Liga-Flotte

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Die Liga-Flotte stellt die militärischen und teilmilitärischen Einheiten der Raumflotte der Liga Freier Terraner (LFT, daher auch LFT-Flotte) und später der Liga Freier Galaktiker (LFG, folglich LFG-Flotte).

Übersicht

Die Liga-Flotte steht in der Nachfolge der Solaren Flotte. Die Raumschiffe sind überwiegend Kugelraumer sowie ab der ersten Hälfte des 14. Jahrhunderts NGZ zum Teil LFT-BOXen.

Leitung

Die Liga-Flotte war bis 1469/1470 NGZ dem Terranischen Residenten und ab 1503 NGZ dem Residenten der LFT – jeweils als Commander-in-chief – sowie regulär dem Residenz-Minister für Liga-Verteidigung unterstellt. (PR 2657, S. 44, PR 2729)

Das Flottenamt befindet sich in einem 9000 m durchmessenden kugelförmigen Tiefbunker unterhalb von von Antares City in Terrania (Terra, Solsystem). (PR 2657)

Das Flottenoberkommando besteht aus den Flottenbereichen

  • Flottenbereich 1: Heimatflotte Sol
  • Flottenbereich 2: Innensektorflotte
  • Flottenbereich 3: Außensektorflotte
  • Flottenbereich 4: Territorialflotte
  • Flottenbereich 5: Explorerflotte
  • Flottenbereich 6: Nachschub- und Log-Trans-Flotte (= Logistik und Transport)

Bereichsleiter ist jeweils ein Admiral. Ihm untersteht ein Kommandostab aus den höchsten Offizieren seines Bereiches sowie seinen und ihren Stellvertretern.

Jeder Flottenbereich kann mehrere Teilflotten umfassen. Diese werden jeweils durch einen Vizeadmiral kommandiert. Jede Teilflotte wiederum kann erneut in unterschiedliche Flottenverbände unterteilt sein. Diese wiederum werden jeweils von einem Konteradmiral kommandiert.

   ... todo: Admiralität, Verhältnis Flottenamt-Flottenoberkommando und vor allem: Quellen? ...

Medizinische Einrichtungen

Die Liga-Flotte unterhält eigene medizinische Einrichtungen für ihr Personal, so etwa die Khomo-Serenti-Klinik in Terrania. (PR 2703)

Flaggschiffe

Name Zeitraum Quellen
...
JOHN MARSHALL, LAURY MARTEN, RAKAL WOOLVER und RIBALD CORELLO um 424 NGZ PR 1007
...
ODIN 4901216 NGZ
...
PAPERMOON 12811291 NGZ
...
ODYSSEUS bis 1303 NGZ PR 2000
LEIF ERIKSSON 13031311 NGZ
RICHARD BURTON    ... todo: Status als Flaggschiff der LFT-Flotte fraglich, vgl. Diskussion:Liga-Flotte#Flottenflaggschiff ... 13111313 NGZ
...
LEIF ERIKSSON II ab 1343 NGZ
...
LEIF ERIKSSON IV ab spätestens 1463 NGZ

Raumflotte

Gründungszeit

Im Jahre 3587 war die Liga-Flotte, nach dem Ende der Besetzung durch die Laren, gemäß einer Vereinbarung zwischen NATHAN und ES auf eine reguläre Stärke von 10.000 Einheiten limitiert worden. (PR 963)

Diese teilten sich wie folgt auf:

Die Flotte war stark genug, um das Solsystem gegen jeden bekannten Feind verteidigen zu können, aber keinesfalls für offensivere Manöver gedacht. (PR 963)

In den folgenden Jahrhunderten bewegte sich die Flottenstärke im Bereich zwischen 12.000 und 13.000 Einheiten, jedoch niemals mehr. (PR 1296)

Um 424 NGZ

Im Jahre 424 NGZ verfügte die LFT über dreizehntausend Raumschiffe. Sie waren in vier Flotten aufgeteilt. Jede Flotte bestand aus

und zahlreichen kleineren Schiffstypen. (PR 1007)

Anmerkung: Die Addition ergibt 4291 größere Einheiten pro Flotte und eine Gesamtstärke von 17.164. Die in der Quelle angegebenen »über dreizehntausend Raumschiffe« sind mutmaßlich ohne die 4000 Flottentender berechnet.

