier des Hatuatano auf Taloz verlegt und dort dem Nakken Faragha übergeben. Lainish plante zu diesem Zeitpunkt noch, seine Feinde Roi Danton und Ronald Tekener lebend zu ergreifen und in den Verbund der Hybride einzugliedern. (PR 1307, PR 1316)

Die Kalydonische Jagd

Anfang März des Jahres 446 NGZ steuerte er das Heldorsystem an. Lainish wollte an der bevorstehenden Kalydonischen Jagd teilnehmen, um Danton und Tekener im Orphischen Labyrinth von Yagguzan aufzuspüren. Die Hatuatani wurden auf Llango Moja einquartiert. Bei einer Besichtigung der Toranlagen beobachteten sie die Verschickung von etwa 100 Personen, die in Ungnade gefallen waren und durch das Tor in das Labyrinth abgestrahlt wurden. Lainish nutzte die Gelegenheit, einen seiner Kämpfer – den Mersonen Salsabee – loszuwerden, indem er ihn unter Vorspiegelung falscher Tatsachen dazu brachte, mit den anderen nach Yagguzan zu gehen: Sie gehörten zu den Opfern der bevorstehenden Jagd. (PR 1316)

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Lainishs Jagdsitz
Heft: PR 1317
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Ausgerüstet mit jeweils einem Multi-Psi-Pak und einer Ishara, die Lainish mit seinem Permit als Erkennungszeichen für die Teilnehmer seiner Jagdgruppe kodierte, brachen Lainish, Alaska Saedelaere, Sijol Caraes und Agruer Ejskee zur Jagd auf. Bei der Ankunft im Labyrinth von Yagguzan waren alle Jäger in unterschiedliche Gestalten transmutiert worden. Lainish war jetzt ein Oghauer, Sijol Caraes ein Muther, Agruer Ejskee ein Crabuss und Alaska Saedelaere hatte sich in ein bisher unbekanntes Mischwesen verwandelt. Da er in seiner neuen Gestalt extrem langsam war, ließ Lainish ihn in seinem privaten Jagdsitz zurück, den er sich im Verlauf seiner zwölf bisherigen Jagden an einem Fixpunkt der Labyrinthwelt geschaffen hatte. Als Rückversicherung für Saedelaere händigte Lainish diesem die Positionsdaten seiner Hauptwelt Taloz aus. (PR 1317)

Schließlich kam es zu einer Konfrontation zwischen Roi Danton, Ronald Tekener und Lainish. Als Treffpunkt wurde ein neutrales Gebiet im Inneren eines Rotauges vereinbart, das man nur auf geistigem Weg betreten konnte; die Körper blieben draußen. Das Gespräch verlief nüchtern und emotionslos. Saedelaere als Lainishs Begleiter bekam keine Gelegenheit, seine Freunde vor der Falle zu warnen. Als Danton und Tekener das Rotauge verließen, hatten Agruer Ejskee und Sijol Caraes die draußen liegen gebliebenen Cepralaun-Körper der Terraner getötet. (PR 1317)

Was Lainish nicht wissen konnte: An dieser Jagd waren weitere Freunde der Verbannten beteiligt, die Saedelaere über Psi-Info benachrichtigt hatte. Unter ihnen Srimavo; sie bewirkte mit ihren unbegreiflichen Kräften, dass Ejskee und Caraes zwangsweise mit Danton und Tekener die Körper tauschten. Lainishs Niederlage wurde offenbar, als die Jagdgruppe das Labyrinth verließ. Roi Danton und Ronald Tekener waren frei. (PR 1315, PR 1317)

Unmittelbar danach trennte sich Lainish von seinen Söldnern und flog alleine mit der HIVVRON ab. (PR 1329)

Die Konferenz der Krieger

Im April 446 NGZ erreichten die beiden Terraner das Siomsystem und wurden während der Konferenz der Ewigen Krieger auf dem Mond Ijarkor bei Ijarkor vorstellig. Mit dessen stillschweigendem Segen versuchte Lainish, Roi Danton und Ronald Tekener zu beseitigen; durch das Eingreifen von Verbündeten der Gänger des Netzes versagte er aber. Lainish tötete zwar den Verräter Kapok, wurde dann aber von den geadelten Terranern gefangen genommen und Ijarkor vorgeführt. Der Ewige Krieger musste versprechen, seinen unbotmäßigen Gefolgsmann zu bestrafen. Wenig später konnte Lainish den Mond jedoch im Rahmen eines inszenierten Ausbruchs verlassen. (PR 1319)

Das Spiel des Lebens

Anfang Juli 446 NGZ flog Lainish mit der HIVVRON nach Mardakaan, um mit Kodexwahrer Graucum über das bevorstehende Spiel des Lebens zu sprechen, das ehrenhalber von Danton und Tekener veranstaltet werden sollte. Um das Spiel zu sabotieren, wollte Lainish einen beträchtlichen Teil der qualifizierten Sänger, die den psionischen Gesang für das Spiel abliefern sollten, gegen ungeschulte Ophaler austauschen. Graucum wies das Ansinnen zurück. Lainish verhörte einen der Ophaler aus der Singschule von Salaam Siin, doch selbst unter Folter konnte Meemo Mei nichts verraten, was er nicht schon wusste. Dann versuchte er, den Somer Lamoreo zu täuschen, der für den Transport der 1,3 Millionen Ophaler nach Elroactom verantwortlich war. Doch dieser glaubte nicht an den angeblichen Befehl von Ijarkor und ließ Lainish ebenfalls abblitzen. (PR 1329)

