Maiwenn Parillaud

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Die Oxtornerin Maiwenn Parillaud war eine Mutantin und eine TLD-Agentin.

Paragabe

Parillaud hatte zwei sehr schwache Paragaben. Zum einen konnte sie bei Lebewesen ohne ausgeprägtes Bewusstsein Sympathie für sich wecken. (PR 2908, S. 28) Diese Gabe funktionierte also vornehmlich bei Tieren. Zum anderen konnte sie das so genannte psionische Prä-Feld erspüren. (PR 2908, S. 58)

Charakterisierung

In 1551 NGZ verfügte sie über einige Kommandoerfahrung, galt aber als etwas zu neu im TLD. (PR 2908, S. 4) Ihrem Okrill Cucull war sie eine fürsorgliche Führerin und galt als die Beste ihres Fachs in der Flotte. (PR 2908, S. 8) Den Drill der Flotte konnte sie bis zu ihrem Einsatz auf der YETO noch nicht gänzlich ablegen. (PR 2908, S. 18)

Geschichte

Am 12. Juli 1551 NGZ, nur wenige Wochen nachdem sie von Maurits Vingaden von der Flotte abgeworben worden war, wurde sie von dem Direktor des TLD mit dem Kommando über ein schnell zusammengesetztes KIS-Team betraut, das die YETO infiltrieren sollte. (PR 2908, S. 4)

Parillaud konnte sich gegen erfahrene Mitglieder des Teams gut durchsetzen. Sie ließ eine Karte der frei zugänglichen Korridore und Räume des Raumschiffes erstellen, wodurch schnell die für die Applikanten verbotenen Bereiche ersichtlich wurden. Mit Hilfe Cuculls spürte sie die Stellen auf, durch die sich die Gemeni in solche Bereiche zurückziehen konnten. Eine Erkundung eines solchen Raumes offenbarte, dass die Gemeni im wahrsten Sinne des Wortes der YETO entspringen und in knospenartigen Gebilden heranreifen. Die Oxtornerin war auch die Zeugin des grausamen Todes von Anthoin Adenuga, der für das Verletzen des Schiffes mit dem Verarbeiten zum Liquor bestraft wurde. (PR 2908)

Als am 18. Juli die Mitglieder ihres Teams schließlich von den Sanudh verfolgt wurden, lenkte Parillaud von ihnen ab und bot an, ihr eigenes Vorsprechen machen zu wollen. Dabei beschuldigte sie die Gemeni offen, Böses im Schilde zu führen. Sie wurde sehr überrascht, als der Sanudh ihr trotzdem einen Zellaktivator zusprach. In den Augenblick wurde eine ihrer Paragaben aktiv. Die Oxtornerin verspürte das Entstehen eines Prä-Feldes und konnte daher sicher sein, dass die YETO eine starke Psi-Quelle enthielt. Die gesammelten Informationen konnte sie noch Vingaden zukommen lassen, bevor der Spross die Erde verließ. (PR 2908)

Toio Zindher war am 6. August in der Lage, die Vitalaura Parillauds an Bord der YETO zu spüren und führte Reginald Bull zum KIS-Team hin. Zu dem Zeitpunkt waren Parillaud und ihr Team bereits Zellaktivatorträger. Die Oxtornerin fühlte sich weiterhin als treue TLD-Agentin, dennoch fing sie langsam an, die Kontrolle über Cucull zu verlieren. Sie berichtete Bull davon, dass die Familie von Yeto Carell den Spross bereits verlassen habe. Beide Teams erlangten mithilfe des eingeschmuggelten Kantor-Kompaktsextanten wichtige Daten über die Funktionweise der YETO. Parillaud wurde jedoch bezüglich Toio Zindher misstrauisch und identifizierte sie als ehemalige Agentin des Neuen Tamaniums. Sie stellte Zindher zu Rede und bedrohte sie. Die verfahrene Situation konnte durch das Eingreifen von Korin Anderlei entschärft werden. Parillaud wurde allerdings kurz darauf von Cucull leicht verletzt. Anscheinend war das Tier durch die veränderten Biowerte seiner Herrin verwirrt. (PR 2924)

Quellen

PR 2908, PR 2924