Die vier Flaggschiffe der GALAXIS-Klasse hießen JOHN MARSHALL, LAURY MARTEN, RAKAL WOOLVER und RIBALD CORELLO. (PR 1007)

Hinzu kam die Spezialflotte TSUNAMI. Hierbei handelte es sich um 120 Spezialraumschiffe von der Größe der STAR-Klasse. Die TSUNAMI-Schiffe wurden paarweise eingesetzt, wobei die Schiffe mit gerader Nummer sich mithilfe des Mini-ATG in der Zukunft verstecken konnten. (PR 1007)

Daneben besaß die LFT weiterhin mit der BASIS ein gewaltiges fernflugtaugliches Trägerschiff. (PR 1007)

Um 1290 NGZ

Ende des Jahres 1290 NGZ wurde die 2. Experimental Flotte in Dienst gestellt, bestehend aus 120 Raumschiffen der HOST-Klasse. Im Normalfall wurden die HOST-Schiffe von einem von sechs Führungsschiffen der REMOTE-Klasse durch Distanzbesatzungen gesteuert. Nur bei Abbruch der Funkverbindung operierten die HOST-Schiffe autark. (PR 1985 – Glossar)

Im Jahre 1293 NGZ standen nur noch 800 Schiffe im Dienst der Explorerflotte.

Um 1311 NGZ

Flottenreform

Das Identifikationsschema Standard Numeral Code (S.N.C.) trat ab dem 1. Januar 1300 NGZ mit der vom Residenz-Minister für Liga-Verteidigung durchgeführten Flottenreform in Kraft. Jedes Raumschiff der Liga-Flotte war neben einem Eigennamen mit einer Nummer zur Identifizierung nach folgendem Schema ausgestattet: Flottencode – Seriennummer – Typennummer – Zusatzbuchstabe – Eigenname.

Flottenstruktur und Flottenstärke

Im Jahre 1311 NGZ war die Liga-Flotte wie folgt gegliedert:

  • Die Wachflotte Solsystem umfasste 10.000 Raumschiffe.
  • Die im Solsektor stationierte Heimatflotte Sol von 19.000 Kriegsschiffen und 10.000 Schiffen der Nachschubflotte diente als mobile Einsatzflotte.
  • Die 15.000 Schiffe der LFT-Innensektorflotte waren im 2000 Lichtjahre durchmessenden Innensektor stationiert.
  • Mit den 25.000 Schiffen der LFT-Außensektorflotte wurde der restliche Kernbereich der LFT mit 5000 Lichtjahren Durchmesser abgedeckt. Ihr zugeordnet war die LFT-Tenderflotte mit 10.000 Tendern.
  • Von den 36.000 Schiffen der LFT-Territorialflotte waren 11.000 bei Olymp, Nosmo, Ertrus, Epsal, Plophos, Rudyn und Chonosso stationiert.
  • Die Sonderflotte Entdecker mit ihren 1800-m-Raumern und PONTON-Tendern stellte ein eigenständiges Flottenkontingent dar.
  • Die Flottenverbände, die den einzelnen Mitgliedswelten unterstanden (die so genannten Heimatflotten), umfassten etwa 140.000 Raumschiffe.
  • Die Heimatflotten der assoziierten Welten umfassten ebenfalls etwa 140.000 Einheiten. Die LFT konnte auf diese Schiffe nur im Falle einer akuten Bedrohung und bei Generalmobilmachung mit offizieller Zustimmung durch die jeweilige Lokalregierung zugreifen.

Einschließlich der Heimatflotten der einzelnen Mitgliedswelten und den Flotten der assoziierten Welten konnte die LFT im Fall einer Generalmobilmachung also etwa 400.000 Kriegsschiffe aufbieten.

