Lightning-Jet

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Die Lightning-Jet ist ein Raumjäger und Fernaufklärer. Sie ist sowohl für den Einsatz im Weltraum als auch in Atmosphären geeignet und hat eine Beschleunigung von max. 860 km/s2. Der große Unterschied zum Moskito-Jet ist der Wegfall des Impulsgeschützes zugunsten einer stärkeren Transformkanone und die größere Reichweite durch den Waring-Konverter. (PR 422)

Aufbau

Die Lightning-Jet ist 20 Meter lang, zwei Drittel davon nehmen Fusionsreaktor, Triebwerke (Impuls-, Antigrav-, Lineartriebwerk) und Andruckabsorber ein. (PR-TB 220)

Anmerkung: In keinem der Romane werden Flügel erwähnt. Die Lightning-Jets werden als »schlanke Fahrzeuge« und »Silberfische« beschrieben. (PR 431) In den Romanen wird beschrieben, dass die Lightning-Jet nur über einen HÜ-Schirm verfügt, einzige Ausnahme ist PR 490, wo von einem Paratronschirm die Rede ist – vermutlich ein Autorenfehler.

Die Jet kann bei Bedarf auch ferngesteuert werden. An der linken Seite der Kanzel des Schiffes entlang sind diverse Objektive der verschiedenen Kameras für Aufklärung angebracht. Zudem hat die Jet die modernsten Ortungs- und Peilanlagen ihrer Zeit. (PR 422, PR 472)

Man kann auch den Sitz für den Kopiloten ausbauen und verbesserte Fernorter mit siganesischen Auswertungscomputern einbauen. (PR 560)

Ein Modell der Lightning-Jet war für Forschungsaufgaben umkonstruiert – die gesamte Bewaffnung wurde entfernt und durch Messgeräte ersetzt. (PR-TB 220)

Das Vorder- und Hinterteil können im Falle einer Manövrierunfähigkeit abgesprengt werden, womit das Cockpit zu einer autarken Rettungseinheit wird. In einem Vorratsraum lagern Lebensmittel für mehrere Wochen, dazu Konzentrate und Wasser (inklusive eines Notvorrats Cognac für medizinische Zwecke), dazu Handfeuerwaffen und atomare Miniaturbomben. (PR 472)

Das Cockpit der Lightning-Jet hat zwei hintereinander angeordnete Kontursitze, die auch Schleudersitze sind. (PR-TB 172)

Über den Sitzen befindet sich eine aufklappbare, transparente Panzertroplon-Haube, letztere verfügt über automatisch aktivierte Lichtfilter. (PR 490)

Vorne befindet sich der Pilotensitz mit der Waffenkontrolle, der hintere ist der Kopiloten-Sitz für Navigation, Ortung, Funk und Maschinenkontrolle. Der Kopiloten-Sitz kann zusammengeklappt werden, um an den Innendeckel der Einmann-Luftschleuse des Cockpits zu gelangen. (PR 490, PR-TB 220)

Technische Daten

Technische Daten: Lightning-Jet
Typ: Raumjäger
Größe: Länge 20 m
Unterlichtantrieb: Impulstriebwerk, Antigrav
Beschleunigung: max. 860 km/s2
Überlichtantrieb: Lineartriebwerk (Waring-Konverter)
Reichweite: 300.000 Lichtjahre
Offensivbewaffnung: Transformkanone für Bomben mit 100 Gt Vergleichs-TNT (Munitionsvorrat unbekannt)
Defensivbewaffnung: HÜ-Schirm
Besonderheiten: Halbraumspürer, autarke Rettungseinheit
Besatzung: 2 Personen
Abbildung
Risszeichnung: »TERRANISCHE RAUMSCHIFFE – Beiboot „Lightning-Jet“« (PR 555) von Rudolf Zengerle

Geschichte

Der Lightning-Jet wurde zwischen dem 25. und 35. Jahrhundert aus der Moskito-Jet entwickelt.

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und ersetzt durch die TOPSID-Klasse ab dem Jahre 3586.

Siehe auch: Solares Imperium

Quellen