Feman

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Feman umkreist eine Sonne im Zentrumsgebiet der Milchstraße.

Übersicht

Das Apsarakus-Tal ist eine bekannte Landschaftsformation auf dem Planeten. Das sich in Nord-Süd-Richtung erstreckende, von zwei Gebirgszügen begrenzte Tal erweitert sich etwa in der Mitte zu einem Kessel, während es im Süden wieder enger wird. Ein Fluss durchquert das Apsarakus-Tal in seiner ganzen Länge. Im Kessel spaltet eine felsige Insel den Fluss auf. Auf einem Plateau steht das Heiligtum des Götterpaares. Im Süden mündet der Fluss ins Große Meer.

Bevölkerung

Im nördlichen Teil des Tals leben die Feniker, während das flache Südtal den Herrschaftsbereich der Mandunnen darstellt.

Geschichte

Auf dem Planeten Feman waren vor 800 bis 900 Jahren Terraner gestrandet, die im Apsarakus-Tal zwei mittelalterliche Nationen bildeten. Das Wrack des Schiffes wurde als Heiligtum des Götterpaares verehrt. Beide Nationen wollten das Wrack in ihren Besitz bringen. Die verfeindeten Volksgruppen bekämpften sich mit Schwertern, Morgensternen und Speeren aus Holz. Auch die bloßen Fäuste waren ein wirksames und beliebtes Kampfmittel.

Gemäß der Lehre von der Ehrfurcht vor dem Leben waren bei diesen Kämpfen niemals Tote zu beklagen. Aus diesem Grund führten die Auseinandersetzungen eigentlich nie zu einer Entscheidung.

Im Jahre 2842 planten die Mandunnen einen Krieg gegen die Feniker, was von deren klugem Fürsten Liggan vorausgesehen wurde. Dieser stellte den Mandunnen eine Falle, um ihren Fürsten im Gegenschlag zu entmachten und dann als Alleinherrscher einen Staudamm zu errichten, der das Leben erleichtern und somit einen langen Frieden garantieren sollte.

Mit dem Eintreffen der Flotte der Glücksbringer wurde der Konflikt beendet. Doch die von den Glücksbringern ausgesandten Impulse raubte den Fenikern und Mandunnen die Entschlusskraft. Mikkun Onethor ließ einen schwachen Damm bauen, der in der Regenzeit brach. Auf der Suche nach technischen Hilfsmitteln, die den Stamm stabilisieren sollten, fanden Flannagan Schätzo und Saggelor Oggian im Heiligtum die Fenikerin Alinda. Unweit des Wracks trafen sie auf Fürst Liggan und Fanthar. Liggan hatte entdeckt, dass Metall vor der Strahlung der Glücksbringer schützte. Fanthar vernichtete eines der Schiffchen und wurde dabei verwundet.

Schätzo und Oggian erkannten ihren Fehler und ließen die Aussendung der Impulse einstellen. Mikkun Onethor und sein Ritter Xandor starteten einen neuerlichen Feldzug gegen die Feniker. Sie drangen in das Heiligtum ein, um aus den Depots Energiestrahler zu besorgen. Doch die Feniker hatten vorgesorgt und die Energiestrahler entfernt. Enttäuscht ergaben sich die Mandunnen, und Fürst Liggan diktierte die Bedingungen für ein neues Zusammenleben der beiden Völker.

Quelle

Atlan 107