Lualayn Varra

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Lualayn Varra war ein Großmeister des Litrak-Ordens.

Erscheinungsbild

Er war etwa 100 Jahre alt, hatte eine olivfarbene Haut, zarte Glieder und schmale Schultern. (Obsidian 6)

Geschichte

Am 19. April 1225 NGZ traf Lualayn Varra im Tempelbezirk von Malenke mit Atlan zusammen. Als sich Atlan bereit erklärte, das Vorhaben der Großmeister zur Erweckung Litraks zu unterstützen, startete am 21. April die Expedition unter der Führung von Lelos Enhamor durch das Obsidiantor Malenkes zu einem Basislager nördlich von Malenke, wo die LITRAKS RETTUNG wartete. Das erste Etappenziel war ein 275 Kilometer entferntes weiteres Basislager, das an dem von unsichtbaren Mauern abgegrenzten Gebiet errichtet worden war, nur etwa 100 Kilometer von der Eisgruft entfernt. Der Zeppelin legte an einem Haltemast an. (Obsidian 6)

Der Weg zum Gletscher wurde mit Schlitten, die von elchähnlichen Tieren gezogen wurden, fortgesetzt. Tamiljon und Atlan, geschützt durch seinen Monoschirm, kamen mit der paranormalen Strahlung besser zurecht als die Ordensbrüder und Großmeister, die sich in Trance versetzen mussten. Endlich erreichte die Karawane eine undurchsichtige, weiße Kuppel – ein Schutzschirm, der sich über der Eisgruft spannte. Doch zunächst musste das Eislabyrinth durchquert werden. Herabstürzende Eisstalaktiten töteten Majaan Orvin. Als eine große Kuppelhalle erreicht wurde, in deren Mitte eine einem Vulkankrater ähnliche Öffnung existierte, aus der grelles Licht zuckte, nahm Atlan eine Axt und schlug ein Loch in die den Kegelstumpf überwuchernden harten, braunen Schaumfladen. Die Ordensbrüder vergrößerten die Öffnung. Dabei wurde Limmor Revoon von einem Felsbrocken erschlagen und von dem braunen Schwammpilz regelrecht aufgelöst. Tamiljon und Atlan drangen durch die Öffnung in die Eisgruft ein. Winzige durcheinander wirbelnde Kristalle bildeten eine etwa zehn Meter durchmessende Wolke. Die Großmeister und Ordensbrüder sahen sich am Ziel ihres Glaubens. Sie warfen ihre Kristallstäbe und alle Mondsplitter, die sie mit sich schleppten, in die Wolke. Doch absolut nichts geschah. Als Atlan in die Kristallwolke eindrang, begann sich allmählich ein Körper zu bilden, der einem Kosmokratenroboter glich. Die Kristallwolke war verschwunden. Samkars Abbild löste sich auf. Eine 4,25 Meter hohe Gestalt manifestierte sich, die einer Gottesanbeterin glich. Das Kristallwesen bewegte sich auf die Ordensbrüder zu. Mit blitzschnellen Vorstößen der Greifklauen tötete es Shynar Tana, Eclanar und Tarra Paarn. Ein Kristallsplitter traf Tamiljon am Hals. Die Inkarnation Litraks stapfte nun auf Atlan zu, um ihn zu töten. (Obsidian 6)

Doch es war dem Gott der Viin nicht möglich, dem Arkoniden ein Leid anzutun. Litrak bezeichnete Atlan als »Kosmokratenknecht«. (Obsidian 7)

Durch den Verlust der Mondsplitter in ihren Kristallstäben begannen die Großmeister relativ rasch zu altern. Tamiljon unterstützte Atlans Forderung, Litrak zu folgen. Acazar Cateireo, Lelos Enhamor, Aundar-Aundar, Mourlas, Caless Lilak Tadyn und Ranin Rauva stellten sich trotz der erlittenen Enttäuschung, Resignation und Müdigkeit auf Atlans Seite. (Obsidian 7)

In einer der Silbersäulen erhielt Atlan Informationen über Litrak, Sardaengar und deren Auseinandersetzungen. Als der Arkonide die Silbersäule wieder verließ, sah er sich den leblosen und vertrockneten Körpern von Acazar Cateireo, Caraljon Imrey und Sanfei Zianil gegenüber. Die restliche Gruppe wurde von einem Krakenwesen attackiert. Der Krake war in seinem eisigen Gefängnis mit der Braunen Pest in Berührung gekommen und litt unter großen Schmerzen. Es kam zu einer Kommunikation mit Atlan. Der Krake Er stellte sich als Abs-Tel-Merkam vor und warnte davor, Litrak und Sardaengar gemeinsam den Kristallmond aufsuchen zu lassen. Auch sprach er von dem zunehmenden Einfluss der Hypertronik auf Sardaengar, ehe er starb. Mourlas wurde von einem von dem Krakenwesen hochgeschleuderten Brocken der Braunen Pest getroffen. Atlan hinderte Tamiljon und Ranin Rauva daran, dem Blue Hilfe zu leisten. Für Mourlas war es zu spät. Atlan tötete den Blue mit einem langen Messer, um ihm den Tod zu erleichtern. (Obsidian 7)

Atlan ordnete den Rückzug aus der Eisgruft an. Doch die Braune Pest versperrte ihnen am Eingang des Eislabyrinths den Weg. In der folgenden Nacht starb Rusrala an Altersschwäche. Spuren Litraks wurden gefunden. Mit feinsten Bändern gelang es Atlans Nano-Modulen, den Kristallenen an eine der Kugelpyramiden zu fesseln. Ilvin Mouna näherte sich und wurde von einem Fuß des Gottes, zu dem er gebetet hatte, durchbohrt und weggeschleudert. Ranin Rauva stürzte sich auf das Kristallwesen, das den Überschweren zerfetzte. Das Eis brach auf und das Shainshar ergoss sich in die Eisgruft. Schnell näherte es sich den verbliebenen Gefährten. Der Kristallene konnte sich losreißen und sprang mit einem Satz zwischen die Männer. Nunar Jhantar wurde achtlos beiseite geschleudert. Sein Genick brach. Die hochaufgetürmte Braune Pest drohte jeden Moment auf die Männer herabzustürzen. Mit lautem Getöse begann sich die Eisgruft zu bewegen. Die Braune Pest wich zurück. Die Gruft stieg bis zur Oberfläche des Gletschers auf. Die dortige strahlende Kuppel erlosch. Litrak hetzte über die Eisplatten davon. Die Eisgruft entpuppte sich als Goldene Technostadt, die eint von Sardaengar im ewigen Eis geparkt worden war. Aundar-Aundar verlor den Halt und stürzte über den Rand der Stadt in die Tiefe. (Obsidian 7)

Quellen

Obsidian 6, Obsidian 7