Malgonen

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Heft: PR 888
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Die Malgonen sind Biophorewesen von der PAN-THAU-RA.

Erscheinungsbild

Malgonen sind durchschnittlich 2,40 Meter groß und sehr massig. Der Rumpf ist von faltiger, grauer Haut bedeckt, die wie ein schuppiger Belag wirkt. Der Körper hat annähernde Dreiecksform, wobei die »Spitze« nach unten weist. Der weiße, kugelförmige Kopf sitzt auf der Oberseite in der Mitte des Dreiecks. Malgonen haben zwei vergleichsweise kleine Augen, unter denen sich eine Atemöffnung und ein breiter Mund befinden.

An der linken Schulter befindet sich ein Arm, während der rechten Schulter zwei kurze Arme entspringen. Diese Arme können bei Bedarf verlängert werden. An ihren Enden sitzen große Hände mit je drei Fingern und einem Daumen. Zwei dicke, kurze Beine setzen seitlich der Dreiecksspitze an.

Charakterisierung

Die Malgonen sind kriegerisch und aggressiv. Auf andere Wesen wirken sie wie Ungeheuer.

Bekannte Malgonen

  • Naiwähn – Anführer der malgonischen Angreifer

Geschichte

Die Malgonen lebten in den Bereichen der PAN-THAU-RA, die im Hyperraum eingelagert waren. Dort standen sie unter der Herrschaft der Ansken. Auf Befehl des anskischen Außerordentlichen Kräftebeharrers, den sie auch als den »Unüberwindlichen« bezeichneten, griffen sie 3586 die Bewohner Quostohts an. Sie nutzten hierbei einen Überlappungsbereich, der als Blasse Grenze bezeichnet wurde, und eroberten dort eine Festung des LARD. Die Wynger und die Suskohnen konnten die Angriffe der Malgonen jedoch zurückschlagen. Wegen dieses Fehlschlags verzichteten die Malgonen vorerst auf weitere Angriffe.

Nach einer Überlieferung der Biophoren wurden die Ansken und die Malgonen zu einem unbekannten Zeitpunkt – jedoch lange vor dem Jahr 1341 NGZ – aus der PAN-THAU-RA vertrieben, angeblich, weil sie sich »gegen das Leben versündigt« hatten. Über das weitere Schicksal der Malgonen ist nichts bekannt.

Anmerkung: Möglicherweise waren die Kosmokraten für die Vertreibung verantwortlich.

Quellen