Mönche

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Das Volk der Mönche stammt aus der Galaxie Shaogen-Himmelreich.

PR1894.jpg
Heft: PR 1894
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Ihr Name resultiert aus der Tatsache, dass sie die Begründer des Kults vom Shaogen-Sternlicht sind. Außerdem stellen sie von jeher die drei Seelenhirten und den Großteil der Shaogen-Außenwächter.

Die Mönche sind offiziell das technisch fortgeschrittenste Volk Shaogen-Himmelreichs, da niemand etwas von der Existenz der Baolin-Nda weiß. Ihr Niveau entspricht etwa dem der Milchstraßenvölker um 1290 NGZ.

Erscheinungsbild

Die Mönche sind grob humanoid und etwa 1,40 m groß. Sie besitzen einen Kopf, zwei Arme und zwei Beine. Die Haut ist weißlich und mit etwa 2 cm großen Schuppen bedeckt. Normalerweise sind die Schuppen weiß mit einem Blaustich. Im hohen Alter verlieren sie ihre Farbe. Durch regelmäßigen Dozz-Genuss erhalten sie einen Rotstich, so dass sehr alte Mönche deutlich rote Schuppen aufweisen. Während der Geschlechtsumwandlung nehmen die Schuppen einen Grünstich an. Die Geschlechtsorgane sind durch Hautfalten verborgen und nicht sichtbar. Eine Unterscheidung des Geschlechts ist nur anhand der Statur möglich, wobei Frauen kleiner und muskulöser sind.

Der Kopf ist quaderförmig, etwa 70 cm breit, 30 cm hoch und zehn Zentimeter dick. Im Gesicht befindet sich unter den beiden Augen die kreisrunde Atemöffnung. Sie ist mit einer Membran verschlossen und dient auch zum Sprechen. Auf der linken Wange befindet sich die Essöffnung. Mönche besitzen keine Zähne und können deswegen nur breiige Nahrung zu sich nehmen.

Als Kleidung benutzen die Mönche nur ein bis drei Schärpen. Durch die Farbe der Schärpe wird die Zugehörigkeit zu einer Gruppe oder Fraktion verdeutlicht. Männer tragen normalerweise rote Schärpen und Frauen gelbe. Shaogen-Priester tragen blaue Schärpen. Je dunkler der Farbton, desto höher ist ihr Rang. Ein Seelenhirte trägt beispielsweise als Zeichen seines Amtes drei schwarze Schärpen. Die Shaogen-Außenwächter tragen eine orangefarbene Schärpe mit einem versteckten, aufgeprägten Wappen als Beweis der Echtheit. Dazu kommen weiße, enganliegende Handschuhe und ebenfalls weiße sockenartige Folienschuhe. Hand- und Fußschuhe werden Soukas genannt. Da die Mönche es verabscheuen, schmutzig zu werden, besprühen sie ihre Schuppenhaut alle paar Tage mit einem durchsichtigen, leicht glänzenden Kunststofffilm.

Besonderheiten

Geschlechtswechsel

Die Mönche sind bei der Geburt und bis zum mittleren Alter weiblich. In diesem Lebensabschnitt sind sie körperlich kräftig, jedoch nicht sehr klug. Etwa in der Lebensmitte, das heißt etwa im Alter von 130 Jahren, kommt es zu einer hormonell bedingten Geschlechtsumwandlung, die etwa einen Monat dauert und mit körperlicher Schwäche und permanenter Übelkeit einhergeht. Die Männer schließlich sind körperlich schwächer, dafür aber durchschnittlich klüger. Sie sind bis ins hohe Alter zeugungsfähig. Die maximale Lebenserwartung liegt bei 350 Jahren, die durchschnittliche bei 300.

Dozz

Um ihre Sinne und ihren Verstand zu schärfen, rauchen die Mönche regelmäßig Dozz-Kraut. Daraus ergibt sich im Laufe des Lebens eine Abhängigkeit. Mönche, die ihre Lebensmitte überschritten haben, sind nicht mehr in der Lage, sich ohne Dozz zu konzentrieren. Es ist daher normal, dass Mönche mittleren Alters ständig eine Pfeife im Mund hängen haben.

Selbstverständlich hat sich im Laufe der Zeit eine eigene Raucherkultur mit besonders edlen Pfeifen aus Meerschaum-Gestein und verschiedenen Dozz-Sorten entwickelt.

Die Uhr

Die besonders strenggläubigen Mönche tragen an ihrem Körper, gut sichtbar an einer Schärpe hängend, eine Uhr. Diese Uhr besteht aus einem Ziffernblatt und einem Stundenzeiger. Für einen Umlauf benötigt die Uhr 70 (mönchische) Stunden. Dies ist auch exakt der Rhythmus, in dem das Shaogen-Sternlicht wiederkehrt. Die Uhr ist somit ein Symbol der Sicherheit, des Vertrauens und der Sehnsucht an ihren Glauben.

Bekannte Mönche

Geschichte

Über die frühe Geschichte der Mönche ist nichts bekannt. Es war der Mönch Perschen, der um 15.000 v. Chr. das Shaogen-Sternlicht zu einem göttlichen Phänomen erhob und so den Shaogen-Kult begründete. Seither haben sie eine Sonderstellung als das einflussreichste Volk Shaogen-Himmelreichs eingenommen.

Quellen

PR 1890, PR 1891, PR 1892, PR 1893, PR 1894, PR 1895, PR 1899