Marouché

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Marouché war eine Bimael-Terranerin.

Erscheinungsbild

Als Bimael-Geborene war Marouché ein »Schlangenmensch«: Sie war extrem geschmeidig und gelenkig, ihre Bewegungen hatten etwas Schlangenartiges. Durch mikroskopisch kleine Hautlamellen an Händen und Füßen konnte sie senkrechte Wände erklimmen.

Charakterisierung

Sie hatte Kenntnisse in der Programmierung von Positroniken.

Geschichte

Marouché wurde am 15. Mai 1305 NGZ auf Bimael geboren. Der TLD versuchte einmal, sie anzuwerben, sie lehnte jedoch ab. Sie befand sich offenbar im Solsystem, als dieses im Jahre 1344 NGZ durch den TERRANOVA-Schirm abgeschottet wurde. Sie gehörte zu jenen über 804 Millionen Menschen, die im Jahre 1346 NGZ durch die Teletrans-Weiche ins Stardust-System auswanderten. Sie durchquerte die Teletrans-Weiche am 7. September 1346 NGZ mit ARCHE 001. Dabei lernte sie den Terraner Hank Astrin kennen (die beiden hatten benachbarte Plätze in der ARCHE), der sich sofort von ihr angezogen fühlte. Astrin und Marouché wurden ein Paar und gründeten am 1. Februar 1347 NGZ die Detektei Privatermittler Astrin & Partnerin. Klienten fanden sich zunächst nicht.

Die beiden nutzten die freie Zeit, um zu trainieren. Sie zweckentfremdeten zwei Roboter, wurden dabei aber festgenommen und Interims-Administrator Sigurd Echnatom vorgeführt. Der setzte sie mit der Drohung, ihnen zur Strafe die Lizenz für zwei Jahre zu entziehen, etwas unter Druck und gewann sie auf diese Weise für einen besonderen Auftrag. Sie sollten den seit einigen Wochen verschollenen Timber F. Whistler junior aufspüren. Die Suche sollte geheim bleiben.

Die beiden Detektive drangen in Whistlers Privatwohnung ein und fanden dort das Bild eines humanoiden Wesens. Vom Programmleiter des Senders Stardust-3D erfuhren sie, dass das Bild auf Katarakt aufgenommen worden war. Daraufhin riefen sie die öffentlich zugänglichen Daten über den letzten Flug der NEW GOOD HOPE (Whistlers Raumschiff) ab und konnten danach davon ausgehen, dass Whistler nach Katarakt gereist war und sich vermutlich noch immer dort befand.

Echnatom arrangierte für sie eine Passage nach Katarakt mit einer Space-Jet. Sie erkundeten das Gebirge mit einem Gleiter und fanden eine alte Feuerstelle. Dann geriet ihr Fluggerät in dasselbe Hemmfeld, das auch Whistlers Gleiter zum Verhängnis geworden war, so dass sie notlanden mussten. Danach suchten sie zu Fuß weiter und entdeckten Whistlers wrackes und verlassenes Fahrzeug. Nach tagelanger beschwerlicher Suche fanden sie ein von Whistler aus Steinen gebildetes großes »W« und stießen einige Tage später auf einen Rokinger-Jägertrupp, bei dem Whistler sich befand. Ebenso wie er wurden sie gefangen genommen und nach Thuinn-Sternbergen gebracht.

Während Whistler dort vom Rok die wahre Geschichte der Rokinger erfuhr, nutzte Marouché ihre besonderen Fähigkeiten, um ins Freie zu klettern und in die Steinkatrille vorzudringen, in der sich die Stardust-Maschine befand. Sie wollte dieses Aggregat, von dem das Hemmfeld erzeugt wurde, lediglich abschalten, löste aber die Selbstzerstörung aus. Nach der Vernichtung der Maschine brachen Tumulte in Thuinn-Sternbergen aus. Die Terraner konnten fliehen, da ihre Flugaggregate (die man ihnen nicht abgenommen hatte) wieder funktionierten. Marouché warf Whistler ein Antigravaggregat zu, so dass auch er entkommen konnte.

Quelle

PR-Extra 7