Uniformen

In der Flotte wurden in erster Linie gedämpfte Blautöne getragen. Es gab keine spezielle Uniform, doch dieser gemeinsame Farbton hatte sich seit langem allgemein durchgesetzt. Standard war vor allem eine einfache blaue Kombination – doch diese war keineswegs Pflicht.

Um 1331 NGZ

Flottenstruktur

Um 1331 NGZ galt folgende Regel für die Identifikationsnummer der Raumschiffe nach dem S.N.C.-Flottencode:

Die S.N.C.-Typennummer war bei den Raumschiffsklassen angegeben.

Die S.N.C.-Zusatzbuchstaben umfassten folgende Bezeichnungen:

  • EP für Emergency Pod (Rettungssysteme)
  • RC für Remote Control (REMOTE-Klasse und HOST-Klasse)
  • X für Experimental- und Versuchsschiffe

Flottenstärke

Die Raumflotte wurde durch 50.000 von den Posbis bereitgestellte 3000-m-Boxen wesentlich verstärkt. Bei diesen so genannten LFT-BOXen handelte es sich um Fragmentraumer mit geglätteten Oberflächen. Sie wurden auch als »Omni-Ultraschlachtschiffe für den multiplen Einsatz« oder als Ultraschlachtschiffe der QUASAR-Klasse bezeichnet. Aufgrund der Posbis und Plasmakommandanten der LFT-BOXen genügte eine Besatzung von je 50 Personen.

Der »autarkflugfähige LFT-Multifunktionsstützpunkt« PRAETORIA setzte sich aus 116 LFT-BOXen und einem modifizierten Ultraschlachtschiff der JUPITER-Klasse zusammen. Durch den konsequenten Einsatz von Alttechnik war PRAETORIA gegen die Folgen der erhöhten Hyperimpedanz weitgehend gewappnet. Die Besatzung von PRAETORIA bestand aus 2.910.000 Posbis, 43.200 LFT-Besatzungsmitgliedern und den Plasmakommandanten der 116 LFT-BOXen.

In den Jahren 1320 NGZ bis 1331 NGZ wurden mit Unterstützung der Posbis 1350 Entdecker der SATURN-Klasse gebaut. Schon beim Entwurf wurde die drohende Erhöhung der Hyperimpedanz berücksichtigt. Diese Schiffe der SATURN-Klasse ließen sich durch ihre Modulbauweise leicht an die erhöhte Hyperimpedanz anpassen.

Die Spezialflotte TSUNAMI und die 2. Experimental Flotte konnten infolge der Hyperimpedanz-Erhöhung als aufgelöst betrachtet werden.

Um 1333 NGZ

Heimatflotte

Im März des Jahres 1333 NGZ zählte die Heimatflotte insgesamt 68.463 Raumschiffe, die sich wie folgt zusammensetzten:

Infolge der Hyperimpedanz-Erhöhung galten zunächst 29.463 Schiffe als einsatzfähig.

Eine Sonderstellung nahm hier immer noch PRAETORIA ein.

Schlacht um das Solsystem, 27. Mai 1333 NGZ

In der Schlacht um das Solsystem, gegen die 53 Kybb-Titanen von Gon-O, wurden 412 ENTDECKER und 11.866 LFT-BOXen vernichtet.

Um 1334 NGZ

Am 23. Februar 1334 NGZ erreichte ein Konvoi von 20.000 3000-m-Fragmentraumern der Posbis zur Unterstützung der Liga-Flotte das Solsystem.

Um 1344 NGZ

Ergänzung des Schiffsbestandes

Erst ab 1333 NGZ hatte die Liga-Flotte alle ihre Verluste ausgeglichen und die aufgrund der Hyperimpedanz-Erhöhung ausgesonderten Raumschiffe ergänzt.

Zum 1. Januar 1340 NGZ wurden noch vorhandene Schiffe mit älterer Technik auf Jupiter- und Saturnmonden eingelagert.

Mit der Einführung einer neuen Flottenaufteilung wurde die Liga-Flotte um etwa 1344 NGZ neu organisiert.

Flottenstruktur und Flottenstärke

Anmerkung: Die nachfolgend fett dargestellten Zahlen tragen zur Zählung bei.

