Langer Streit

Aus Perrypedia
Wechseln zu: Navigation, Suche
Google translator: Translate from German to English.
Google translator: Přeložte z němčiny do češtiny.
Google translator: Vertalen van Duits naar Nederlands.
Google translator: ドイツ語から日本語への翻訳
Google translator: Traduire de l'allemand vers le français.
Google translator: Traduzir do alemão para o português.

Der Lange Streit war ein Krieg zwischen den Thoogondu und den Sternenreichen der Galaxie Theuershavd.

Geschichte

Als die Goldene Karawane der Thoogondu etwa 23.000 v. Chr. die Galaxie Theuershavd erreichte, begannen sie mit der konsequenten Eroberung dieser Sterneninsel. Nach einigen Jahrhunderten der Expansion kamen die Thoogondu in direkten Kontakt zum Plenum der Vanteneuer sowie den Sternenreichen der Malltynod, der Ruiyume und der Nachtherolde (Sheoshesen). Das aggressive Vorgehen der Thoogondu führte zum Ausbruch des Krieges. Der Konflikt währte, so die offizielle gondische Version, von 22.121 v. Chr. bis 20.700 v. Chr. und bekam den Namen »Langer Streit«. (PR 2912, S. 37)

In Wirklichkeit dauerten die Kämpfe in Theuershavd Jahrtausende und zogen sich bis etwa 2100 hin. Dabei unterwarfen die Thoogondu zuerst das Imperium Alarama, dann die Konföderation von Kunth und schließlich die Union der Zehn. (PR 2939, S. 22)

Etwa 21.906 v. Chr., zum Höhepunkt des Langen Streits, schickten die Vanteneuer ihre Galakt-Transferer in die Milchstraße, um Informationen über die Schwächen des Gegners zu erlangen. Da die Thoogondu beim Auszug aus ihrer Heimat sämtliche Spuren ihrer Kultur getilgt hatten, endeten diese Missionen mit einem Misserfolg. Die Vanteneuer erlangten jedoch Kontakt zu Namenlos, von dem sie einige Informationen zu der Ursache des Zerwürfnisses zwischen ES und den Thoogondu bekamen. (PR 2912, S. 41)

Der Lange Streit endete mit dem Untergang der eingesessenen Reiche Theuershavds und der Besetzung des Alten Armes durch das Gondunat. (PR 2912, S. 37)

Das endgültige Zerschlagen der Union der Zehn erfolgte erst im frühen 15. Jahrtausend v. Chr.. (PR 2938, S. 32)

Quellen

PR 2912, PR 2938, PR 2939