Mascinoten

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Die Mascinoten – auch als Unbezwingbare bezeichnet – sind ein Volk in der Galaxie Vayquost.

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Heft: PR 1030
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt
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Heft: PR 1030 – Innenillustration 1
© Pabel-Moewig Verlag KG, Rastatt

Allgemeines

Die Mascinoten sind kein planetengebundenes Volk. Ihr Lebensraum erstreckt sich über etwa 2000 riesige Raumstationen im Sektor Dayban-Hohst der Galaxie Vayquost. Die Raumstationen nehmen einen Raumsektor von 4000 Lichtjahren Durchmesser in Anspruch, von seinen Bewohnern als Eigentlicher Bereich bezeichnet. (PR 1029) In den Stationen leben mehrere Millionen Mascinoten. (PR 1030)

Aufgrund der bislang vergeblichen Versuche der herzoglichen Flotte, die Mascinoten in das Herzogtum von Krandhor einzugliedern, haben sie bei den Kranen und ihren Verbündeten den Namen »die Unbezwingbaren« erhalten. (PR 1029)

Erscheinungsbild

Der Körper eines Mascinoten besteht aus einer etwa einen Meter durchmessenden Scheibe, die aufrecht auf dem circa 30 cm dicken Rand steht. Aus der Rückseite des Scheibenkörpers ragen acht Extremitäten, die wie Tentakel bis zum Boden reichen und sowohl als Greiftentakel als auch als Standbeine ausgebildet sein können. Durchsichtige Stellen lassen erkennen, dass der Scheibenkörper durch ein Muskel- und Knochengerüst stabilisiert wird. Die Sinnesorgane, darunter zwei bewegliche Augenstiele, befinden sich in einer Art Sack oder Blase in der Mitte der Scheibenvorderseite, der mit einer gallertartigen Flüssigkeit gefüllt ist. Unterhalb dieser Blase kann eine Öffnung gebildet werden, die eine Membran enthält. Damit erzeugen die Mascinoten helle, durchdringende Laute. Zusätzlich zur auf diese Weise gesprochenen Sprache können die Mascinoten Gedankenmuster an Artgenossen senden. Der Körper der Mascinoten ist von einer dunkelbraunen Haut überzogen. (PR 1029)

Die Tentakelspitzen lassen sich verformen. Sie können auch zu stahlharten Nadeln umgeformt werden. Die Sehorgane der Mascinoten nehmen auch den infraroten Bereich des Spektrums wahr. (PR 1030)

Mascinoten kommen problemlos mit Bedingungen zurecht, die für Lebewesen normalerweise tödlich sind. Selbst bei extrem geringem Luftdruck und niedriger Temperatur bleiben sie in vollem Umfang handlungsfähig. (PR 1029)

Fähigkeiten und Eigenschaften

Mascinoten sind in der Lage, um sich herum eine lokale Raumkrümmung in Form einer Raumfalte zu schaffen, die es ihnen erlaubt, in kurzer Zeit große Strecken zu überwinden. Bei diesem Vorgang werden sie von den technischen Einrichtungen ihrer Raumstationen unterstützt. Sie können die Raumkrümmung auch als Versteck nutzen. Im entmaterialisierten Zustand können sie zeitverlustfrei an energetischen Bahnen entlangreisen, von denen ihre Festungen und Raumschiffe in großer Menge durchzogen sind. Sie können in ihrem Bewusstsein jederzeit ein Bild des Energiestraßennetzes entstehen lassen und dieses zur Orientierung nutzen. (PR 1029, PR 1030)

