Manklux

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Manklux war als Agent der Kralasenen auf Julian Tifflor angesetzt und verübte im Jahre 1303 NGZ ein Attentat auf ihn.

Erscheinungsbild

Er war ein Arkonide mit einer Verkrümmung des Rückgrats. Als zweite Behinderung hatte er ein verwachsenes rechtes Knie, das nur eine eingeschränkte Bewegungsfreiheit aufwies. Dadurch bedingt hatte er einen schiefen Gang. (PR 2014, S. 10, 40) Außerdem litt er an einer Verkrümmung seiner linken Brustplatte, die sich durch hartes körperliches Training noch verschlimmerte. (PR 2014, S. 35)

Charakterisierung

PR2024Illu.gif
Manklux verfehlt Julian Tifflor
Heft: PR 2024 – Innenillustration
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Bedingt durch seine körperliche Versehrtheit und die Repressalien, die ihm deswegen von seinen Mitmenschen zugefügt wurden, hatte sich bei ihm der Wille durchgesetzt, es den anderen zu zeigen: Jetzt erst recht! Dabei kam ihm seine äußerst hohe Intelligenz zugute. (PR 2024, S. 10)

Geschichte

Manklux wurde um das Jahr 1241 NGZ auf dem Planeten Traversan geboren. (PR 2024, S. 10)

Im Jahre 1291 NGZ wurde Manklux von Agenten der Kralasenen wegen seiner hohen Intelligenz angeworben und einer Ausbildung unterzogen, die ihm die Möglichkeit gab, wenigstens an 50 % der körperlichen Leistungsfähigkeit seiner Kameraden heranzukommen. (PR 2024, S. 10) Mitte 1292 NGZ griff sein Förderer, Cel'Orbton Mehon da Sannod, in Manklux' entscheidender Prüfung ein und tötete heimlich dessen Gegner. Manklux war nun Agent der Kralasenen. (PR 2024, S. 21 f)

Im Frühjahr 1295 NGZ wurde Manklux – für ihn überraschend – in den Kristallpalast zitiert, wo er in Anwesenheit von Geheimdienstchef Sargor da Progeron von Bostich I. den Auftrag erhielt, in einer unbestimmten Zukunft den Botschafter der LFT in Mirkandol, Julian Tifflor, zu ermorden. In der Folge wurde Manklux in die Botschaft Traversans in Mirkandol eingeschleust. (PR 2024, S. 35 f)

Am 11. Dezember 1301 NGZ führte Manklux mit einem Gleiter ein Attentat auf Julian Tifflor durch, der sich jedoch retten konnte, weil Manklux es so wollte. Dieser Versuch war eine Warnung an den Botschafter der LFT. Nach außen hin wurde als Täter ein Geistesgestörter ermittelt, verurteilt und deportiert. (PR 2024, S. 44 f)

Am 25. Juli 1303 NGZ erhielt Manklux den Befehl, Tifflor zu töten. Als dieser auf der Rückkehr von einer Audienz bei Bostich I. war, lauerte ihm Manklux mit einem Kampfgleiter auf. Doch der Gleiter Tifflors war mit einem Paratron geschützt, und in der folgenden Auseinandersetzung kam es zu einer Kollision beider Gleiter mit deren Absturz. Zum Showdown kam es in einem Wasserwerk auf Arkon I, bei dem Manklux Julian Tifflor im Zweikampf unterschätzte und zu Fall kam. In aussichtsloser Lage konnte er eine scharfe Kante erreichen, an der er seine Kehle aufschnitt und daraufhin verstarb. (PR 2024, S. 54 f)

Quelle

PR 2024