Manuel de Naharro

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Manuel de Naharro (* 25. Mai 1962 in Stuttgart, Deutschland) gehörte in der ersten Phase als Zeichner zum eher klassisch-konservativ beeinflussten Lager – was wohl sehr viel mit dem engen Kontakt zu Heiner Högel zu tun hatte. Von dem nämlich bekam er seine erste Ellipsen-Schablone.

Naharro.jpg
© Manuel de Naharro

Obwohl schon dort erste Anzeichen für eine optische Bereicherung der Risszeichnung durch Abstrahleffekte und Schwarzflächen zu sehen waren, wandelte er erst seinen Stil zum Bereich »Fun & Fantasy-Art« durch einen guten Freund von Oliver Scholl, nämlich Hans Knößlsdorfer.

Das Kreieren des so genannten »Zahnpastastils« durch Hans Knößlsdorfer war für Manuel de Naharro der entscheidende Anlass, zusammen mit ihm zum Zeichenstil »Fun & Fantasy-Art« umzuschwenken.

Manuel de Naharro arbeitet mittlerweile seit circa 20 Jahren als freier Architektur-Illustrator, hat aber auch schon einige Arbeiten im technischen Bereich gefertigt. Zu seinen Kunden zählten PR 2376 schon: Revell, Monogramm, Italerie, Bradford Exchange, Motorpresse, Ehapa, Bastei-Lübbe, Goldmann, Heyne, Bauknecht, Dürr, Wüstenrot, Porsche, Bosch, Daimler-Benz, Kässbohrer, Fakir, Dinkelacker.

Risszeichnungen

Risszeichnungen der Perry Rhodan-Heftserie

Anmerkung: (nc) bezeichnet ein nicht kanonisches Thema der betreffenden Zeichnung.

Risszeichnungen der klassischen Atlan-Serie

Risszeichnungen im Perry Rhodan-Magazin

  • 1/80 - Urlauber-Station „Fair Lady“ (nc)
  • 2/80 - Energie-Walfängerschiff der Vargarten NORAN-MUTTER (nc)

Datenblätter

Datenblätter im Perry Rhodan-Report der 1. Auflage

Datenblätter im Perry Rhodan-Report der 4. Auflage

Sonstige Zeichnungen

Weblink