Im Anschluss begab sich Lainish mit der HIVVRON nach Taloz, um von der Demeter-Jenny-Hybride einen Rat einzuholen, wie er das Spiel des Lebens verhindern könne. Sie lieferte keine klaren Aussagen. Neben wirren Orakelsprüchen empfahl sie ihm, einen Teil der Sänger nicht an den Ort zu bringen, an dem die Spiele stattfanden, sondern zu zwei anderen Heraldischen Toren. Lainish flog unverzüglich ab, um die notwendigen Schritte einzuleiten. Er ahnte nicht, dass der Vorschlag auf Alaska Saedelaeres Einflüsterungen zurückzuführen war und genau einem trickreichen Plan der Gänger des Netzes folgte. (PR 1329)

Wenig später trafen auf Elroactom die 1,3 Millionen Ophaler ein. Von dort sollten sie auf den Mond Ijarkor, den Veranstaltungsort, abgestrahlt werden. Zusammen mit dem Nakken Faragha veranlasste Lainish Isnor, den Tormeister des Salcho-Tors, nur eine Million Sänger an das vorbestimmte Ziel abzustrahlen; die verbliebenen Sänger dirigierte Isnor wunschgemäß an zwei andere Ziele: Pailliar und Lombok. Lainish ließ es sich nicht nehmen, die beiden verhassten Terraner auf Ijarkor aufzusuchen, um ihnen gegenüber im Triumph zu schwelgen. (PR 1329)

Noch bevor das Spiel begann, erfuhr Lainish von dem Ophaler Chyyk Traal, der dasselbe Ziel verfolgte – die Terraner als Versager hinzustellen –, dass Salaam Siin und Roi Danton auf der Spur der verschwundenen Ophaler in einem Raumschiff das Siomsystem verlassen hatten. Lainish folgte ihnen mit Faragha als Begleiter in die Große Kalmenzone von Siom Som und nach Pailliar. Dort sorgte der Kodexwahrer Dokroed für eine Gegenüberstellung. Lainish und Danton beschuldigten sich wechselseitig des Verrats und der Sabotage. Sie vereinbarten, gemeinsam mit dem Tormeister des Terraner-Tors zu sprechen. In dem Heraldischen Tor eskalierte die Lage mittlerweile: Lainishs Gefährtin Aysxixa wollte das Tor unter ihre Kontrolle bekommen, indem sie die Nakken nach und nach mittels eines Psi-Giftes versklavte. Dadurch entglitt das Heraldische Tor der Steuerung durch die übrigen, unbeeinflussten Nakken. Die entfesselten Energien drohten den ganzen Planeten zu zerstören. Von außen war keine Hilfeleistung möglich. Erst nachdem Aysxixa tödlich verunglückt war, gelang es Salaam Siin und den geballten Psi-Kräften von mehreren Zehntausend ophalischen Sängern, den beginnenden Psi-Sturm zu bändigen. Das Tor blieb aber blockiert. (PR 1331)

Durch den Gesang der Ophaler manipuliert, ließ Dokroed Roi Danton und Salaam Siin ungehindert abreisen, während er Lainish nicht einmal einen Hyperfunkruf zugestand. (PR 1331, PR 1332)

Mithilfe der Roboter Krethi und Plethi aus einem Geheimstützpunkt ließ Lainish einen der Sänger entführen. Er befragte den Gefangenen insbesondere über seine Gegenspieler Roi Danton und Ronald Tekener, erhielt aber nur belanglose Auskünfte. (PR 1332)

Die Nakken gaben die Heraldischen Tore erst wieder frei, als das Spiel des Lebens eröffnet wurde. Faragha und Lainish ließen sich unverzüglich zum Königstor auf Som abstrahlen und gingen dann per Teleport auf den Mond Ijarkor. Sie kamen zu spät: Die psionischen Gesänge begannen. Durch eine psionische Rückkopplung zwischen den Standorten der Ophaler wurden sämtliche Tore zerstört. Ijarkors Animateur Srolg ging bereitwillig auf Lainishs Rat ein, alle Ophaler festzunehmen. Es stellte sich jedoch heraus, dass die Sänger tatsächlich ahnungslos waren, was sie mit ihrem Gesang angerichtet hatten. Man ließ sie laufen. (PR 1332)

Zunächst versuchte Lainish noch, Danton und Tekener auf ihrer Flucht zu verfolgen. Er reaktivierte sogar einige Raumschiffe mit Enerpsi-Antrieb, die jetzt nach dem Zusammenbruch der Großen Kalmenzone wieder einsatzfähig waren. Schließlich ließ er das sinnlose Vorhaben fallen. (PR 1332)

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Quellen

PR 1305, PR 1307, PR 1315, PR 1316, PR 1317, PR 1319, PR 1329, PR 1331, PR 1332