Darüber hinaus nutzen die Mascinoten diese Fähigkeit zur Fortpflanzung, das heißt, ohne die Fähigkeit zur Raumkrümmung haben sie keine Möglichkeit, sich zu vermehren. Die eingeschlechtlichen Wesen krümmen dazu den Raum derart stark, dass sich die Raumfalte um sie herum für eine gewisse Zeit schließt. Bei diesem Vorgang kommt es zur Teilung des eingeschlossenen Mascinoten, der auf diese Weise ein als Nachbruder bezeichnetes neues Individuum hervorbringt und von diesem als Vorbruder angesprochen wird. Der Nachbruder ist körperlich voll ausgebildet, besitzt das gesamte Wissen des Elters und ist schon nach kurzer Zeit in der Lage, einer ihm zugewiesenen Aufgabe an Bord der Raumstation nach zu gehen. Die Mascinoten bezeichnen diesen Vorgang als »Schnitt« beziehungsweise »Schnittphase«. (PR 1029, PR 1030)

Wenn das Leben eines Mascinoten endet, schließt sich die Raumkrümmung für immer um ihn. (PR 1029)

Die Fähigkeit zur Erschaffung von Raumkrümmungen ist abhängig von energetischen Eigenschaften des Weltraums, über die die Mascinoten selbst nichts weiter wissen, abgesehen davon, dass sich Raumkrümmungen in manchen Sektoren von Vayquost besser erschaffen lassen und in manchen schlechter. Dementsprechend siedeln sich die Mascinoten dort an, wo die Verhältnisse günstig sind. (PR 1029)

Die Nahrung der Mascinoten besteht aus elektrischem Strom, den sie über ihre Tentakel aufnehmen. Sie »trinken« Licht mit ihrer Sprechöffnung. Dazu stehen ihnen spezielle Lichtbrunnen zur Verfügung. Laserlicht ist ebenso gut geeignet. (PR 1030)

Charakterisierung

Mascinoten sind ausgeprägte Individualisten, die nur in Zeiten großer Not oder bei einer kollektiven Bedrohung von außen ihre Eigenständigkeit aufgeben. In solchen Fällen wird ein »Meister der Gegenwart« bestimmt, um die jeweilige Situation zu meistern. Der Individualismus kennzeichnet auch das Verhältnis eines Mascinoten zu seinen Nachbrüdern, mit denen er zwar verwandt ist, aber dennoch keine familiären Bande unterhält. An einem Kontakt mit fremden Zivilisationen sind die Mascinoten nicht interessiert. (PR 1029)

Bekannte Mascinoten

Namentlich bekannte Maschinen

  • Kafxaq – Maschine der Kategorie dreizehn (PR 1029)
  • Qexpluk – Maschine der Kategorie vierzehn (PR 1030)
  • Sengmot – Maschine der Kategorie zehn (PR 1029)
  • Yapro – Maschine der Kategorie acht (PR 1029)

Gesellschaft

Symbiose mit Maschinen

Das Volk der Mascinoten ist völlig abhängig von den Maschinen, die ihre Raumstationen unterhalten. Ihre gesellschaftliche Hierarchie definiert sich über ihre Aufgabe bei der Wartung und dem Betrieb der Maschinen. Titel bzw. Berufsbezeichnungen wie zum Beispiel »Maschinenbeisitzer Vierter Klasse« geben Auskunft über den sozialen Rang. Da die Maschinen ihrerseits nach der Wichtigkeit für die lebensnotwendigen Funktionen in den Raumstationen in Kategorien eingeteilt sind, ergibt sich hieraus eine noch weiter ins Detail gehende hierarchische Struktur und ein streng reglementierter, äußerst eintöniger Tagesablauf. An der Spitze der Hierarchie steht der Gigantcomputer Beisitzer Eins. Beisitzer Eins hält Wache über den Gesamtverband der Städte. Ihm ist etwas von einer gemeinsamen Aufgabe bekannt, die die Mascinoten zu erfüllen haben. Gewöhnliche Mascinoten wissen davon nichts. (PR 1029)

