Mataal

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Mataal war ein entarteter Molekülverformer, der in der Maske eines Einheimischen auf Eppan entdeckt wurde.

Anmerkung: In Blauband 14 kommt die Schreibweise Maatal vor.

Erscheinungsbild

In seiner Gestalt als Eppaner hatte er eine für dieses Volk recht stattliche Statur. Er war in etwa so groß wie ein Terraner. Wie alle Eppaner hatte er große, abstehende Ohren und Schlitzaugen, außerdem trug er wallendes Haar und hatte dunkle Augen.

Nach dem Tod zeigte sich eine andere Gestalt, deren Gesicht fledermausartig war.

Charakterisierung

Er war entschlossen, umsichtig und wirkte stets ruhig und gelassen. Allerdings wurde er im Exil von dem Drang getrieben, wieder eine größere Rolle zu spielen und Macht auszuüben.

Geschichte

Vor langer Zeit mit einem Raumschiff verunglückt und mit einer Rettungskapsel entkommen, musste der Gys-Voolbeerah allein auf Eppan zurechtkommen. Eine Intervention mitsamt technischem Vorantrieb erschien ihm aussichtslos. Er legte sich darum die Zellstruktur eines Eppaners und die Tarnidentität eines freiwilligen Arenakämpfers zu, da er so mit relativ geringem Aufwand ein luxuriöses Leben führen konnte. Da er seine Fähigkeit der Molekülverformung im Kampf nutzte, konnte er sich ein sehr ansehnliches Haus mit mehreren Dienern leisten.

Er lernte den Telepathen Samy Goldstein im Jahre 2043 während dessen Agenteneinsatzes auf Eppan kennen. Da er sofort erkannte, dass es sich um einen Angehörigen eines raumfahrenden Volkes handelte, zog er ihn auf seine Seite und beeinflusste sein Gehirn. Als ein Kommando von Terranern unter Marcus Everson auftauchte, ließ sich Mataal scheinbar gegen seinen Willen entführen und gelangte an Bord der FAUNA. Dort kontrollierte er mithilfe von Goldstein die Besatzung, bis Goldstein endlich die Beeinflussung abschütteln konnte und Mataal als Schuldigen benannte. Da Goldsteins Psifähigkeiten ausgeschaltet wurden, wurde Mataal von einem telekinetisch gehaltenen Materieblock erschlagen.

In der Folge ließ Perry Rhodan nach weiteren Molekülverformern suchen. Nach der Entdeckung von Greenol gab es keine weiteren Spuren mehr. Zudem hatten sich die Molekülverformer als eigensinnig und gefährlich herausgestellt, sodass die Suche wieder eingestellt wurde.

Quellen

PR 74, PR 92