Lingora

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Lingora  – auch Haemon I – ist der Heimatplanet der Linguiden.

Astrophysikalische Daten: Lingora
Andere Namen: Haemon I
Sonnensystem: Teshaar / Haemon
Galaxie: Milchstraße
Entfernung zum Solsystem: 80.368,6 Lichtjahre
Monde: 5 (früher 6)
Mittlere Sonnenentfernung: 155 Mio. km
Rotationsdauer: 25,28 h
Durchmesser: 14.100 km
Schwerkraft: 1,07 g
Bekannte Völker
Linguiden
Hauptstadt: Sharinam

Übersicht

Der sonnennächste Planet des Systems besitzt fünf Kontinente: Alxon, Mostzon, Vandago, Kaybor und Liusika. Auf Liusika liegt auch die Hauptstadt Sharinam mit circa 1,5 Millionen Einwohnern.

Geschichte

Um das Jahr 6050 v. Chr. plante der Arkonide Haemon von Tereomin das Sonnensystem – das er nach sich selbst benannt hatte – analog zum Arkon-System umzugestalten. Dem ersten Planeten des Systems gab er den Namen Haemon I. Die Planeten Haemon II und III sollten auf die Bahn des ersten Planeten versetzt werden, und so ein Planetentripel bilden. Die dazu notwendigen Maschinenparks und Sonnenzapfanlagen befanden sich auf dem kleinen Mond Haemon 1/6.

Im Verlauf des Projekts Tiga Ranton kam es zu Auseinandersetzungen mit Tefrodern die vorgaben im Auftrag der Meister der Insel in der Nähe zu operieren. Im Zuge der Kampfhandlungen fiel Haemon von Tereomin; und sowohl sein Raumschiff RIUNAN als auch die tefrodische SAMUR Kalagos stürzten auf Haemon I ab. Da die RIUNAN die Aggregate auf Haemon 1/6 gesteuert hatte, konnten die Maschinen nach dem Ausfall des Kugelraumers nicht mehr kontrolliert werden.

Haemon 1/6 wurde durch die unkontrollierbar gewordenen Sonnenenergien zerstört, und seine Trümmer stürzten auf Haemon I. Dadurch neigte sich die planetare Achse um 29 Grad, was Überschwemmungen und weitere Naturkatastrophen zur Folge hatte.

Die überlebenden arkonidischen und tefrodischen Schiffbrüchigen mutierten aufgrund der Umweltbedingungen und ihr Genpool vermischte sich. Es entstanden die Linguiden, die den Planeten besiedelten und ihn in der Folge Lingora nannten.

Im Jahre 1169 NGZ zählten insgesamt 15 Sonnensysteme zum Linguidenreich.

Quellen

PR 1506, PR 1555