Die Maschinen haben unterschiedliche Horizonte. So bezeichnen die Mascinoten die Grenzen des Wirkungsbereichs und des Datenvorrats der Maschinen. Eine Maschine der Kategorie zwanzig hat einen sehr eng begrenzten Horizont. Maschinen einer derart niedrigen Kategorie sind zum Beispiel automatische Ventile und Pförtner. Es ist nicht bekannt, welches die niedrigste Maschinenkategorie ist, allerdings scheint eine Kategorie dreißig nicht zu existieren. (PR 1029) Maschinen der fünfzehnten Kategorie sind für die Erstellung und Aufrechterhaltung der Energiestraßen verantwortlich. Sie sind normalerweise weder für andere Maschinen noch für Mascinoten ansprechbar. (PR 1030)

Für die Kommunikation untereinander benutzen die Maschinen Eigennamen, die sie den Mascinoten üblicherweise nicht mitteilen. Jeder Mascinote kennt die ihm zugewiesene Aufgabe von Geburt an, sie ist in seinem Bewusstsein verankert. Um die Aufgabe bewältigen zu können, assoziiert er sich mit einer Maschine, die mehr über die zur Aufgabenerfüllung notwendigen Schritte weiß als er selbst. Die intellektuelle Leistungsfähigkeit eines Mascinoten wird durch den Horizont der Maschine limitiert, mit der er sich assoziiert. Ein Maschinenbeisitzer niedriger Kategorie bleibt somit für immer ebenso einfach strukturiert wie die Maschine. Wenn ein Mascinote abweichende Gedanken hegt, alarmiert die Maschine den diensthabenden »Heilfürsorger«. In welcher Weise der Heilfürsorger eingreift, ist nicht bekannt. Der Gedanke, es mit einem Heilfürsorger zu tun zu bekommen, ist für einen Mascinoten jedenfalls nicht angenehm. (PR 1029)

Aufgrund mehrfacher Redundanz erledigen die Mascinoten oft überflüssige Aufgaben. (PR 1030)

Religion

Die Mascinoten glauben an geheimnisvolle Wesen, die über das gesamte Weltall wachen und als »Die Gründer« bezeichnet werden. Sie verwenden manchmal die Redewendung »Bei allen dreizehn Geistern«. Außerdem sind siebzehn »Ungeister« bekannt, dieser Begriff ist allerdings negativ besetzt. (PR 1029)

Dem Glauben der Mascinoten zufolge haben die Gründer einen Fluch gegen jeden ausgesprochen, der ihre Gebote übertritt. Eine wichtige, von Beisitzer Eins oft zitierte Mahnung lautet: »Hüte dich vor dem, das unbeweglich macht, denn Unbeweglichkeit bringt den Tod«. Damit war geistige Unbeweglichkeit gemeint, doch dies geriet irgendwann in Vergessenheit. (PR 1030)

Technik

Raumstationen

Die etwa 2000 Raumstationen der Mascinoten – von ihnen selbst als »Städte« bezeichnet – sind zum Teil größer als 60 Kilometer und nicht von einheitlicher Form. Sie verfügen über ein Defensivsystem, welches von ihren Bewohnern »Barrierefeld« genannt wird. Nichtautorisierten Raumschiffen wird durch das Feld eine Landung unmöglich gemacht. Das anfliegende Schiff unterliegt einem Abstoßungseffekt, es wird in einer Art Transition weggeschleudert. (PR 1029) Die Stationen können auf die Zeitbahn gehen. (PR 1030)

Bekannte Stationen

  • Loghar (PR 1029)
  • Lykving – Hauptstadt des Eigentlichen Bereichs. (PR 1029) Die Stadt steht in der Nähe des Zentrums des Verbandes und ist mit einer maximalen Ausdehnung von 200 Kilometern viel größer als alle anderen Städte. (PR 1030)
  • Tarath (PR 1029)

