MAGENTA

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Die MAGENTA war ein akonisches Raumschiff.

PR1633.jpg
Heft: PR 1633
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Technische Details

Die MAGENTA war ein mittelgroßes Forschungsraumschiff modernster Bauart. Die Maschinenräume befanden sich in der unteren Schiffshälfte, und die wissenschaftlichen Abteilungen waren in der oberen Hälfte untergebracht.

Das Schiff war hauptsächlich aus akonischer und bluescher Technik aufgebaut. Obwohl die Akonen keine technische Hilfe nötig hatten, waren alle zwölf Beiboote der MAGENTA Diskusschiffe vom Planeten Gatas. Auch die Hangars und Versorgungseinrichtungen stammten von dort.

Der zweite Block fremder Technik waren die Syntroniken; sie stammten alle von Siga.

Darüber hinaus hatte der Rat von Akon viele technische Geheimnisse in das Schiff einbauen lassen. Die meisten auf dem Gebiet der Hyperortung und des Hyperfunks. Noch nicht einmal terranische Schiffe waren hier auf diesem hohen Stand der Technik.

Die MAGENTA verfügte über ein Metagrav-Triebwerk, das einen Überlichtfaktor von bis zu 70 Millionen ermöglichte.

Im Jahre 1199 NGZ wurde das Schiff mit einer von den Akonen neu entwickelten Transmitterweiche ausgerüstet.

Bekannte Besatzungsmitglieder

Geschichte

Als Henna Zarphis 1198 NGZ das Kommando über die MAGENTA übernahm, flog es offiziell unter dem Oberkommando des Galaktikums; tatsächlich tat die Kommandantin nur das, was der Rat von Akon für richtig hielt. Bei unbequemen Befehlen tauchte das Schiff oft unter dem Vorwand fehlgeschlagener Experimente unter, um dann irgendwann wie Phönix aus der Asche wieder aufzutauchen.

Ab 1199 NGZ, mit der neuen Transmitterweiche an Bord, verschwand die MAGENTA zunächst von der galaktischen Bildfläche. Offiziell hieß es, dass das Schiff auf Akon komplett überholt werde.

Im Juli 1200 NGZ tauchte die MAGENTA wieder auf und beteiligte sich an der Erforschung des Hyperdim-Attraktors im Raumsektor Neu-Moragan-Pordh. Es kam zu einem Zusammenstoß mit einem arkonidischen Schlachtschiff, bei dem die MAGENTA in Bedrängnis geriet. Perry Rhodan griff mit der ODIN ein und verhinderte Schlimmeres.

(...)

Quelle

PR 1617