Mandaamen

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Die Mandaamen sind die Bewohner des Planeten Mandaam in der Milchstraße.

PR2903.jpg
Heft: PR 2903
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Erscheinungsbild und Physiologie

Die Mandaamen sind mit durchschnittlich drei Metern Größe und einem dürren Körper recht humanoid gebaut. (PR 2900, S. 18) Sie haben haarlose Köpfe und blauviolette Haut, die auf dem Rücken mit Federn besetzt ist. Ihre Lippen sind dünn und zart. Auf Fremde wirken diese meistens sehr friedlichen Wesen phlegmatisch. (PR 2900, S. 43–46)

Die Kinder der Mandaamen weinen nicht, sondern verfallen in den Trauerfrost. (PR 2900, S. 35)

Bekannte Mandaamen

Gesellschaft

Da es auf Mandaam mehrere Staaten gab, kann von einer globalen Regierung nicht gesprochen werden. Zu den bekanntesten Staatgebilden gehörte Elwent, in dem der so genannte Erste Mandaam regierte. Das Reich Kulmar, regiert von dem Hohen Doppelrat, war der führende Staat der Mandaamen. Es hatte bereits weit entfernte Regionen des Planeten als so genannte Antipodal-Kolonien in Besitz genommen. (PR 2900, S. 18, 36)

Die Mandaamen leben in Clans, die die Grundzüge einer Kommune aufweisen. So hat ein jeder Mandaame eine biologische Mutter (die Wehenmutter), sowie mehrere weibliche Verwandte, die sich um ihn kümmern (die Kommunmütter). (PR 2900, S. 35) Männliche Angehörige werden auch Kommunonkel genannt. (PR 2900, S. 46) Die Clans werden auch Blutkommunen genannt. (PR 2900, S. 48)

Die Kulmarische Wissenschaftliche Gesellschaft förderte die moderne Forschung, unter anderem auf dem Gebiet der Astronomie. (PR 2900, S. 18)

Alltagsleben

Die Mandaamen schlafen in den so genannten Schlafkästen, wobei ihr Kopf auf dem Schlafbrett ruht und der Körper von Schlafschlingen festgehalten wird. (PR 2900, S. 36)

Religion

Eine wichtige Rolle in der Glaubenswelt der Mandaanen spielen die Watas (Geister). (PR 2900, S. 36)

Sprache

Die gemeinsame Sprache der Mandaamen, das Manduun, weist mehrere teilweise von nur wenigen Personen gesprochene Dialekte auf, zum Beispiel den Erswen-Dialekt. (PR 2900, S. 17) Ein oft verwendetes Wort dieser Sprache lautet Haam (wörtlich: »na schön«). Je nach Kontext, kann es als Bejahung sowie als Ausdruck von Verwunderung oder Unglauben angewandt werden. Die Rückenfedern der Mandaamen werden ebenfalls als Kommunikationsmittel verwendet. (PR 2900, PR 2901)

Geschichte

Im Jahre 1551 NGZ befand sich die Mandaamen-Zivilisation auf der Stufe des präastronautischen Zeitalters. Die Kraft des Dampfes und der Elektrizität wurde bereits verwendet. Es gab eine professionelle astronomische Forschung und die Mandaamen entdeckten gerade den achten Planeten ihres Heimatsystems, Taltaan VIII. (PR 2900, S. 18)

Quellen

PR 2900, PR 2901