Kastenschiffe

Die Kastenschiffe der Mascinoten sind – wie der Name vermuten lässt – würfelförmige Konstruktionen, die aufgrund ihrer rein zweckmäßigen Ausrichtung bei der Konstruktion den Fragmentraumern der Posbis nicht unähnlich sind. Der Zweck der Kastenschiffe ist in erster Linie die Aufrechterhaltung der Verbindung zwischen den Raumstationen im Eigentlichen Bereich. Ein bekannter Typ der Kastenschiffe misst 900 m Kantenlänge und verfügt über drei große Verbindungsfähren zum Übersetzen von und zu den Raumstationen. Die Verbindungsschiffe sind genauso gut bewaffnet wie die Städte. (PR 1029)

Roboter

In den Raumfestungen kommen diskusförmige Schweberoboter mit 1,5 Metern Durchmesser zum Einsatz. Ihr Aufbau ähnelt dem Körperbau der Mascinoten; tatsächlich wurden letztere nach dem Vorbild der Roboter erschaffen. (PR 1030)

Risszeichnung

»Extraterrestrische Raumschiffe – KSATENSCHIFF DER MASCINOTEN« (PR 1091) von Oliver Johanndrees

Geschichte

In ferner Vergangenheit

Vor Jahrhunderttausenden lebte ein friedliches, hochzivilisiertes Volk (»die Gründer«) auf einem Planeten, der sich nicht in der Galaxie Vayquost befand. Feindliche Sternenvölker schlossen eine Allianz gegen diese Wesen, um sie zu versklaven. Um das Überleben ihrer Zivilisation sicherzustellen, erschufen die Gründer tausende flugfähige Raumfestungen, die sich zu mehr als zwölf Flotten zusammenfanden. Es gab zunächst keine lebende Besatzung, lediglich Computersysteme und scheibenförmige Roboter. Je ein als Beisitzer Eins bezeichneter Gigantcomputer hatte die Aufgabe, seine Flotte zu überwachen und zu lenken. Ein Teil der Roboter sollte Leben simulieren und auf diese Weise Daten sammeln, mit deren Hilfe sichergestellt werden sollte, dass das Leben, das einst in den Raumfestungen entstehen würde, vor allen im All herrschenden Gefahren geschützt wäre. Alle Daten wurden an den jeweiligen Beisitzer Eins gesandt. (PR 1030)

Nach Jahrtausenden war der in Lykving stationierte Beisitzer Eins der Meinung, genug Daten gesammelt zu haben. Nach dem Vorbild der Scheibenroboter – nicht nach dem der Gründer – stellte dieser Beisitzer Eins synthetische Lebewesen her: Die Mascinoten. Dabei griff er auf organisches Material aus einem Reservoir zurück, das seinerzeit von den Gründern zur Verfügung gestellt worden war. Die Computersysteme der Raumfestungen übernahmen die Betreuung der Mascinoten. Irgendwann kam es zu einer Explosion in Lykving, durch die Beisitzer Eins von wichtigen Bestandteilen des Gesamtsystems getrennt wurde. Beisitzer Eins verlor die Hälfte seines Datenbestandes und funktionierte danach nicht mehr richtig. Er versuchte die ihm von den Gründern übertragene Aufgabe weiterhin zu erfüllen, traf aber falsche Entscheidungen. So hatten die Gründer nie geplant, dass aus den Mascinoten geistig unbewegliche Individualisten werden sollten. (PR 1030)

Nachdem sich ihre Lebensweise, die auf lange Sicht zum Aussterben des gesamten Volkes zu führen drohte, nach einer unbekannten Zeitspanne gefestigt hatte, vermieden die Mascinoten jener Flotte von Raumfestungen, zu der Lykving gehörte, jeden Kontakt mit Fremden. Durchschnittlich alle 7000 Jahre mussten Eindringlinge aus dem Eigentlichen Bereich vertrieben werden. Was aus den Gründern und den anderen Flottenverbänden wurde, ist nicht bekannt. (PR 1029)

