Lao-Sinh-Projekt

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Das Lao-Sinh-Projekt (oder Projekt Lao-Sinh (PR 1314)) bezeichnet die von Voica geleitete angebliche Umsiedlung aller Kartanin von Ardustaar nach Estartu.

Geschichte

Der Begriff Lao-Sinh geht auf Oogh at Tarkan zurück, der gegen Ende des 51./Anfang des 50. Jahrtausends v. Chr. mit der NARGA SANT die Mächtigkeitsballung Estartu fluchtartig verlassen musste. Im kollektiven Gedächtnis der Kartanin verankert, wurde Lao-Sinh zu dem Inbegriff für eine unerfüllte Sehnsucht. (PR 1345, PR 1348)

Die Entdeckung des psionischen Leuchtfeuers von Lao-Sinh ist eng verknüpft mit der Entstehung und dem Aufstieg der Wissenden, die fortan als Stimme von Ardustaar die Geschicke ihres Volkes in Ardustaar lenkten. Ohne die wahren Hintergründe zu kennen, nur durch ein unbestimmtes Verlangen angetrieben, initiierten die Wissenden das Projekt Lao-Sinh. Etwa um 410 NGZ sandten die Hohen Frauen das erste mehrstufige Fernraumschiff über die rund 40 Millionen Lichtjahre in die Mächtigkeitsballung Estartu. Das Schiff strandete auf dem Planeten Aquamarin und war damit verschollen. (PR 1313, PR 1345)

Etwa um das Jahr 430 NGZ lief das Projekt Lao-Sinh in großem Maßstab an. Erst zu diesem Zeitpunkt verlegten die Großen Familien ihren Stammsitz nach Kartan. Fünf Fernschiffe starteten nach Estartu, transportierten Kolonisten und Paratau nach Absantha-Gom und besiedelten unter Leitung der Protektorin Sho-Do-H'ay den in der Nordseite der Galaxie liegenden Planeten Hubei. (PR 1313, PR 1314)

Mitte des Jahres 430 NGZ wurde Dao-Lin-H'ay auf Vaalusa gemäß Weisung der Stimme mit LAO-SINH vertraut gemacht und beauftragt, die Leitung des Projekts zu übernehmen, vorgeblich um nichts weniger als die Umsiedlung des gesamten Volkes vorzubereiten! Mit dem nächsten UMBALI-Schiff, der SINDAHA, begab sie sich auf die zweijährige Reise nach LAO-SINH. Von etwa 432 NGZ bis zu ihrer Abberufung etwa 444 NGZ forcierte Dao-Lin-H'ay den Aufbau der Kolonie und erschloss weitere Planeten, dann übernahm Mia-San-K'yon ihren Posten. (PR 1313)

So entstand das Vier-Sonnen-Reich, auch Tarkanium genannt. Offiziell wurde das Bild aufrecht erhalten, es ginge um den Exodus aus Ardustaar. Im Jahre 446 NGZ ergaben Nachforschungen der Gänger des Netzes, dass hinter dem Lao-Sinh-Projekt ein ganz anderer Sinn stehen müsse, der weniger mit den Kolonisten als vielmehr mit den tausenden Tonnen Paratau zusammenhing, die mit einem immensen Aufwand nach Absantha-Gom geschafft und in den Tränennetzen des Tarkaniums gelagert wurden. (PR 1342, PR 1349)

Aus der Konstellation der vier Sonnen ergab sich für die Gänger des Netzes ein enger Bezug zu der Position des Kosmonukleotids DORIFER. (PR 1342 – Computer)

Am 31. Januar führte eine Verkettung unglücklicher Umstände zu einer Psi-Katastrophe. Die Menetekelnden Ephemeriden, die das Tarkanium nahezu vollständig abriegelten, traten in Reaktion mit dem in allen vier Systemen gelagerten Paratau. Die schlagartige Deflagration der gesamten Vorräte zeitigte verheerende Folgen für die Kartanin. Wie sich später herausstellte, wurde durch diese Entladung geballter psionischer Energie der Transfer des ersten Viertels der Galaxie Hangay aus Tarkan in das Einsteinuniversum ermöglicht. (PR 1349)

Quellen