  • Wachflotte Solsystem (WFS): 22.000 Einheiten verschiedener Klassen zum direkten Schutz des Solsystems. Sie konnten bei Bedarf zur Verstärkung der Innensektor-Flotte herangezogen werden.
  • Mobile Einsatzflotte Sol (MES): 55.000 Einheiten verschiedener Klassen zur Bildung von Verteidigungsschwerpunkten des Solsystems.
  • Innensektor-Flotte (ISF): 15.000 Einheiten zum Schutz des Innensektors.
    • Davon 5000 Einheiten der 2. bis 5. MKF
    • und 500 Einheiten der 2. MGSE.
  • Außensektor-Flotte (ASF): 45.000 Einheiten zum Schutz des Außensektors.
    • Davon 14.000 Einheiten verschiedener Klassen,
    • 500 Einheiten der 3. MGSE,
    • Einheiten der MKF,
    • Einheiten der MG der Posbis und
    • 10.000 Einheiten der MTF.
  • Territorial-Flotte (TF): 155.000 Einheiten zum Schutz der LFT-Exklaven außerhalb des LFT-Gebiets. Sie konnten zur Unterstützung der Flotten assoziierter Staaten eingesetzt werden.
  • PRAETORIA: Dieser flugfähige Multifunktions-Stützpunkt nahm immer noch eine Sonderstellung ein. Er bestand aus 116 modifizierten Einheiten der QUASAR-Klasse.

Somit ergab sich eine Gesamtzahl von etwa 292.741 Raumern sämtlicher Klassen, ohne TERRANOVA-Flotte und Beiboote.

Die Heimatflotte Sol (HFS) stellte die Überbezeichnung aller kombinierten Verbände im Solsystem dar und bestand aus 81.000 Einheiten.

  • Davon 22.000 Einheiten der WFS,
  • 500 Einheiten der 1. MGSE,
  • 3500 Einheiten der 1. MKF und
  • 55.000 Einheiten der MES.

Verbände

  • Mobile Kampf-Flotte (MKF): Die Mobilen Kampf-Flotten stellten einen Kernbereich der neuen Liga-Flotte dar. Insgesamt gab es 20 einzelne MKF. Sie bestanden aus Raumschiffen der QUASAR-Klasse. Stationierungsorte:
    • 1. MKF: 3500 Einheiten im Solsystem.
    • 2. bis 5. MKF: Je 1250 Einheiten im Bereich des LFT-Innensektors und damit Bestandteil der Innensektor-Flotte (ISF).
    • 6. bis 18. MKF: Je 1500 Einheiten im Bereich des LFT-Außensektors und des LFT-Territorialsektors (Exklaven). Sie waren damit Bestandteile der Außensektor-Flotte (ASF) und der Territorial-Flotte (TF).
    • 19. MKF: 5000 Einheiten im Malby-System vor Rumal.
    • 20. MKF: 5000 Einheiten auf Brocken 44 im Hayok-Sternenarchipel.
  • Mobile Geschwader der Sonderflotte ENTDECKER (MGSE): Die MGSE bestanden nur aus SATURN-Klasse-Raumern mit zugeordneten Beibooten. Stationierungsorte:
    • 1. MGSE: 500 Einheiten im Solsystem mit insgesamt 30.000 Beibooten.
    • 2. MGSE: 500 Einheiten im LFT-Innensektor mit insgesamt 30.000 Beibooten.
    • 3. MGSE: 500 Einheiten im LFT-Außensektor mit insgesamt 30.000 Beibooten.
  • Mobile Tender-Flotte (MTF): 10.125 Einheiten verschiedener Tenderklassen. Diese Flotte war der Außensektor-Flotte (ASF) und der Explorer-Flotte (EXF) zugeordnet.