Im Jahre 343 Herzog Lugos

Bis zum Jahr 343 Herzog Lugos, welches dem Jahr 424 NGZ entspricht, hatte sich das Herzogtum von Krandhor bis an die Außenbereiche des Raumsektors Dayban-Hohst ausgedehnt. Das Nest der 20. Flotte stand im benachbarten Berogan-Sektor. Die 20. Flotte selbst operierte bereits vorgeschoben in der Nähe des Eigentlichen Bereichs. Aufgrund des Barrierefelds um die Raumstationen der Mascinoten waren alle Versuche der Kontaktaufnahme bzw. der Landung einer kranischen Abordnung bislang erfolglos geblieben. Die Mascinoten wollten lediglich in Ruhe gelassen werden, stellten jedoch eine potentielle Gefahr für das Herzogtum dar. (PR 1029)

Bei einem erneuten Landeversuch änderte der Kommandant der 20. Flotte, der legendäre kranische Kriegsheld Maso, seine Taktik. Während sein Flaggschiff JÄQUOTE sich dem Barrierefeld näherte, ließ er ein Beiboot mit drei Besatzungsmitgliedern ausschleusen, dem tatsächlich die Landung gelang. Maso wusste jedoch nicht, dass dies allein dem Umstand geschuldet war, dass der für die Kontrolle des Barrierefeldes zuständige Mascinote Valvul bei der Annäherung der JÄQUOTE einen derartigen Schock erlitten hatte, dass er spontan in einer geschlossenen Raumfalte eine Teilung vollzog und den Nachbruder Porpol gebar. (PR 1029)

Valvul versuchte friedlichen Kontakt mit den drei herzoglichen Raumfahrern aufzunehmen, doch sein Artgenosse Suklov verhinderte dies. Die Raumfahrer mussten fliehen. Maso kam daraufhin zu dem Schluss, dass ein massiveres Vorgehen gegen die Mascinoten erforderlich sei. Er wollte nach Kran fliegen, um gegen die in seinen Augen zu lasche Politik des Herzogtums zu agitieren. Etwa 500 Lichtjahre vor dem Zentralsystem der Kranen traf die JÄQUOTE auf das herzogliche Flaggschiff KRANOS I mit Herzog Gu an Bord. Der Herzog war über Masos Absichten unterrichtet worden. Er beschloss, seine neue »Geheimwaffe« gegen die Mascinoten einzusetzen: Eine aus den drei Betschiden Surfo Mallagan, Brether Faddon und Scoutie bestehende Kommandogruppe. (PR 1029)

Beisitzer Eins ernannte Valvul zum Meister der Gegenwart. Valvul sollte das Erwachen der Mascinoten überwachen, die sich bisher in einem Zustand des Halbschlafes befunden hatten. Viele Mascinoten, allen voran Olkring, lehnten es ab, Valvuls Anordnungen Folge zu leisten. Es gelang Olkring, das Energiestraßennetz zu manipulieren und Valvul bei Beisitzer Eins in Misskredit zu bringen. Währenddessen stieß Valvul zufällig auf jene Maschinen, die vor langer Zeit von Beisitzer Eins getrennt worden waren. Außerdem verständigte er sich mit den Betschiden. Mallagan durchschaute die Zusammenhänge und drang zu Beisitzer Eins vor. Er bedrohte den Gigantcomputer mit einem Strahler und zwang ihn, sich die richtigen Daten zu beschaffen, weil seine Entscheidungen auf falschen Daten basierten. (PR 1030)

Nachdem die Fehlfunktion von Beisitzer Eins behoben war, erzählte dieser Valvul und Olkring die wahre Geschichte der Mascinoten. Valvul und Olkring sollten Beisitzer Eins nun dabei helfen, den Eigentlichen Bereich zu hüten. Die Entscheidungsgewalt oblag ihnen; Beisitzer Eins sollte sie lediglich unterstützen. Es wurde vereinbart, dass sich die Mascinoten ganz aus Vayquost zurückziehen sollten. Ihre Raumfestungen flogen ab, kurz nachdem die Betschiden den Eigentlichen Bereich verlassen hatten. (PR 1030)

Quellen

PR 1029, PR 1030