Zum Stichtag 1. Januar 1344 NGZ bestand die Gesamtflotte der LFT unter der Einbeziehung der 38.000 LFT-BOXEN und den 20.000 Fragmentraumern der Posbis aus circa 465.000 Raumschiffen. Dazu kamen 3,3 Millionen Beiboote, die im Wesentlichen aus den verschiedenen Space-Jet-Typen, Minor-Globes der JANUS-Klasse, Korvetten der PHOBOS- und DEIMOS-Klasse sowie Leichten Kreuzern der MERKUR- und DIANA-Klasse bestanden. (PR 2321)

Schiffsklassen

Die Liga-Flotte inklusive der Explorerflotte besaß unter anderem

Anmerkung: Viele Zahlenangaben fehlen (Flottentender der CAMELOPARDUS-Klasse und der GANYMED-Klasse, Kleintender der KALLISTO-Klasse, Kompakttender der IO-Klasse und die Raumschlepper der EUROPA-Klasse; Schwere Kreuzer der MINERVA-Klasse, Leichte Kreuzer, Ultraleichtkreuzer sowie Beiboote). (PR 2321, PR 2322)

Um 1469 NGZ

1469 NGZ bestand die Heimatflotte Sol aus 55.000 Einheiten. Flaggschiff war die CORONA. (PR 2624)

Ein Eliteverband war die 1. Terranische Raumlandedivision. (PR 2657)

Um 1516 NGZ

1516 NGZ setzte sich die Liga-Flotte wie folgt zusammen:

  • Mobile Geschwader der Sonderflotte ENTDECKER (MGSE): Die MGSE bestanden weiterhin nur aus 500 Raumern der SATURN-Klasse mit zugeordneten Beibooten.
    • Standort des 1. MGSE: 500 Einheiten im Yogul-System mit insgesamt 30.000 Beibooten.

(alles PR 2745 – Glossar)

   ... todo: PR 2969 190.000 Schiffe vor 33 Jahren, also 1519 NGZ? ...

Schiffsklassen

Anmerkung: Stand 1344 NGZ. Infolge der Hyperimpedanz-Erhöhung sind nur noch die nachfolgend mit (*) markierten Schiffsklassen im aktiven Dienst.

Omniträgerschiffe bis 3000 Meter

Schlachtschiffe bis 800 Meter

Schlachtkreuzer bis 500 Meter

Kreuzer bis 300 Meter

Kreuzer bis 100 Meter

Korvetten / Ultraleichtkreuzer

Flottentender

Space-Jets

Raumjäger

Sonstige Fahrzeuge

Dienstgrade

Ausbildung

Um 1344 NGZ dauerte eine Ausbildung in der Liga-Flotte unter Einbeziehung von Hypno-Schulungen bis zu vier Jahre. Davon verbrachte der Aspirant die ersten zwei Jahre an einer Akademie. In dieser Zeit erwarben die angehenden Raumfahrer das benötigte Grundwissen aus den verschiedensten Wissenschafts-Fachgebieten. Ein anschließendes ein- bis zweijähriges Praktikum an Bord von Liga-Schiffen diente dem Erwerb von Praxiserfahrung und der Spezialisierung der Ausbildung. Nach erfolgreichem Abschluss der Ausbildung erhielt der Praktikant das Raumfahrt-Patent 3. Klasse verliehen und es erfolgte eine Übernahme in den Flottendienst mit Beförderung in den ersten aktiven Dienstgrad. Bei vorgezogener Übernahme kann in Sonderfällen ein Basispatent ausgestellt werden. (PR 2419)

   ... todo: PR 2510 ...

Das Raumfahrt-Patent 1. Klasse stellte eine Weiterqualifikation für Offiziere dar und berechtigte zum Kommandieren von Verbänden. (PR 2524)

Anmerkung: Die nachfolgende Auflistung enthält nur die Dienstgrade, die aus der Liga-Flotte bekannt sind. Wenn Du einen der Artikel aufrufst, beachte bitte: In der dortigen Navigationsleiste werden alle terranischen Dienstgrade (auch aus anderen Flotten) angeboten.

Trivia

Quellen

   ... todo: Quellen nachtragen: PR 2102 – Kommentar, PR 2306 – Kommentar, PR 2308 – Kommentar, PR 2321 – Kommentar, PR 2322 – Kommentar ...